Münsterländische Freilichtbühne Greven-Reckenfeld e.V.

reckenfelder

Reckenfelder Freilichtbühne: Grabgeflüster

Die Reckenfelder Freilichtbühne bringt am 17. Juni erstmals die Komödie „Zum Sterben schön“ auf die Bühne – „großartige Unterhaltung für die ganze Familie mit viel britischem Humor, der auch mal böse sein darf“, wie die beiden Regisseure sagen.

Wie passen trockener, britischer Humor und das ernste Thema Tod zusammen? Ganz prima sogar, wie das Musical unter Beweis stellt, das die Münsterländische Freilichtbühne in diesem Sommer zeigt. „Zum Sterben schön“ heißt die Komödie, die auf dem Kino-Hit „Grabgeflüster – Liebe versetzt Särge“ basiert und in Reckenfeld für zwölf amüsante Abende sorgen soll. Premiere ist am 17. Juni (Samstag) um 20.30 Uhr – große Gefühle inklusive.

Zum Sterben schön

 

Boris liebt Betty …

Erzählt wird die Geschichte des Leichenbestatters und Hobbytänzers Boris Plots, der seit seiner Schulzeit in die schöne Betty Ryhs-Jones verliebt ist. Diese führt jedoch eine (wenn auch unglückliche) Ehe mit dem Bürgermeister Hugh Ryhs-Jones, der sie heimlich mit seiner Sekretärin betrügt.

Durch einen Zwischenfall trifft Betty auf Boris – ihre Schwiegermutter stirbt und sie muss sich um die Beerdigung kümmern. Dabei entfacht die Liebe alter Zeiten. Um seine Angebetete aus den Fängen ihres untreuen Ehemanns zu befreien, schmiedet der Bestatter einen gewitzten Plan: Er will Bettys Tod vortäuschen, um mit ihr auf Tahiti ein neues Leben zu beginnen. Dabei kommt ihm allerdings Frank Featherbed, ein amerikanischer Mitbewerber, der den Markt mit Event-Beerdigungen aufzumischen versucht, auf die Schliche.

 

Großartige Unterhaltung mit viel britischem Humor

Viola Niepel und Patric Sohrt, die für die Inszenierung an der Freilichtbühne verantwortlich sind, beschreiben das Musical aus der Feder von Wolfgang Adenberg (Texte) und Marc Schubring (Musik) als „großartige Unterhaltung für die ganze Familie mit viel britischem Humor, der auch mal böse sein darf“. Der funktioniert, wie die beiden Regisseure finden, auch auf einer deutschen Bühne. „Sogar sehr gut“, betont Niepel. Und wie passen nun Humor und Tod zusammen? Ganz einfach: Indem das Tabuthema überspitzt dargestellt wird, wie Sohrt erklärt. „Der Tod wird als das genommen, was er ist – er gehört zum Leben dazu. Gleichzeitig sollte man alles mit einem gewissen Augenzwinkern betrachten.“ Außerdem geht es gefühlsmäßig nicht nur in eine Richtung, sondern in ganz viele verschiedene. Denn das Stück lädt sowohl zum Lachen, als auch zum Weinen und ebenso zum Genießen ein. „Die schwere Thematik erfährt dadurch auf ganz bezaubernde Weise eine spürbare Leichtigkeit“, erklärt der Regisseur.“

Auch wenn „Zum Sterben schön“ vom Inhalt her sehr britisch ist, gesprochen und gesungen wird natürlich auf Deutsch. „Die Lieder sind echte Ohrwürmer, die Melodien und Texte bleiben hängen“, verspricht Sohrt. Die Bandbreite reicht dabei von sehr gefühlvollen Titeln bis hin zu großen Showsongs mit britischem Esprit, Charme und Humor. Diese bunte Mischung mache, so die beiden Regisseure, den großen Reiz des Stückes aus.

 

Aufwendige Proben an der Freilichtbühne Reckenfeld

Die große Herausforderung bei der Umsetzung ist, alles unter einen Hut und in harmonischen Einklang zu bekommen – Text und Tanz. „Dies erfordert viel szenische, musikalische sowie choreographische Proben“, erklärt Niepel. „Teilweise haben sich alle Akteure bis zu vier- bis fünfmal die Woche an der Bühne getroffen“, informiert Sohrt.

Auch hinter den Kulissen wurde fleißig für „Zum Sterben schön“ gearbeitet. Unter anderem haben die Bühnenbauer drei große Drehbühnen konstruiert. „Eine Wahnsinnsleistung“, findet das Regie-Duo, das auch ein dickes Lob an die Schneiderei schickt. „Die Kostüme sind traumhaft.“

In erster Line allerdings lebt „Zum Sterben schön“ vom bösen, britischen Humor. „Aber keine Sorge“, betont Sohrt. „Die Zuschauer werden das Stück lebend und lachend verlassen.“

Quelle: WN.de

Gelungene Premiere auf der Reckenfelder Freilichtbühne: Tratsch im Treppenhaus

„Oh haua haua ha …“ würde Meta Boldt sagen: am Samstag 27. Mai 2017 feierte das Stück „Tratsch im Treppenhaus“ auf der Freilichtbühne Greven-Reckenfeld Premiere.

Wer kennt sie nicht – liebe Nachbarn, die einem zu jeder Tages- und Nachtzeit im Treppenhaus begegnen, einen ausfragen und stets den neuesten Klatsch und Tratsch parat haben, wobei sie es mit der Wahrheit nicht immer so genau nehmen. Ein solches Exemplar ist Meta Boldt, die regelmäßig an Türen lauscht und Gerüchte in Umlauf setzt.

Bei bestem Wetter und vor über 430 Zuschauern wurde die Bühne zum Treppenhaus. Es wurde durch Schlüssellöcher geschaut, BH’s flogen bei Windstößen auf Nachbars Balkon und es wurde getratscht, dass sich die Balken biegen. Die Zuschauer dankten es den neun Schauspielern mit Standing Ovations. Eine rundum gelungene Premiere im Treppenhaus.

Schnell noch Karten sichern!

Wer ebenfalls herausfinden möchte, wie Meta Boldt die Gerüchte um Untermieter Markus Brummer und Silke Seefeld in die Welt setzt, und wie Ewald Brunner mit Hanne Knoop vom Kanninchen-Zuchtvereinball zurück kommen, sollte sich schnell eine der begehrten Karten online bestellen.

Die Freilichtbühne Greven-Reckenfeld auf dem Reckenfelder Weihnachtsmarkt 2016

Am Samstag ist Weihnachtsmarkt in Reckenfeld!

Von 12.00 bis 21.00 Uhr findet an der St.-Franziskus-Kirche der diesjährige Reckenfelder Weihnachtsmarkt statt.

Unser Förderverein ist in diesem Jahr wieder mit vielen Köstlichkeiten vertreten. An unseren Ständen bekommt ihr Reibeplätzchen, Rosmarinkartoffeln, Punsch und auch das erfolgreiche Frauengold à la Klimbim aus dem Sommer. Unsere Karte hält noch die ein oder andere Überraschung bereit, also kommt vorbei.

Wir freuen uns euch an unseren Ständen begrüßen zu dürfen.

„Teeniecamp“ der Freilichtbühnen – Jugend im Reckenfelder Olymp

350 Teenies haben am Wochenende in der Erich-Kästner Grundschule und der Walgenbachsporthalle Theater gemacht.

In der Erich-Kästner Grundschule und der Walgenbachsporthalle ging es am Wochenende richtig rund. Zum jährlich stattfindenden „Teeniecamp“ der Freilichtbühnen fanden sich 350 Teenies im Alter von zehn bis 15 Jahren ein, um ein gemeinsames Wochenende miteinander zu verbringen. Das Zusam-mensein dient dem Kennen-lernen des Bühnennach-wuchses und stand unter dem Motto „Teenies auf dem Olymp“. Ein passendes Bühnenbild dazu lieferte Svenja Niepel.

Die Bühnenmitglieder mussten zunächst in bunt gemischten Teams bei der Ortsrallye viele Fragen lösen. „Das war eine Strecke von gut fünf Kilometern, die zu bewältigen war. Und einige waren schon recht k.o., als sie zurückkamen“ erzählt Mitorganisator Dominik Elsner. Vor der Party (bei der es recht spät wurde) stand der Musikwettbewerb der 22 teilnehmenden Bühnen an. Daraus ging Melle als Sieger hervor. Eine Besonderheit des Camps war auch, dass nur vegetarische Speisen serviert wurden. „Wir wollten zeigen, dass es auch ohne Fleisch geht“, macht Maxi Vollmer als Hauptorganisator deutlich.

Sonntagmorgen ging es nach dem Frühstück mit Improvisationstheater weiter. Für die Vorbereitung hatte man nur wenig Zeit – dennoch war es eine Riesenspaß, denn es gab keine fertigen Texte, sondern nur ein Thema, Kostüme mussten spontan zusammengestellt werden.

Die Manöverkritik am Schlusstag lieferte ein positives Ergebnis, wie die Jugendleiterin des Verbandes Deutscher Freilichtbühnen, Kirsten Meffert, erläutert. „Hier waren die freundlichsten Leute überhaupt“, lobte ein Teilnehmer das Reckenfelder Umfeld. Maximilian Vollmer atmete auf: „Es hat alles geklappt. Fast 80 Personen unserer Bühne haben vor und während der Veranstaltung geholfen, das alles klappt.“

Noch im Frühjahr war unsicher, ob die Walgenbachhalle zur Verfügung stehen oder durch Flüchtlinge belegt sein würde. Deshalb geht Vollmers Dank auch an die Stadt Greven, die letztlich Walgenbachhalle und Schule zur Verfügung stellte.

Quelle WN.de

Reckenfelder Freilichtbühne: Mit Schwung in den Sommer

Die ersten Vorstellungen der Reckenfelder Freilichtbühne sind bereits ausverkauft, obwohl das Programm eben erst erschienen ist. „Schlager lügen nicht“ sind bei den Besuchern immer noch begehrt.

In der Geschäftsstelle der Münsterländischen Freilichtbühne in Reckenfeld gehen die ersten Vorbestellungen für die diesjährige Sommersaison ein.

 

Kaum waren gut 3500 Spielpläne verschickt, ging es los. „Zwei Vormittagstermine für das Kindermusical „Der kleine Tag“ sind bereits ausverkauft“, freut sich die Geschäftsführerin Petra Niepel. Erstaunlicherweise gehen auch für „Schlager lügen nicht„, das mit seiner dritten Wiederaufnahme (drei Vorstellungen Anfang September) noch einmal im Spielplan steht, Vorbestellungen ein. Ganz offensichtlich wollen viele Zuschauer, die zur Bühne kommen, Spaß und Unterhaltung haben. Da dürfte dann „Toast Hawaii„, also die Vorgeschichte zu „“Schlager lügen nicht„, ebenfalls den Nerv des Publikums treffen. Sicherlich werden viele Zuschauer mit einstimmen, wenn die schönsten Schlager der 50er und 60er Jahre erklingen. Die Schlagerkomödie verspricht, ein rasanter Musik-Spaß zu werden, Frank Meinecke wird wieder Regie führen. Man darf also gespannt sein. Premiere ist am 4. Juni um 20.30 Uhr.

 

Doch das ist längst nicht alles, was die Bühne in Reckenfeld in diesem Sommer zu bieten hat. Nach dem großen Erfolg der Vorjahre gibt es erneut eine „Open-Air-Nacht der Musicals“ unter der Leitung der Musikpädagogin und Sopranistin Svenja Niepel. Sänger und Sängerinnen aus den eigenen Reihen der Freilichtbühne proben bereits für die Aufführungen am 8. und 9. Juli. Sie wollen eine Show mit Tanz und Gesang in glanzvollen Kostümen bieten. Der Vorstand der Bühne hat sich für zwei Aufführungstage entschieden, da die Nachfrage für eine einzige „Open-Air-Nacht der Musicals“ (wie bislang) zu groß war.

Und während die Proben bereits angelaufen sind, ist man auch in der Nähstube, beim Bühnenbau und bei den Bühnentechnikern nicht untätig. Es gibt eben vor und hinter den Kulissen immer etwas zu tun.

Quelle: WN.de

WN: Greven – Die Lagerfelds von der Reckenfelder Freilichtbühne

Münsterländische Freilichtbühne Greven-Reckenfeld e.V. - Kostümnäherei

Münsterländische Freilichtbühne Greven-Reckenfeld e.V. – Kostümnäherei

„Wenn Freunde und Bekannte mich treffen wollen, dann wissen sie schon, wo sie mich finden.“ Gudrun Maslanka lacht und macht es sich bequem am großen Tisch in der Nähstube der Freilichtbühne Reckenfeld. Ihr „zweites Zuhause“ nennt sie gerne den großen, hell erleuchteten Raum im Obergeschoss des Spielerheims. Da fühlt sie sich wohl zwischen riesigen Stoffballen in allen Farben, die an der Stirnseite lange Regelreihen zieren, und einem großen Schubladenschrank, prall gefüllt mit vielen Nähutensilien von dünnen und dicken Nadeln bis zum schönsten Knopf. „Hier habe ich schon so manche Stunde Zeit verbracht“, sagt sie, streicht lächelnd über einen zarten Chiffonstoff, und fügt ganz schnell ein „aber gerne“ hinzu.

Tickets online kaufen
2017 - Tickets 2017 - Tickets 2017 - Tickets

Termine


Weitere Termine finden Sie hier ...
Download Programmheft
Freilichtbühne Greven-Reckenfeld - Programmheft 2017
Baumpatenschaft
Baumpatenschaft
Kostümverleih

Unser Fundus ist samstags in der Zeit von 14:30-15:30 Uhr geöffnet (Schulferien ausgenommen)

Weitere Informationen ...

Sponsoren
Landschaftsverband Westfalen-Lippe Stadtwerke Greven Kreissparkasse Steinfurt Radio RST 104,0 Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport