Münsterländische Freilichtbühne Greven-Reckenfeld e.V.

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Tag der offenen Freilichtbühne Greven-Reckenfeld 2017

Der Tag der offenen Bühne ist traditionell unser Start in die aktuelle Bühnensaison.

In diesem Jahr knubbelte es sich auf unserem Bühnengelände, denn trotz Landtagswahl haben viele Familien den Weg zu uns gefunden. Anbei einige Impressionen vom Tag der offenen Bühne 2017.

 

Beim Tag der offenen Bühne können unsere Besucher über das Gelände der Freilichtbühne laufen und auch hinter die Kulissen schauen. Orte, die normalerweise dem Besucher verborgen bleiben, öffnen sich. So können die Besucher sich in unserer Maske schminken lassen, unseren Mitarbeiterinnen in der Nähstube über die Schulter schauen, unser Spielerheim unsicher machen, sich beim Bühnenbau umschauen oder selber einmal den Blick von der Bühne in den Zuschauerraum machen. Wir stellen an diesem Tag Ausschnitte aus unseren neuen Bühnenstücken dar und bieten vor allem für Familien ein buntes Rahmenprogramm.

 

Die Indianer und Clowns kommen!

In diesem Jahr konnten die Kinder in einem echten Tippie Geschichten aus den Zeiten der Indianer hören, sich an Pfeil und Bogen üben oder am Lagerfeuer Stockbrot backen. Ein Clown sorgte hier immer wieder für lustige Momente, der auch Erwachsene zum Lachen brachte – Kinder sowie so.

Run auf die Bühne – Tag der offenen Bühne 2017

So voll war es noch nie: Die Freilichtbühne in Reckenfeld war am Sonntag ein Besuchermagnet. Ununterbrochen tummelten sich große und kleine Besucher auf dem Bühnengelände, wo man an diesem Tag einmal hinter die Kulissen schauen konnte.

Das große Rahmenprogramm und das, was auf der Bühne zu sehen und zu hören war, begeisterte die Besucher. Ein dickes Lob gab es von Volker Knebel, der mit Frau und Kindern auf dem Gelände unterwegs war. „Das alles hier ist ganz toll aufgebaut und organisiert. Die Kinder können sich austoben, beim kulinarischen Angebot ist für Jeden etwas dabei.“ Auf die Frage was man noch besser machen könnte antwortete er: „Das ist hier perfekt. Was man hat soll man pflegen und erhalten“.

Gemeinsam mit den Söhnen Clemens (5) und Vincent(2) ist er zum ersten Mal hier. Seine Frau Nina Reinert-Knebel spielt zum ersten Mal auf der Bühne in Reckenfeld mit. Ihre Familie kommt ursprünglich aus Gütersloh und sie hat dort am Stadttheater Bielefeld mitgespielt. „Mir fehlte etwas und jetzt sind die Kinder in einem Alter, so dass ich wieder einsteigen kann.“ Jetzt spielt sie in dem Musical „Zum Sterben schön“ mit.

Während der Aufführungen auf der Bühne war der Zuschauerraum stets gut gefüllt. Für die Mitarbeiter an den Ständen, die Würstchen, Pommes, Champignons, Kuchen, Getränke, Waffeln und mehr anboten, hieß es während dieser Zeit einmal kurz durchatmen. Ansonsten waren sie im Dauereinsatz, versorgten freundlich die langen Schlangen der Gäste. „So viele Besucher waren wohl noch nie hier am Tag der offenen Bühne“, waren sich alle Helfer rund um das Geschehen einig. Egal ob am Töpferstand, beim Indianer oder auf dem kleinen Jahrmarkt – überall knubbelte es sich.

Da die Bühne in einem kleinen Wald liegt, gab es ein Naturratespiel. „Welcher Vogel ist das?“ Die Organisatoren für dieses Spiel kamen mit dem Kopieren der Fragebögen kaum nach.

Maske, Bühnenbau, Technik und Schneiderei mussten viele Fragen beantworten. Vor den Ausschnitten aus den diesjährigen Theaterproduktionen gab es den Portcheck der Mikrofone. Den bekommen die Zuschauer sonst vor den Aufführungen nicht mit. Die Ausschnitte aus „Michel in der Suppenschüssel“, oder eine Tanzszene aus „Zum Sterben schön“ oder auch „Tratsch im Treppenhaus“, begeisterten die Besucher und machten bei Vielen Lust auf mehr.

Einige zog es gleich in die Geschäftsstelle, wo Karten reserviert und Gutscheine zum Verschenken gekauft wurden. Der gelungene Tag klang mit rockiger Musik der Reckenfelder Band „Bridge back“ aus.

Und am Ende waren alle, die an der Bühne im Einsatz waren, im wahrsten Sinne des Wortes platt und glücklich über den Erfolg des Tages.

Video-Musik: frametraxx.de

Tag der offenen Tür auf der Freilichtbühne Reckenfeld

Die Freilichtbühnensaison steht bevor. Bereits am Sonntag gibt es beim „Tag der offenen Tür“ auf der Reckenfelder Freilichtbühne einen „Anschmecker“.

Für den Ausflug am Muttertag am kommenden Sonntag gibt es für Familien ein lohnendes Ziel: Die Freilichtbühne in Reckenfeld lädt zu einem Blick hinter die Kulissen ein. Am 14. Mai sind Tür und Tor zur Bühnenwerkstatt, zum Technikturm, ins Spielerheim, zur Maske geöffnet. Auch die Kostümschneiderei zeigt, wie und an was sie gerade arbeitet.

Der Förderverein (FVF) sorgt mit Kaffee, Kuchen, Waffeln und dem Grillstand und leckeren Getränken für das leibliche Wohl. „Die Küche darf bei den Besuchern am Muttertag kalt bleiben“, lockt der Vorsitzende des FVF, Kalle Peters.

Auf der Bühne gibt es Probenausschnitte aus dem diesjährigen Sommerprogramm zu sehen. „Michel in der Suppenschüssel“ wird schon einmal zeigen, was er so anstellen wird. Die Akteure der Musicalkomödie „Zum Sterben schön“ werden ebenso einen ersten Einblick in das Stück geben wie ihre Kollegen, die bei „Tratsch im Treppenhaus„, einem Bühnenklassiker schlechthin, mitspielen. Ein bunt gemischtes Sommerprogramm, von dem es am Tag der offenen Tür erste „Häppchen“ zu sehen gibt.

Doch das ist noch längst nicht alles. Der Förderverein hat einen „fast echten“ Indianer eingeladen. Hans-Jörg Siepert stellt sein großes Tipi auf, erzählt spannende Indianergeschichten und Märchen. Weiter im Angebot: Bogenschießen mit authentischer Ausrüstung. Da dürften nicht nur Kinder auf ihre Kosten kommen. Siepert trägt nach historischen Vorbildern genähte Indianerkleidung, stellt indianische Lieder und Gesänge mit Handtrommelbegleitung vor und bietet historische Indianerspiele an.

Bei der großen Tombola gibt es zahlreiche Preise zu gewinnen. Weiterhin erfreut ein Luftballonkünstler die Kinder mit kreativen Ballons. Wer mag, kann an einem Luftballonwettbewerb teilnehmen, und wer Lust hat, kann am Stand von Dagmar Dahmen und Ulrich Scheipers etwas Eigenes mit Ton kreieren. Ein kleiner Jahrmarkt, bei dem sich die Kinder vergnügen können, wird ebenfalls aufgebaut. Mit einer Punktekarte können die Kleinen verschiedene Stationen abgehen. Die Bühne in Reckenfeld ist an diesem Tag jedenfalls ein lohnendes Familienziel, bei dem Groß und Klein viel Spaß haben werden.

Von 11 bis 17 Uhr heißt es: „Hereinspaziert zum bunten Treiben rund um und auf der Reckenfelder Freilichtbühne!“

Tag der offenen Bühne: Etwas mehr Gemütlichkeit

Der Tag der offenen Bühne rückt mit großen Schritten näher. Am 14. Mai gibt es die Möglichkeit, einmal hinter die Kulissen der Freilichtbühne zu schauen. Am diesem Tag muss die neu gestaltete Fläche im Eingangsbereich fertig sein – so lautet das Ziel der Bühnenbauer.

Sie bauen nicht nur die Kulissen, sondern sorgen seit dem Ende der vorigen Spielzeit auch dafür, dass sich im Eingangsbereich einiges tut. Drahtzieher der Neugestaltung ist Karl-Heinz Peters vom Förderverein der Freilichtbühne, der die Materialkosten in Höhe von um die 2 500 Euro trägt: „Unsere Zuschauer sollen es während der Wartezeiten vor Beginn der Vorstellung und in den Pausen gemütlicher haben“, erklärt Peter. Bisher knubbelte es sich zwischen Kiosk, Klimbim-Shop, Grill- und Waffelstand. Jetzt gibt es 150 qm mehr Fläche, auf der sieben lange Stehtische fest installiert sind. Die Metallfüße und die Rahmen wurden aus verzinkten Eisen gefertigt, die Tischplatten bestehen aus Vollkunststoffpaneele. „Die Tische sind stabil und wetterfest und müssen nicht über den Winter abgebaut werden. Die Tischplatten sind sehr pflegeleicht“, erklärt Bühnenbauer Erwin Maslanka.

 

Über 250 Stunden Einsatz der Bühnenbauer

Einige Bühnenbauer, hauptsächlich aber Erwin Maslanka, Kalle Peters und Matthias Grohe, waren dafür bis zu 250 Stunden im Einsatz. Bevor die Tische aufgestellt werden konnten, musste in diesem Bereich das Unterholz beseitigt werden. Ein Zaun als Sichtschutz zum Bühnenhintergrund wurde ebenfalls gezogen. Damit dieser Zaun lange hält, wurden oben Edelstahlkappen angebracht. Auch die Beleuchtung in diesem Bereich kann sich sehen lassen und trägt zur Gemütlichkeit bei. Außerdem wird die Sitzgruppe am Eingangsbereich erneuert. „Und wenn unsere Besucher auch weiterhin unsere Getränke-, Grill-, Waffel- und Souvenirangebote annehmen, können wir auch in Zukunft viel zum Erhalt und zur Verbesserung des Bühnengeländes beitragen“, wünscht sich Peters. Und Matthias Grohe ergänzt: „Von den Eintrittsgeldern können solche Aktionen nicht finanziert werden.“

Am Tag der offenen Bühne am 14. Mai von 11 bis 18 Uhr kann die Küche getrost kalt bleiben. Für viele Leckereien ist gesorgt. Und auf der Bühne und rundherum wird es viel zu sehen und zu hören geben.

Premiere des Kinderstückes: Jeder Tag ist eine Chance

Der kleine Tag“ erwies sich bei seiner Premiere am Sonntagnachmittag als Paradebeispiel für ein Familienstück. Für die gelungene Inszenierung, die vor allem durch die große Spielfreude des starken Ensembles bestach, gab es am Ende tosenden Applaus.

 

Wenn die Münsterländische Freilichtbühne etwas für Kinder zeigt, dann sollen auch die Erwachsenen ihren Spaß daran haben. „Der kleine Tag“ erwies sich bei seiner Premiere am Sonntagnachmittag als Paradebeispiel für ein Familienstück. Das Musical aus der Feder von Wolfram Eicke, Hans Niehaus und Rolf Zuckowski begeisterte mit seiner leicht verständlichen und gleichzeitig tiefgründigen Geschichte sowie den mitreißenden Liedern sowohl die kleinen als auch die großen Zuschauer. Für die gelungene Inszenierung, die vor allem durch die große Spielfreude des starken Ensembles bestach, gab es am Ende tosenden Applaus.

Die Ränge waren zwar nicht voll, aber dennoch gut besetzt – vor allem angesichts der Wettervorhersage. Wer trotz des angekündigten Schauers den Weg zur Freilichtbühne gefunden hatte, wurde mit einem kurzweiligen Theaternachmittag belohnt und blieb dabei sogar weitestgehend trocken. Während dieser ersten Vorstellung fielen nur ein paar Tropfen. Erst im Anschluss, als die Premierenrosen an alle Beteiligten verteilt waren, regnete es sich ein.

 

Eine Reise in die fantasievoll gestaltete Lichterwelt …

Das von Klaus-Dieter und Tabea Niepel inszenierte Musical unter musikalischer Leitung von Mariele Albermann sprach indes für sich. Die Zuschauer unternahmen zunächst eine Reise in die fantasievoll gestaltete Lichterwelt, in der vergangene Tage mit ihren bedeutenden Ereignissen prahlten, von der Entdeckung Amerikas bis zur Erfindung des Reißverschlusses. „Uns wichtige Tage aus der ersten Reihe hat man nicht vergessen, wir stehen sogar im Lexikon“, musste sich der kleine Tag anhören, der doch so gerne dazugehören wollte. Verkörpert wurde er bei der Premiere von Lotta Krane, die sich die Hauptrolle mit Noah Berger teilt. Die Elfjährige riss das Publikum mit ihrer Ausstrahlung und Präsenz vom Hocker. Als endlich der 23. April kam und der kleine Tag seine Reise auf die Erde antrat, gehörte die Bühne ganz allein der in ein silber-rotes Kostüm gewandeten Nachwuchsdarstellerin – und ihrem Song „Das Dunkel und ich“, den sie voller Inbrunst vortrug.

Was dann auf der Erde passierte, war das ganz normale Leben. Der kleine Tag wurde Zeuge ganz wunderbarer, aber auch durchwachsener Momente. Er sah mit an, wie sich ein gestresster Vater beim Umzug seiner Familie mit dem rockigen „Wahnsinn“ den Frust von der Seele sang: „Es ist verrückt, ich werd erdrückt!“ Wie sich eine genervte Nachbarin mit ihrer Rap-Einlage wegen eines Stromausfalls mit einem Bautrupp stritt. Wie eine verlegte Bushaltestelle für Aufregung sorgte. Und wie ein Junge beim Ausprobieren seiner neuen Gitarre mit seinem erbosten Vater aneinander geriet.

 

Doch auch all diese Ereignisse hatten ihre schönen Augenblicke. Und die nahm der kleine Tag mit in die Lichterwelt, wo er voller Begeisterung von seinem Tag schwärmte. Ein verliebtes Paar, das sich geküsst hat, oder eine Familie, die ein spontanes Picknick genossen hat, empfanden die anderen Tage jedoch nicht als wichtig genug. Sie lachten den kleinen Tag aus und verbannten ihn in die letzte Reihe.

Ein Jahr später stellte sich dann heraus, dass es doch ein besonderer Tag war, nämlich der friedlichste Tag aller Zeiten. Damit bekam der kleine Tag zum Schluss seine verdiente Anerkennung.

 

Und die Zuschauer nahmen neben nicht nur Ohrwürmer und Eindrücke mit, sondern auch ein paar Gedanken. Behutsam und doch eindringlich vermittelte „Der kleine Tag“ eine Botschaft: Jeder Tag ist ein neuer Tag und kann ein wundervoller Tag werden, wenn man das Beste daraus macht und dabei den Blick für die kleinen Dinge und schönen Momente bewahrt.

Weitere Vorstellungstermine unter: „Der kleine Tag

Quelle: WN.de

Musical „Der kleine Tag“ – Aus jedem Tag das Beste machen

Das Kindermusical „Der kleine Tag“ hat bald Premiere. Die Schulvorstellungen sind seit Wochen ausverkauft.

Aus den Kinderzimmern und Klassenräumen sind sie nicht mehr wegzudenken – die Geschichte vom kleinen Tag und die dazugehörigen Ohrwürmer. In diesem Sommer ist das gleichnamige Musical aus der Feder von Wolfram Eicke, Hans Niehaus und Rolf Zukowski auf der Münsterländischen Freilichtbühne zu sehen. Am 22. Mai (Sonntag) hebt sich um 16 Uhr der imaginäre Vorhang zur Premiere. Insgesamt stehen 17 Vorstellungen auf dem Programm. Alle Schulvorstellungen sind bereits seit Wochen ausverkauft.

Wie beliebt „Der kleine Tag“ ist, zeigt auch die Begeisterung der Beteiligten. „Viele der Kinder, die bei uns mitspielen, kannten die Texte schon bei der ersten Probe auswendig“, staunt Klaus-Dieter Niepel, der beim Familienstück die Regie führt. Das wurde übrigens nicht nur mehrfach mit Preisen ausgezeichnet, sondern auch in verschiedene Sprachen übersetzt. „Das Musical macht seinen Weg rund um den Erdball“, beschreibt Niepel die Erfolgsgeschichte.

 

Kein Tag ist wie der andere, und jeder Tag möchte natürlich ein ganz besonderer Tag sein

Die erzählt vom kleinen Tag, der zusammen mit den anderen Tagen in der Lichterwelt lebt, ganz weit hinter den Sternen. Jeder Tag darf nur einmal auf die Erde und die Dinge miterleben, die dort passieren. „Kein Tag ist wie der andere, und jeder Tag möchte natürlich ein ganz besonderer Tag sein“, erklärt der Regisseur. Denn Tage, die spektakuläre Ereignisse vorzuweisen haben, dürfen in die erste Reihe. Wie der Tag, an dem Kolumbus Amerika entdeckte. Oder der Tag, an dem die Menschen erstmals Feuer entfachten. Ein Tag, an dem jedoch nichts Besonderes passiert, muss in die letzte Reihe. Als endlich der 23. April kommt und der kleine Tag auf die Erde darf, erlebt er viel Wundervolles mit: Wie ein altes Paar sein Wiedersehen feiert. Wie ein Junge auf der Gitarre spielt und dadurch mit seinem Vater zusammenfindet. Aber auch ganz alltägliche Dinge wie ein nettes Gespräch an der Bushaltestelle, den Umzug einer Familie oder ein Geburtstag. „Für den kleinen Tag ist das alles ganz großartig“, berichtet Niepel. „Als er zurück im Lichterreich ist und von seinen Erlebnissen erzählt, wird er allerdings ausgelacht. Darüber ist er sehr traurig.“ Ein Jahr später stellt sich heraus, dass der 23. April doch ein ganz besonderer Tag war. Weil nichts Schlimmes passiert ist und sich alle Menschen verstanden haben.

„Das ist eine wirklich niedliche Geschichte, verpackt in sehr schöne Musik“, findet Niepel. Und das Stück enthält auch eine Botschaft für die kleinen und großen Zuschauer: „Jeder Tag ist ein neuer Tag, man sollte das Beste daraus machen.“ Die Freilichtbühne verleiht dem Musical übrigens noch eine eigene Note: „Um auf 90 Minuten zu kommen, haben wir ein paar Geschichten ergänzt, die der kleine Tag auf der Erde erlebt“, so Niepel.

 

Fast 70 Schauspieler auf der Bühne

Dass das Ensemble fast 70 Personen umfasst, hat mit den bei Kinderstücken üblichen Doppelbesetzungen zu tun. Deshalb gibt es auch zwei Hauptdarsteller: Die zehnjährige Lotta Krane und der zwölfjährige Noah Berger teilen sich die Rolle des kleinen Tags. Die weiteren Spieler schlüpfen zumeist in mehrere Rollen. Sie spielen einen der Tage in der Lichterwelt, aber auch einen Menschen. „Das sorgt für ein ordentliches Treiben auf der Bühne. Eine Szene jagt die nächste“, verrät Niepel.

Eine haben vor allem die Kinder schon während der Proben besonders ins Herz geschlossen. Es handelt sich um die Szene auf dem Schulhof, in der ein Kind einen Hund zum Geburtstag bekommt. Dazu wird „Schule der Tiere“ gesungen. „Die Kinder lieben das“, weiß der Regisseur, der selbst große Freude an der Umsetzung des Musicals hat. „Viele Leute machen viel Arbeit, keine Frage“, gibt er zu. „Aber viele Leute machen auch viel Spaß.“ Auch Tabea Niepel, die als Regieassistentin mitwirkt, schätzt alle Beteiligten „und was sie aus dem Stück machen“.

Wie das aussieht und wie das klingt, das können Theaterfans ab dem 22. Mai auf der Freilichtbühne erleben. Alle Termine sowie Eintrittspreise und Infos zum Kartenvorverkauf sind im Internet zu finden. www.reckenfeld-freilichtbuehne.de.

 

Weitere Vorstellungstermine unter: „Der kleine Tag

Quelle: WN.de

Tag der offenen Bühne 2016

Grillstand des Fördervereines Tag der offenen Bühne 2016 / Bild: WN – Westfälische Nachrichten / Rosi Bechtel Tag der offenen Bühne 2016 - Impressionen Tag der offenen Bühne 2016 - Die Dandys Tag der offenen Bühne 2016 - Tanz der ReKaGe Tag der offenen Bühne 2016 - Impressionen Tag der offenen Bühne 2016 - Zauberer: Bobo und Bubu Tag der offenen Bühne 2016 - Impressionen Tag der offenen Bühne 2016 - Die Dandys In der Maske Bühnenbau Ton- und Lichttechnik Tag der offenen Bühne 2016 - Impressionen Tag der offenen Bühne 2016 - Impressionen Ton- und Lichttechnik Tag der offenen Bühne 2016 / Bild: WN – Westfälische Nachrichten / Rosi Bechtel Tag der offenen Bühne 2016 / Bild: WN – Westfälische Nachrichten / Rosi Bechtel Tag der offenen Bühne 2016 - Tanz der ReKaGe Unsere Kostümschneiderei Tag der offenen Bühne 2016 / Bild: WN – Westfälische Nachrichten / Rosi Bechtel Tag der offenen Bühne 2016 / Bild: WN – Westfälische Nachrichten / Rosi Bechtel Unsere Kostümschneiderei Tag der offenen Bühne 2016 / Bild: WN – Westfälische Nachrichten / Rosi Bechtel In der Maske Tag der offenen Bühne 2016 - Tanz der ReKaGe Tag der offenen Bühne 2016 / Bild: WN – Westfälische Nachrichten / Rosi Bechtel Tag der offenen Bühne 2016 - Bühnenbau Tag der offenen Bühne 2016 - Zauberer: Bobo und Bubu Tag der offenen Bühne 2016 / Bild: WN – Westfälische Nachrichten / Rosi Bechtel Tag der offenen Bühne 2016 / Bild: WN – Westfälische Nachrichten / Rosi Bechtel Tag der offenen Bühne 2016 - Impressionen In der Maske Tag der offenen Bühne 2016 - Impressionen Tag der offenen Bühne 2016 - Tanzgruppe Tanz der ReKaGe / Bild: WN – Westfälische Nachrichten / Rosi Bechtel Zauberer: Bobo und Bubu / Bild: WN – Westfälische Nachrichten / Rosi Bechtel Tag der offenen Bühne 2016 - Impressionen In der Maske Tag der offenen Bühne 2016 - Impressionen Tag der offenen Bühne 2016 / Bild: WN – Westfälische Nachrichten / Rosi Bechtel Tag der offenen Bühne 2016 / Bild: WN – Westfälische Nachrichten / Rosi Bechtel Tag der offenen Bühne 2016 - Impressionen Tag der offenen Bühne 2016 - Impressionen Unser Klimbim-Shop Tag der offenen Bühne 2016 - am Töpferstand Unser Technikturm Tag der offenen Bühne 2016 - Impressionen Tag der offenen Bühne 2016 - Impressionen Tag der offenen Bühne 2016 - Die Dandys Tag der offenen Bühne 2016 - Impressionen In der Maske In der Maske Tag der offenen Bühne 2016 - Impressionen Tag der offenen Bühne 2016 - Impressionen ... aus unser Kostümschneiderei Bühnenbau Zauberer: Bobo und Bubu / Bild: WN – Westfälische Nachrichten / Rosi Bechtel Tag der offenen Bühne 2016 - Impressionen Tag der offenen Bühne 2016 - Impressionen Tag der offenen Bühne 2016 / Bild: WN – Westfälische Nachrichten / Rosi Bechtel Tag der offenen Bühne 2016 - Zauberer: Bobo und Bubu Tag der offenen Bühne 2016 / Bild: WN – Westfälische Nachrichten / Rosi Bechtel Tag der offenen Bühne 2016 - Impressionen In der Maske Tag der offenen Bühne 2016 - Impressionen Der kleine Tag Unsere Kostümschneiderei

Der Tag der offenen Bühne am 08.05.2016 war ein voller Erfolg! Bei bestem Wetter konnten Besucher jung und alt vor und hinter die Kulissen schauen, bei Probenausschnitten einen Vorgeschmack auf unser Bühnenprogramm 2016 bekommen und … und … und

Sehen Sie hier Impressionen vom Tag der offenen Bühne 2016!

 

Tag der offenen Bühne – Kostproben machen Appetit

Bei bestem Wetter nutzten viele Besucher die Gelegenheit, einen Blick hinter die Kulissen der Freilichtbühne Reckenfeld zu werfen. Geboten wurde auch ein Vorgeschmack auf die kommende Saison.

Strahlender Sonnenschein, viele begeisterte Gäste und ein tolles, abwechslungsreiches Programm: So kann man den Tag der offenen Bühne am Sonntag bei der Freilichtbühne Reckenfeld auf einen Nenner bringen.

Was läuft ab, bevor die Zuschauer Platz nehmen dürfen? Diese Frage wurde den Besuchern am Sonntag beantwortet. Dass vor jedem Auftritt auf die Schauspieler, die sich einsingen oder eintanzen müssen, die Maske wartet – all das konnte man erleben.

 

Letzte Regieanweisungen gab es auf der Bühne vor den Ausschnitten aus dem Kindermusical „Der kleine Tag“ oder auch „Toast Hawaii„. Da gab es auch mal einen Versprecher, vor allem wenn der Regisseur einspringen und den Text eines verhinderten Schauspielers vorlesen muss. Doch das war längst nicht alles, was es auf der Bühne zu sehen und zu hören gab. Die „Dandys“ aus Münster heizten mit rockigen Klängen ein. Sie traten für die Aktion „no panic for organic“ auf und hatten einen Infostand zum Thema Organspende im Gepäck.

Die Bühne blieb Phillip Elsner als charmantem Moderator und den Schauspielern überlassen. Einige gaben unter der Choreographie von Gudrun Maslanka einen Einblick in tänzerische Szenen, auf die man sich in diesem Theatersommer freuen darf. Für Abwechslung zum Theaterspiel sorgten die Zauberer Bubu und Bobo aus Herdringen. Ihre Tricks verblüfften nicht nur die vielen jungen Zuschauer, sondern ließen auch so machen Erwachsenen ins Grübeln kommen. Die Zuschauer ließen sich gerne in die Tricks einbeziehen und hatten ihren Spaß dabei.

 

Erstaunliches auf der Bühne

Eine fetzige Abwechslung war der Märchentanz der Re-Ka-Ge-Tanzgarde. Appetit auf die „Open-Air-Nacht der Musicals“ machten Svenja Niepel und Nele Niepel mit Songs aus dem geplanten Programm. Es sei schon erstaunlich, was an der Bühne auf die Beine gestellt wird, war von einigen Besuchern zu hören.

Doch was wären die Schauspieler ohne das Team hinter den Kulissen? Auch dort wurde an diesem Tag gewerkelt. Während auf der Bühne das Programm lief, strich Christiane Meinecke eine Kulisse im Rücken der Schauspieler an. Bühnenbauer sägten und schweißten in der Montagehalle.

 

Viele Aktionen für Groß und Klein

In der Maske wurden an diesem Tag nicht nur die Schauspieler geschminkt, sondern auch viele kleine Besucher. Auch die Techniker ließen sich gerne einmal über die Schultern schauen und demonstrierten ihre Fertigkeiten.

Wie immer hatte der Förderverein alles rund um diesen Tag organisiert. Die Hüpfburg, das Kinderkarussell sowie der Kinderquadparcours waren stets in Aktion. Am Glücksrad gab es tolle Preise wie Eintrittskarten für die Freilichtbühne und mehr zu gewinnen. Lose wurden reichlich gekauft und viele gingen mit schönen Präsenten nach Hause. Da Muttertag war, gab es zusätzlich viele kleine Blumentöpfe zu gewinnen.

Cafeteria, Grill-und Waffelstand sowie Kiosk waren stets umlagert. In der Geschäftsstelle wurde immer wieder nach Reservierungen für die Veranstaltungen gefragt und teilweise auch gleich gebucht. Beliebt war der Töpferstand, an dem Dagmar Dahmen und Ulrich Scheipers den Kindern einen Klumpen Ton in die Hand drückten. Unter ihrer Hilfestellung entstand noch das eine oder andere Muttertagsgeschenk.

Die Organisation des Tages dürfte sich für den Förderverein gelohnt haben. Mit den Einnahmen werden notwendige Anschaffungen getätigt, die alleine mit den Eintrittsgeldern nicht finanziert werden können.

Quelle: WN.de

Tag der offenen Bühne – Vorgeschmack auf die Sommer-Saison

„Anschmecker“, die Lust machen sollen auf die Sommer-Saison, gibt es zum Muttertag auf der Freilichtbühne.

Die Freilichtbühne in Reckenfeld bietet am Muttertag einen Blick hinter die Kulissen. Ein abwechslungsreiches Programm auf der Bühne gibt einen ersten Einblick in die diesjährige Spielsaison. Außerdem kommt ein Zauberer vorbei, der nicht nur die Kinder in seinen Bann ziehen wird. Eine weitere Besonderheit wird der Auftritt der Rockband „Dandy‘s“ sein. Dagmar Dahmen steht für die Kinder wieder mit ihrem Töpferstand parat. Dort können die Kinder vielleicht noch ein kleines Muttertagsgeschenk töpfern. Tolle Preise gibt es auch bei der Verlosungsaktion zu gewinnen. Für das leibliche Wohl ist mit Grillwürstchen, einer Cafeteria und vielem mehr gesorgt.

Das Programm zum Tag der offenen Bühne am Sonntag:

• 11.30 Uhr Auszug aus „Der kleine Tag

• 12 Uhr Auszug aus „Toast Hawaii„.

• 12.30 Uhr Rockband Dandy‘s

• 13.30 Uhr Zauberer

• 14 Uhr Auszug aus der neuen Open-Air Nacht der Musicals

• 14.30 Uhr Märchentanz mit der Tanzgarde der Re-Ka-Ge

• 15 Uhr Zauberer

• 15.30 Uhr Auszug aus „Der kleine Tag

• 16 Uhr Auszug aus „Toast Hawaii

• 16.30 Uhr Dandy‘s

Quelle: WN.de

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