Münsterländische Freilichtbühne Greven-Reckenfeld e.V.

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Tratsch im Treppenhaus – Proben laufen auf Hochtouren!


Wer kennt sie nicht – liebe Nachbarn, die einem zu jeder Tages- und Nachtzeit im Treppenhaus begegnen, einen ausfragen und stets den neuesten Klatsch und Tratsch parat haben, wobei sie es mit der Wahrheit nicht immer so genau nehmen. Ein solches Exemplar ist Meta Boldt, die regelmäßig an Türen lauscht und Gerüchte in Umlauf setzt.

Sie wohnt mit dem pensionierten Steuerinspektor Ewald Brummer und der Witwe Knoop in einem Mietshaus, das Schlachtermeister Tramsen gehört. Hanne Knoop hat ihre separate Kammer an die junge Heike Seefeldt, die es zu Hause bei ihrem Vater nicht mehr aushält, abgegeben. Auch den jungen Markus Brummer hält nichts mehr zuhause, und so bezieht er – zum Missvergnügen seines Onkels Ewald – Quartier in dessen zur Wohnung gehöriger Kammer – Tür an Tür mit Heike. Und wie sollte es anders sein: Natürlich werden auch die neuen Bewohner von Meta Boldt aufs Korn genommen. Und ihre Beschwerden, Intrigen und Tratschereien sorgen stets aufs Neue für amüsante Verwechslungen, Missverständnisse und Streitigkeiten.

Damit die Premiere am 27. Mai 2017 erfolgreich über die Bühne gehen kann, sind unsere Aktiven eifrig bei den Proben! Seid gespannt – wir freuen uns, wenn ihr dabei seid!

WN: Proben für Musikkomödie laufen: Zum Sterben schön

Zum Sterben schön / Tag der offenen Bühne 2017 / Foto: Fiona Bieling Zum Sterben schön / Tag der offenen Bühne 2017 / Foto: Fiona Bieling Zum Sterben schön / Tag der offenen Bühne 2017 / Foto: Fiona Bieling

Ein Tanz? Der kann doch nicht so viel Arbeit machen, oder? Von wegen: Allein die Choreographie für die Musikkomödie „Zum Sterben schön“ braucht 16 bis 18 Stunden. Und dann muss noch wochenlang geübt werden. Darum laufen die Proben für „Zum Sterben schön“ bereits auf Hochtouren.

Eng wird es zurzeit in den Räumen der Freilichtbühne. Täglich stehen Probentermine an. Da muss Gudrun Maslanka schon schauen, wann die Tanzproben für die Musikkomödie „Zum Sterben schön“ laufen können. Der große Saal im Spielerheim kann zwar mit einer Zwischenwand geteilt werden. Aber Schallschutz zwischen den Räumen ist nicht wirklich da.

Während im abgegrenzten Teil noch eine Szene von „Michel in der Suppenschüssel“ zu Ende geprobt wird, treffen die ersten Tänzerinnen ein. Sie proben für die Musikkomödie „Zum Sterben schön“. Die Zwischenwand wird geschlossen. Da huscht noch schnell Steffi Krause direkt aus der „Michel“-Probe zur Tanzprobe herüber.

 

Alle Termine und weitere Infos zur Musikkomödie  finden Sie unter: „Zum Sterben schön“

 

… hier schon einmal Ausschnitte aus den Proben:

 

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