1. Dezember 2016

Die Proben für „Kalendergirls“ laufen auf Hochtouren, der Kalender dazu ist schon fertig. Wie er aussieht, das ist noch geheim. Nur so viel sei verraten: Das Wort „anständig-nackelig“ passt nicht schlecht.

Wer schon einmal den Film „Kalendergirls“ gesehen hat, kann sich vielleicht vorstellen wie viel Mut es die Protagonisten gekostet haben muss, sich für Nacktfotos für einen Kalender zu entblößen. Die Freilichtbühne spielt im Studio der Bühne ab dem 21. Januar „Kalendergirls“ als Bühnenstück.

Die Idee dazu hatte Viola Niepel die gemeinsam mit ihrer Tochter Nele als Co-Assistentin Regie führt. „Ich finde den Film toll, das Textbuch ist schwierig umzusetzen. Man darf das Stück auf keinen Fall auf die Fotoszenen reduzieren“. Es geht um Tief-Menschliches, aber auch um Situationskomik mit feinem britischen Humor. „Kein Schenkelklopfer!“, betont Viola Niepel.