Münsterländische Freilichtbühne Greven-Reckenfeld e.V.

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Bestatter geben Vollgas – Premiere des Musicals „Zum Sterben schön“ auf der Freilichtbühne Greven-Reckenfeld

Bestatter geben Vollgas – Premiere des Musicals „Zum Sterben schön“ auf der Freilichtbühne Greven-Reckenfeld

Vor der Vorstellung bittet uns der Priester (Kevin Cichy), doch bitte während der Beisetzungsfeier das Handy auszustellen. Sollte doch selbstverständlich sein. Zur Trauerfeier bei Leichenbestatter Boris Plotz (Toni Röhrig) kamen dann auch viele Bürger aus dem Ort, um Abschied zu nehmen. Was nun folgte war ein Wettstreit der beiden Leichenbestatter Boris Plotz (Toni Röhrig) und Frank Featherbed (Sebastian Horstmann) um potentielle Kunden und wie man eine Trauerfeier gestaltet. Legt Boris Plotz mehr Wert auf althergebrachte Bestattungen, muss es für Frank Featherbed und seinem Assistenten Delbert (Niklas Bieling) mehr hollywood-like aussehen – it’s Showtime! Ein unerbitterlicher Kampf um die „tote Kundschaft beginnt“.

Bürgermeister des Ortes ist Hugh Ryhs-Jones (Enrico Pohle), verheiratet mit Betty Ryhs-Jones (Manuela Schmiemann). Hugh führt jedoch eine Affäre mit seiner Sekretärin Meredith (Neele Niepel) und seine Frau Betty verliebt sich in Boris Plotz. Betty und Boris fassen den Plan, nach Tahitti auszuwandern – um dort ein neues Leben anzufangen. Hugh und Meredith möchten ebenfalls eine gemeinsame Zukunft starten … ja wenn … ja wenn Hugh’s Ehefrau Betty da nicht im Wege stehen würde.

 

Fazit „Zum Sterben schön“

Wer Samstag Abend woanders als bei uns auf der Freilichtbühne Greven-Reckenfeld war, hat hervorragende britische Unterhaltung verpasst! Das Zusammenspiel zwischen Betty und Boris, sowie Hugh und Meredith – und Frank Featherbed und seinem Assistenten Delbert klappte grandios. Gesang, Tanz und schauspielerische Leistung waren erstklassig – das Publikum dankte den Schauspielern am Ende mit Standing Ovations. Die beiden Regisseure Viola Niepel und Patric Sohrt dankten hier besonders unserem Bühnenbauteam um Erwin Maslanka, die gleich drei Drehbühnen auf unserer Freilichtbühne installiert hatten. Alle drei Drehbühnen waren den Abend über im Dauereinsatz.

Ein großer Dank ging auch an unsere Kostümschneiderei, die sowohl für die Tänzerinnen wie auch für die Schauspieler mal wieder zauberhafte Kostüme schneiderten; ebenso war das Maskenteam um Annett Boy im Einsatz.Großes Lob ging auch in Richtung Technik-Turm, die Kollegen dort haben den ganzen Abend über für den „guten Ton“ gesorgt und haben immer die Scheinwerfer richtig eingestellt – denn ohne unsere Technik würde kein Stück anlaufen.

 

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Zum Sterben schön

Zum Sterben schön – erste Außenprobe auf der Freilichtbühne Reckenfeld

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Die britisch-ironisch und musikalische Theaterkomödie „Zum Sterben schön“ entstand in Anlehnung an den Film „Grabgeflüster – Liebe versetzt Särge“ aus dem Jahre 2002.

Der Leichenbestatter und Hobbytänzer Boris Plotz ist seit Beginn seiner Schultage in die hübsche Betty Ryhs-Jones verliebt. Diese ist allerdings seit jeher unglücklich mit dem Bürgermeister Hugh Ryhs-Jones verheiratet, der sie heimlich mit der Sekretärin betrügt. Bettys Schwiegermutter stirbt durch einen „unglücklichen Zwischenfall“ und muss beerdigt werden. Sie kümmert sich um die Beerdigung und trifft beim Beerdigungsgespräch auf Boris Plotz.

Damit die Premiere am 17. Juni 2017 erfolgreich über die Bühne gehen kann, sind unsere Aktiven eifrig bei den Proben! Seid gespannt – wir freuen uns, wenn ihr dabei seid!

 

… hier schon einmal Ausschnitte aus den Proben:

 

 

Proben für Musikkomödie laufen: Zum Sterben schön

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Ein Tanz? Der kann doch nicht so viel Arbeit machen, oder? Von wegen: Allein die Choreographie für die Musikkomödie „Zum Sterben schön“ braucht 16 bis 18 Stunden. Und dann muss noch wochenlang geübt werden. Darum laufen die Proben für „Zum Sterben schön“ bereits auf Hochtouren.

Eng wird es zurzeit in den Räumen der Freilichtbühne. Täglich stehen Probentermine an. Da muss Gudrun Maslanka schon schauen, wann die Tanzproben für die Musikkomödie „Zum Sterben schön“ laufen können. Der große Saal im Spielerheim kann zwar mit einer Zwischenwand geteilt werden. Aber Schallschutz zwischen den Räumen ist nicht wirklich da.

Während im abgegrenzten Teil noch eine Szene von „Michel in der Suppenschüssel“ zu Ende geprobt wird, treffen die ersten Tänzerinnen ein. Sie proben für die Musikkomödie „Zum Sterben schön„. Die Zwischenwand wird geschlossen. Da huscht noch schnell Steffi Krause direkt aus der „Michel“-Probe zur Tanzprobe herüber.

Die Trennwand ist für die Tänzerinnen mit einer Spiegelfolie beklebt. So sieht nicht nur die Choreografin Gudrun Maslanka, wie ihre Tänzerinnen und der einzige männliche Tänzer die vorgegebenen Schritte ausführen, sondern auch die Tanzenden können so ihre Körperhaltung kontrollieren.
Doch erst einmal werden die Schritte ohne Musik geprobt. Sitzen sie, kommt die Musik dazu. Aufmerksam beobachtet die Choreografin Schritte, Körperhaltung und Mimik. Der Text des Liedes handelt von Sorgen, doch „wenn man tanzt, federleicht über Balken schwebt, werden alle Sorgen kleiner“.

Plötzlich heißt es „Stopp“, die Musik wird abgeschaltet. „Der Text gibt vor, dass die Sorgen vorbei sind. Dann müssen eure Hände runter gehen, und ihr müsst lächeln“, fordert Maslanka. Also alles noch einmal, immer wieder wird korrigiert. Wem es anfangs noch kühl im Raum war, der kommt jetzt ins Schwitzen. Die Wiederholungen sind anstrengend, aber auch effektiv. Von Mal zu Mal läuft es besser.

Vier Tänzen müssen geprobt werden …

Vier Tänze muss das elfköpfige Ensemble proben. „Es gibt einen klassischen Teil, Tango, Mambo, Quickstepp und Cha-Cha-Cha. Außerdem zwei Paartänze mit Latein und Standard“, erzählt die Choreografin. Vor Weihnachten gab es bereits ein Vorcasting, und seit Januar läuft die Basisarbeit. Wie viel Arbeit steckt denn für die Choreografin drin, bis ein Tanz steht? „Um einen Tanz von dreieinhalb Minuten auszuarbeiten, brauche ich 16 bis 18 Stunden“, berichtet Gudrun Maslanka. Das macht sie natürlich zu Hause. Hinzu kommen die Proben, mal mit den Einzelpaaren, mal mit dem Ensemble und dann mit allen zusammen. Aber es macht auch Spaß. „Sonst würde ich es nicht machen“.

Das sieht das Ensemble auch so. Wenn dann im Sommer die Vorstellungen bei hoffentlich gutem Wetter viele Zuschauer anziehen, diese dann applaudieren, ist das Lohn für die Mühe. Dann ist es einfach „Zum Sterben schön„.

Alle Termine und weitere Infos zur Musikkomödie  finden Sie unter: „Zum Sterben schön“

… hier schon einmal Ausschnitte aus den Proben:

Quelle: WN.de

Zum Sterben schön

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Zum Sterben schön
Bis dass der Tod uns (…) wieder zusammenführt.

Die britisch-ironisch und musikalische Theaterkomödie „Zum Sterben schön“ entstand in Anlehnung an den Film „Grabgeflüster – Liebe versetzt Särge“ aus dem Jahre 2002.

Der Leichenbestatter und Hobbytänzer Boris Plotz ist seit Beginn seiner Schultage in die hübsche Betty Ryhs-Jones verliebt. Diese ist allerdings seit jeher unglücklich mit dem Bürgermeister Hugh Ryhs-Jones verheiratet, der sie heimlich mit der Sekretärin betrügt. Bettys Schwiegermutter stirbt durch einen ‚unglücklichen Zwischenfall‘ und muss beerdigt werden. Sie kümmert sich um die Beerdigung und trifft beim Beerdigungsgespräch auf Boris Plotz. Die Liebe alter Zeiten entfacht schlagartig. Aber wie sich aus den Fängen des Bürgermeisters befreien? Boris hat die Idee: Betty muss offiziell „sterben“, damit Betty und er auf der Insel Hawaii ein neues und glückliches Leben beginnen können. Der amerikanische Leichenbestattungs-Mitbewerber Frank Featherbed – dessen Geschäfte nur sehr schleppend bis schlecht laufen, kommt aber den beiden auf die Schliche.

Zum Sterben schön: Freuen Sie sich auf die, mit einem Augenzwinkern inszenierten, kuriosen Beerdigungen mit Gesang und Tanz, auf viel Ironie und bösen britischen Humor. Aber keine Angst, Sie werden die Vorstellung lebend und lachend verlassen – versprochen. Trauen Sie sich was!

Ein Musical für die Ewigkeit

Musik: Marc Schubring
Buch/Text: Wolfgang Adenberg

Preise:

Preise zum Sterben schön

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Zum Sterben schön

 

… hier schon einmal Ausschnitte aus Proben und Vorstellung:

 

 

Regie: Viola Niepel & Patric Sohrt

Besetzung:

Boris Toni Röhrig
Betty Manuela Schmiemann
Hugh Enrico Pohle
Frank Sebastian Horstmann
Delbert Niklas Bieling
Meredith Neele Niepel
Leiche Maximillian Rinne
Dr. Owen Fiet Krause
Mr. Pryce Maximillian Rinne
Mrs. Pryce Julia Thaden
Stadtradt Kevin Cichy
Collin W. Patrick Glatzel
Trauergast 1 Patrick Glatzel
Trauergast 2 Vanessa Binnewies
Trauergast 1 Nina Reinert-Knebel
Trauergast 2 Angelika Wiedau-Gottwald
der alte Dick Peter Woltering
Mr. Llewelyn Peter Woltering
Bankangestellte Lena Woltering
Wahlfrau Stephanie Krause
Prieser Kevin Cichy
Dillys Marjorie Hagenbeck
Miss Gwynnfrrt Ulrike Erdmann
Mr. Llewelyn Lars von Kiedrowski
Totengräberin Marielle Albermann und/oder Jutta Kloppenborg
Passant Henriette Niepel, Lena Woltering
Tanz Fiona Bieling, Jana Berlin, Vanessas Binnewies, Ulrike Erdmann, Alyssia Spieker, Lena Woltering, Patrick Glatzel, Julia Thaden, Stephanie Krause
Ensemble Maren Deitmar, Henriette Niepel, Sophia Krause, Marlene Krause

 

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