Münsterländische Freilichtbühne Greven-Reckenfeld e.V.

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1200 Bäume gepflanzt – werden auch Sie Baumpate!

Ende letzter Woche wurde bei uns auf dem Gelände der Freilichtbühne mit der Aufforstung begonnen, um den Waldcharakter der Freilichtbühne zu erhalten. 1200 Bäume werden gepflanzt. Wir bedanken uns auch hier nochmal für die finanzielle Unterstützung der Aktion BAUMPATENSCHAFT.

Unser Bühnenwäldchen kommt langsam in die Jahre und hat unter den Stürmen der letzten Zeit gelitten. Alle bruch- oder sturzgefährdeten Bäume wurden herausgeschlagen und im der kommenden Zeit wird mit Buchen und Douglasien umfangreich aufgeforstet, damit der Waldcharakter der Bühne auch für die nächste Generation gewahrt bleibt.

Weitere Infos unter:

 

Erwachsenen-Stück an der Freilichtbühne – Sie will keine Schokolade …

Schlager-Fans und Nostalgie-Freunde kommen auf der Freilichtbühne auch in diesem Sommer wieder voll auf ihre Kosten. Mit „Toast Hawaii“ steht erneut ein Musical voller Gute-Laune-Hits zum Mitsingen auf dem Spielplan. Diesmal werden die Zuschauer auf eine Zeitreise in die späten 50er und frühen 60er Jahre mitgenommen. Und zwar von zwei alten Bekannten: Richard Spengler und seiner Maria, die damals noch Sperlich hieß.

Bei „Toast Hawaii“ handelt es sich um die Vorgeschichte zu „Schlager lügen nicht“ – dem 70er-Jahre-Musical, mit dem die Freilichtbühne in den vergangenen beiden Jahren große Erfolge feierte und das im September nochmals mit drei Vorstellungen in Reckenfeld vertreten ist.

Zuerst aber erlebt das Publikum mit, wie aus Maria und Richard Spengler ein Paar wird. Weil die Geschichte voller Irrungen und Wirrungen, mit viel Komik und vor allem lauter musikalischer Ohrwürmern noch weiter in der Vergangenheit spielt, sind keine Vorkenntnisse nötig, um das Stück genießen zu können.

 

Es ist die Zeit des Wirtschaftswunders.

Maria ist süße 17 und träumt davon, in der Fernsehsendung „Das Wunschkonzert“ ihr Gesangstalent unter Beweis zu stellen. Ihr Herz brennt außerdem für den gleichaltrigen Richard, dem Lehrling aus dem Laden ihres Vaters. Peter Sperlich ist jedoch alles andere als begeistert von den Wünschen seiner Tochter. Kurzerhand reißt Maria aus und fährt heimlich ins Fernsehstudio, wo die beiden Showdamen Mona und Trixie um die Gunst des Moderators Wolfgang buhlen. Als Richard und Marias Eltern dazu kommen, überschlagen sich die Ereignisse. Und Frau Antje erklärt, was es eigentlich mit dem „Toast Hawaii“ auf sich hat.

Das Musical stammt, wie auch „Schlager lügen nicht„, aus der Feder von Thomas Schiffmann. Auch an der Freilichtbühne sind „Wiederholungstäter“ am Werk: Frank Meinecke und Cathrin Herkt führen bei beiden Stücken die Regie. Beide sind davon überzeugt, dass „Toast Hawaii“ nicht nur die Generation anspricht, die jene Zeit miterlebt hat, sondern ein breites Publikum. „Für junge Leute ist es spannend zu sehen, wie man damals gelebt hat“, glaubt Herkt und verweist auf die aufwendig zusammengestellten Requisiten und Kostüme. Hier wird wieder mit viel Liebe zum Details gearbeitet. Und Schlager, die liegen sowieso im Trend. „Auch die alten Titel sind heute noch bekannt“, erklärt Meinecke. 19 Lieder sind in das Musical eingebunden, darunter „Ich will keine Schokolade“ von Trude Herr, „So wie ein Tiger“ von Peter Kraus und „Liebeskummer lohnt sich nicht“ von Siw Malmquist. „Das sind einfach Melodien, die hängen bleiben“, betont Herkt. Werbung ist ebenfalls ein zentrales Thema. Ob Sarotti-Schokolade, Frauengold-Tonikum oder Dr.-Oetker-Pudding – nicht nur Ladenbesitzer Peter Sperlich hat zu allerlei Produkten die passenden Slogans parat.

 

Häufiger Ortswechsel auf der Bühne

Eine besondere Herausforderung bei der Umsetzung:“Toast Hawaii“ spielt im Wohnzimmer der Sperlichs, im Laden des Vaters, auf der Showbühne, im Backstagebereich von „Das Wunschkonzert“ und an weiteren Orten. Wie das alles unter einen Hut gebracht wird, möchte Meinecke vor der Premiere nicht verraten. Nur so viel: „Der Umbau ist auf ganz interessante Art gelöst worden.“ Das Ensemble umfasst 23 Personen – Darsteller, Tänzer und Statisten. „Wobei alle Statisten eine oder mehrere Rollen spielen“, betont Herkt. „Zwar ohne Text, aber sie sind genauso wichtig wie alle anderen Spieler.“

Es wird also viel zu sehen und zu hören geben bei „Toast Hawaii„. Das Regie-Team freut sich schon. „Das ist ein total schönes und kurzweiliges Stück“, findet Meinecke. „Mit schöner Musik, tollen Choreograpien, bunten Kostümen und viel Situationskomik.“ Herkt ist sicher: „Wem „Schlager lügen nicht“ gefallen hat, der wird auch „Toast Hawaii“ mögen.

Premiere feiert das Musical am 4. Juni (Samstag) um 20.30 Uhr. Es folgen noch zwölf weitere Vorstellungen. Alle Termine sowie Infos zum Kartenvorverkauf gibt es auf der Internetseite der Freilichtbühne. www.reckenfeld-freilichtbuehne.de

Weitere Vorstellungstermine unter: „Toast Hawaii

Quelle: WN.de

Werden Sie Baumpate!

Baumpatenschaft
Unser Bühnenwäldchen kommt langsam in die Jahre und hat unter den Stürmen der letzten Zeit gelitten. Alle bruch- oder sturzgefährdeten Bäume wurden herausgeschlagen und im kommenden Herbst wird mit Buchen und Douglasien umfangreich aufgeforstet, damit der Waldcharakter der Bühne auch für die nächste Generation gewahrt bleibt.

 

Möchten Sie uns bei diesem Projekt helfen und somit auch einen Beitrag zum Klimaschutz leisten?

Für 10 € pro Baum erhalten Sie unseren Unterstützerbutton, und Ihr Name wird im Schaukasten auf der Liste der Spender aufgeführt.

Auf Wunsch senden wir Ihnen eine Patenschaftsurkunde per Mail oder Sie holen das Dokument einfach in unserer Geschäftsstelle ab. Auch unser 1. Vorsitzender, Heinz Neumann, ist schon Baumpate.

 

Oder suchen Sie noch ein schönes Geschenk?
Verschenken Sie eine Baumpatenschaft!

Nähere Informationen erhalten Sie über die Geschäftsstelle oder direkt an der Kasse.

 

 

Techniker an der Freilichtbühne – Ohne sie bliebe es dunkel und still

In rund vier Wochen beginnt die Saison auf der Freilichtbühne Reckenfeld. Höchste Zeit, die Technik in Betrieb zu nehmen, damit spätestens bei den Premieren alles reibungslos funktioniert.

Nur noch knapp vier Wochen sind es, bis die Freilichtbühne ihre Türen zu einem Blick hinter die Kulissen öffnet. Bis dahin gibt es in allen Ressorts der Bühne noch viel zu tun. Neben den Bühnenbauern und den Näherinnen sind inzwischen auch verstärkt die Tontechniker im Einsatz. Nachdem diese in den vergangenen Monaten die technischen Anlagen gewartet hatten, stehen aktuell Arbeiten im Technikturm an.

Die ersten Übertragungsboxen werden in diesen Tagen aufgehängt, im Zuschauerdach werden Verkabelungen erneuert. „Für die neuen technischen Anforderungen sind die alten Leitungen nicht mehr optimal“, erklärt Patrick Bitter vom Techniker-Team. „Historische Überbleibsel“ nennt sie der langjährige Bühnentechniker, der aus seinem Hobby an der Bühne einen Beruf machte und inzwischen selbstständig ist.

 

Leistungsstarke Bühnentechnik

Diese „Überbleibsel“ sind mit den neuen Steuersignalen der Scheinwerfer, die viel mehr leisten können als nur die Bühne auszuleuchten, nicht mehr kompatibel. Ton-, Phyro- und Lichttechnik werden aus dem Technikturm gesteuert.

Während der Vorstellungen sitzt dann ein drei- bis vierköpfiges Team, immer den Blick auf Schaltpulte und Bildschirm gerichtet, im Turm. Oft ist ein Springer dabei, der, falls es nötig ist, auch einmal schnell hinter die Bühne sprintet, wenn es ein Problem mit einem Mikrofon gibt.

Derzeit wird die komplette Technik nach und nach installiert, ab Mitte bis Ende April wird dann auch mit der Technik geprobt. Für die Schauspieler heißt es dann vor der Probe: Antreten zur Sprechprobe. Denn jeder Schauspieler wird einzeln ausgesteuert. Vor allem bei Kindern ist das oft nicht ganz so einfach. Zum einen müssen die jungen Schauspieler lernen, dass sie trotz Mikrofon noch mit einer gewissen Lautstärke sprechen müssen. Zudem müssen sie verinnerlichen, dass die Technik, die sie bei sich tragen, einen hohen Wert hat und nach dem Auftritt nicht einfach irgendwo abgelegt werden darf.

 

Die Ersten, die mit der Technik proben, sind die Schauspieler von „Der kleine Tag„. Das Stück feiert Premiere am 22. Mai. Bis dahin sind noch viele Proben angesagt, denn das Kinderstück ist ein Musical. Viel Musik, und somit ein zusätzlicher Aufwand für die Bühnentechniker, ist in diesem Sommer auf der Bühne zu hören. Neben dem Kindermusical stehen die Schlagerkomödien „Toast Hawaii“ (Premiere 4. Juni) und „Schlager lügen nicht“ (Wiederaufnahme mit drei Vorstellungen ab 8. September) sowie die „Open-Air-Nacht der Musicals“ (8. und 9. Juli) auf dem Sommerspielplan.

So müssen die Techniker die Aufführungen nicht nur mit reichlich Ton-und Lichttechnik begleiten, sondern auch die ganze Musik einfahren, zu denen die Sängerinnen und Sänger natürlich live singen.

Am 8. Mai (Muttertag) haben Interessierte Gelegenheit, den Technikerturm unter die Lupe zu nehmen – was während der normalen Vorstellungstermine nicht möglich ist.

Die Techniker würden sich freuen, wenn sie ihr Team personell verstärken könnten, denn durch berufliche Veränderungen fallen doch immer mal wieder fleißige Mitarbeiter aus. Wer also Interesse hat, sollte einfach mal samstags auf dem Bühnengelände vorbeischauen, dort wird zurzeit an allen Ecken und Enden gewerkelt.

Quelle: WN.de

 

Unser Technik-Team gebraucht Verstärkung!

Unser Technik-Team rund um Patrick Bitter sucht Verstärkung. Wenn Ihnen als Wörter wie Ports, Portcheck oder Sound keine Fremdwörter sind, Sie Spaß an der richtigen Beleuchtung haben oder Sie Experte für das Verlegen von Kabeln sind, dann melden Sie sich doch einfach bei uns. Auch Spezialeffekte oder Pyrotechnik auf unserer Bühne werden von unserem Technikteam betreut. Wir freuen uns über jeden technik-begeisterten Helfer und Mitarbeiter/in – denn ohne unsere Technik-Abteilung würde kein Stück anlaufen!

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Unser Fundus ist samstags in der Zeit von 14:30-15:30 Uhr geöffnet (Schulferien ausgenommen)

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