Münsterländische Freilichtbühne Greven-Reckenfeld e.V.

Kein Winterschlaf an der Freilichtbühne – Aufforstung und Abzugshaube

Von Winterschlaf kann an der Freilichtbühne keine Rede sein. Im Gegenteil: Zuletzt wurde richtig „rangeklotzt“. Vieles von dem, was hinter den Kulissen geleistet wird, sehen die Zuschauer nicht. Es sei denn, sie kommen zum Tag der offenen Bühne, der in diesem Jahr am 8. Mai (Muttertag) stattfindet.

Am Spielerheim wurde zum Treppenhaus, das in die Nähstube führt, eine neue Eingangstür eingebaut. Gegenüber der Halle „27“ in der die Bühnenbauer werkeln, wurden zwei große Container so aufgestellt, dass ein Durchgang entsteht. In einem Container wird Material für den Bühnenbau gelagert. Das Ganze wurde komplett überdacht und mit einer Pflasterung im Durchgangsbereich versehen. Im anderen Container werden während der Sommerspielzeit die Requisiten gelagert. „So müssen die Spieler nicht immer alles von vorne aus der großen Scheune holen“, erklärt Geschäftsführerin Petra Niepel. Die bleibt den ganz großen Bauteilen vorbehalten.

Reparaturen und Aufräumarbeiten sind immer zu erledigen – daher ist man an der Bühne froh, dass man für viele Arbeiten die so genannten „Ein-Euro-Jobber“ hat. Dank deren Mithilfe sind zur nahenden Sommersaison alle Zuschauerbänke saniert und mit einheitlichem Anstrich versehen.

 

Viel Arbeit im Hintergrund

Vieles von dem, was hinter den Kulissen geleistet wird, sehen die Zuschauer nicht. Es sei denn, sie kommen zum Tag der offenen Bühne, der in diesem Jahr am 8. Mai (Muttertag) stattfindet. Der Förderverein hat dazu bereits ein tolles und abwechslungsreiches Rahmenprogramm ausgearbeitet. Eines jedoch wird den Gästen der Freilichtbühne sicherlich sofort ins Auge fallen: Der Grillstand wurde saniert und es wurde eine Rauchabzugshaube eingebaut. Die wird die Arbeit der ehrenamtlichen Würstchengriller sicherlich angenehmer machen. Der Würstchenstand wird von Helfern des Fördervereins betrieben, dieser hat auch die Kosten für diese Sanierung übernommen.

Aktuell wird auf dem Bühnengelände kräftig abgeholzt. Viele Bäume sind durch die letzten großen Stürme bereits gefallen. Es gibt viele Lücken. „Doch wir sind ja eine Waldbühne“ erklärt Petra Niepel „und daher wird jetzt aufgeforstet“. Doch vorher müssen noch viele Bäume der Säge zum Opfer fallen. Dann heißt es ab Herbst: Aufforstung und nachhaltige Pflege des Geländes. 1500 Bäume, viele Birken und Douglasien werden dann neu gepflanzt. Damit ist das Arbeitsprogramm für den nächsten Herbst schon mal vorgegeben.

 

Und noch ein großes Projekt ist vom Tisch: Es musste immer noch die Ausgleichsfläche für den großen Parkplatz geschaffen werden. Das ist inzwischen erledigt. In St. Mauritz hat das Bistum eine Fläche für die Aufforstung zur Verfügung gestellt. 5000 Bäume mussten für das ehemalige Maisfeld, das zum Bühnenparkplatz wurde, gepflanzt werden. Kostenpunkt für die Bühne: gut 9000 Euro.

Diese Summe hätte die Bühne gerne für andere Projekte auf dem eigenen Gelände eingesetzt. Denn Ideen für Neuerungen gibt es reichlich. Doch dazu muss erst einmal wieder Geld angespart werden. Auch deshalb hoffen die an der Bühne ehrenamtlich Tätigen auf einen guten Theatersommer mit vielen Zuschauern.

Quelle: WN.de

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