Münsterländische Freilichtbühne Greven-Reckenfeld e.V.

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WN: Die Schneiderei an der Freilichtbühne – Kaum Zeit für Pausen

Claudia Finke (links) und Gudrun Maslanka investieren viel Zeit und Herzblut, um ihre Entwürfe umzusetzen. / Bild: WN - Westfälische Nachrichten - Rosi Bechtel

Claudia Finke (links) und Gudrun Maslanka investieren viel Zeit und Herzblut, um ihre Entwürfe umzusetzen. / Bild: WN – Westfälische Nachrichten – Rosi Bechtel

Zwei, drei Meter Stoff? Damit fangen die Schneiderinnen von der Freilichtbühne erst gar nicht an. Sie brauchen für die Ausstattung eines einzigen Musicals oft mehrere hundert Meter.

Gequalmt haben die Nähmaschinen in der Nähstube der Münsterländischen Freilichtbühne noch nicht. Aber die Nadeln, die sind in den letzten Wochen schon so richtig heiß gelaufen. Schließlich möchten die Näherinnen zum Tag der offenen Bühne am 8. Mai schon einige Kostüme der Öffentlichkeit präsentieren.

Außerdem ist es für die Schauspieler wichtig, dass die letzten Proben im Kostüm stattfinden. Denn das Kostüm vermittelt dem Akteur noch einmal ein ganz anderes Gefühl für seine Rolle. Plötzlich hat man riesig weite Ärmel oder ganz pludrige Hosen. Oder ganz enge Kleidung, da bewegt man sich schon ganz anders. Auch für die Kinder ist das „Einleben“ in ein Kostüm wichtig. Gut 40 Kostüme müssen für die Darsteller, da viele Rollen doppelt besetzt sind, genäht werden.

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