Münsterländische Freilichtbühne Greven-Reckenfeld e.V.

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Premiere in Reckenfeld: Am Anfang ist der Tod

Makaber aber sehr lustig. Die Premiere auf der Reckenfelder Freilichtbühne war, wie ihr Name schon versprach: „Zum Sterben schön„. Die Schauspieler donnerten ein Feuerwerk morbider Gags auf das Publikum ab.

Bestatter müsste man sein. Alte Kumpels, die sich rar gemacht haben? Flüchtige Bekannte, die man mit der Zeit aus den Augen verloren hat? Egal. „Irgendwann seh‘ ich sie alle wieder!“, meint Boris Plotz trocken.

Und der ist wirklich die Totengräber-Koryphäe in dem beschaulichen englischen Kleinstädtchen. „Eine Institution“, raunt die Beerdigungsgesellschaft am Samstagabend auf der Freilichtbühne bei der Premiere des Musicals „Zum Sterben schön„.

Plotz ist da, wo gestorben wird. Ein lukratives Geschäft. Allerdings auch ein einsames: Glück mit den Särgen, Pech mit den Frauen. Dabei ist er so verliebt, seit Jahren schon: Betty Ryhs-Jones, damals auf dem Frühlingsfest funkte es, doch es wurde nix draus.

 

„Man sieht ja alle wieder …“

Aber – noch mal die alte Bestatter-Weisheit – man sieht sie ja alle wieder. Die gute Nachricht: Anders als die meisten anderen lebt Betty da sogar noch.

Die schlechte: Sie ist inzwischen verheiratet, lässt sich als Bürgermeisters Gattin herumkommandieren und im Bett gegen die Sekretärin austauschen. Das schräge Wiedersehen sprüht nur so vor Romantik.

Die ewig zeternde Schwiegermutter ist vor lauter Gekeife an ein paar Cornflakes erstickt, nun das Beerdigungsgespräch: „Ein Holzsarg mit grober Struktur? O ja, genau das richtige für Schwiegermama“, frohlockt Betty, vollends verzaubert von der neu entfachten Liebe.

Noch ein inniger Tanz, dann ist klar: Betty und Boris – diesmal soll es was werden. Einfach wird das jedoch nicht: „Der Tod macht uns frei!“ – ausgerechnet der flippige Bestatter-Rivale Frank gibt den goldenen Hinweis für den verrückten Plan: Betty soll zum Schein ableben, Boris inszeniert die Trauerfeier – und dann nix wie weg.

Geht auch prima los: ein vermeintlicher Unfall, ein Schrei. Aus. Doch der große Stress steht noch bevor: Was macht man, wenn die angeblich Verstorbene noch mal flügge wird? Wie übersteht man eine öffentliche Aufbahrung mit einer Leiche, die halt nicht so ganz tot ist? Und was macht man, wenn Konkurrent Frank – auf der Jagd nach Inspiration für seine irrwitzigen „Event-Beerdigungen“ – plötzlich in die Leichenhalle einbricht.

Einfach fantastisch, all diese Stories: kein Einfall ist den Regisseuren Viola Niepel und Patric Sohrt zu skurril, keine Fügung zu grotesk – und vor allem: kein Witz zu schwarz. Dreiste Trauergäste („Ab zum Leichenschmaus! Ich hab‘ extra nix gefrühstückt!“), obszöne Geschäftsideen („Geteiltes Leid ist halbes Leid: zwei Beerdigungen zum Preis von einer!“), zynische Taktiken („Ein verwitweter Bürgermeister – bringt Wählerstimmen!“) – die Ironie kennt keine Grenzen. Herrlich.

 

Eine atemberaubende Inszenierung 

Toni Röhrig und Manuela Schmiemann glänzen in den Hauptrollen, Sebastian Horstmann (als Event-Bestatter) und Niklas Bieling (als sein Angestellter) mit Tanz, Charme und Slapstick.

Die Inszenierung ist atemberaubend – und super aufwendig: Nebel, Blitze, apokalyptische Lichteffekte. Eine echte Grusel-Show, als plötzlich Geister die Bühne bespuken.

Ein Musical, das auch Musical-Skeptikern gefallen dürfte. Das Publikum lacht Tränen, es zittert vor Schreck – und schaut im Laufe des Sommers bestimmt noch mal vorbei: Satte elf Vorstellungen gibt es bis Anfang September. Die Toten sterben eben nicht aus.

Quelle: WN.de

Laggenbecker Familie Nadig-Leis ist theaterverrückt – Der Sog der Bühne bleibt

Hobbys, die man als Familie gemeinsam wahrnehmen kann, gibt es nicht viele. An den Freilichtbühnen allerdings sind oft ganze Familien vom Kleinkind bis zu den Großeltern im Einsatz.

So auch an der Münsterländischen Freilichtbühne in Reckenfeld. Die Familie Nadig-Leis ist dort aktiv. Dabei wohnt sie nicht mal „eben um die Ecke“. „Von Laggenbeck bis zur Bühne sind es je nach Strecke zwischen 35 und 40 Kilometer, die wir für unser Hobby fahren“, erzählt Mutter Nathalie.

Früh übt sich…

Die gebürtige Reckenfelderin war schon als Kind zehn Jahre lang bis zum Abitur an der Bühne aktiv. „Dann war erst einmal acht Jahre Pause“. 1997 zog es sie wieder in die Theaterwelt. Anfangs im Bühnenbau, ab und an half sie an der Kasse aus, und seit 2006 liegt ihr ganz besonderer Fokus in der Vorstandsarbeit beim Förderverein. Seit ihr Sohn Luka-Joel, neun Jahre alt, auf der Welt ist, steht sie meist als Statistin, inzwischen auch mit dem zweiten Sohn, gemeinsam auf der Bühne. „Ich war schon als Baby dabei“, strahlt der Neunjährige.

Bei „Michel“ spielt er in diesem Jahr einen Losverkäufer und einen Ausrufer. „Ich hätte ja gerne die Hauptrolle gespielt“, gibt er zu. Gerne hilft Luka-Joel auch am Grillstand mit, so wie kürzlich beim Maibaumfest, wo der Förderverein den Grillstand betrieb.

Die lange Fahrt nach Reckenfeld ist manchmal für ihn und seinen Bruder Mika-Veron, der fünf Jahre alt ist, etwas langweilig. Dann hören die Jungs CDs. „Gut, dass mein Elternhaus hier vor Ort ist, dann können wir den Kleinen schon mal dorthin bringen,“ freut sich die Grundschullehrerin.

Bühnenarbeit schult fürs Leben

Sie findet es sehr gut für die Kinder, wenn sie schon so jung an der Bühne aktiv sind. Sie lernen dort Disziplin, müssen Texte auswendig lernen, zuverlässig sein und vieles mehr. Von daher ist es für sie kein Problem, wenn Luka-Joel ab und an wegen der Vormittagsvorstellungen in der Schule fehlt. „Nur das frühe Aufsehen ist blöd. Wir müssen schon um 7 Uhr morgens weg fahren“, stöhnt der Filius.

Vater Ulli Leis (48) fährt meist direkt von der Arbeit zu den Proben, während seine Familie schon in Reckenfeld ist und vor der Probe bei den Großeltern vorbei schaut oder den Jüngsten dort abliefert.

„Einsatz an allen Fronten“

Ulli Leis kam 2007 durch seine Frau zur Bühne, hatte vorher keinen Bezug zum Theaterspiel. Aber ihm macht es Spaß. „Mitgegangen, mitgefangen“, lacht er und erzählt, dass seine erste Rolle eine Blume war. Seinen Einsatz an der Bühne bezeichnet er lachend als: „Einsatz an allen Fronten“.

Egal, ob auf der Bühne oder am Grillstand, er ist da, wo Hilfe gebraucht wird. Zum Glück kann sich der Elektriker an den Aufführungstagen frei nehmen. Das ist ein Plus für die Bühne, denn gerade bei den Kinderstücken ist der Männermangel aufgrund der Aufführungszeiten besonders groß.

Auch beim „Tag der offenen Bühne“ am 14. Mai von 11 bis 18 Uhr ist die Familie Nadig-Leis natürlich voll im Einsatz. Einfach, weil es Spaß macht, als Familie ein gemeinsames Hobby zu haben.

Quelle: WN.de

Premiere des Kinderstückes: Jeder Tag ist eine Chance

Der kleine Tag“ erwies sich bei seiner Premiere am Sonntagnachmittag als Paradebeispiel für ein Familienstück. Für die gelungene Inszenierung, die vor allem durch die große Spielfreude des starken Ensembles bestach, gab es am Ende tosenden Applaus.

 

Wenn die Münsterländische Freilichtbühne etwas für Kinder zeigt, dann sollen auch die Erwachsenen ihren Spaß daran haben. „Der kleine Tag“ erwies sich bei seiner Premiere am Sonntagnachmittag als Paradebeispiel für ein Familienstück. Das Musical aus der Feder von Wolfram Eicke, Hans Niehaus und Rolf Zuckowski begeisterte mit seiner leicht verständlichen und gleichzeitig tiefgründigen Geschichte sowie den mitreißenden Liedern sowohl die kleinen als auch die großen Zuschauer. Für die gelungene Inszenierung, die vor allem durch die große Spielfreude des starken Ensembles bestach, gab es am Ende tosenden Applaus.

Die Ränge waren zwar nicht voll, aber dennoch gut besetzt – vor allem angesichts der Wettervorhersage. Wer trotz des angekündigten Schauers den Weg zur Freilichtbühne gefunden hatte, wurde mit einem kurzweiligen Theaternachmittag belohnt und blieb dabei sogar weitestgehend trocken. Während dieser ersten Vorstellung fielen nur ein paar Tropfen. Erst im Anschluss, als die Premierenrosen an alle Beteiligten verteilt waren, regnete es sich ein.

 

Eine Reise in die fantasievoll gestaltete Lichterwelt …

Das von Klaus-Dieter und Tabea Niepel inszenierte Musical unter musikalischer Leitung von Mariele Albermann sprach indes für sich. Die Zuschauer unternahmen zunächst eine Reise in die fantasievoll gestaltete Lichterwelt, in der vergangene Tage mit ihren bedeutenden Ereignissen prahlten, von der Entdeckung Amerikas bis zur Erfindung des Reißverschlusses. „Uns wichtige Tage aus der ersten Reihe hat man nicht vergessen, wir stehen sogar im Lexikon“, musste sich der kleine Tag anhören, der doch so gerne dazugehören wollte. Verkörpert wurde er bei der Premiere von Lotta Krane, die sich die Hauptrolle mit Noah Berger teilt. Die Elfjährige riss das Publikum mit ihrer Ausstrahlung und Präsenz vom Hocker. Als endlich der 23. April kam und der kleine Tag seine Reise auf die Erde antrat, gehörte die Bühne ganz allein der in ein silber-rotes Kostüm gewandeten Nachwuchsdarstellerin – und ihrem Song „Das Dunkel und ich“, den sie voller Inbrunst vortrug.

Was dann auf der Erde passierte, war das ganz normale Leben. Der kleine Tag wurde Zeuge ganz wunderbarer, aber auch durchwachsener Momente. Er sah mit an, wie sich ein gestresster Vater beim Umzug seiner Familie mit dem rockigen „Wahnsinn“ den Frust von der Seele sang: „Es ist verrückt, ich werd erdrückt!“ Wie sich eine genervte Nachbarin mit ihrer Rap-Einlage wegen eines Stromausfalls mit einem Bautrupp stritt. Wie eine verlegte Bushaltestelle für Aufregung sorgte. Und wie ein Junge beim Ausprobieren seiner neuen Gitarre mit seinem erbosten Vater aneinander geriet.

 

Doch auch all diese Ereignisse hatten ihre schönen Augenblicke. Und die nahm der kleine Tag mit in die Lichterwelt, wo er voller Begeisterung von seinem Tag schwärmte. Ein verliebtes Paar, das sich geküsst hat, oder eine Familie, die ein spontanes Picknick genossen hat, empfanden die anderen Tage jedoch nicht als wichtig genug. Sie lachten den kleinen Tag aus und verbannten ihn in die letzte Reihe.

Ein Jahr später stellte sich dann heraus, dass es doch ein besonderer Tag war, nämlich der friedlichste Tag aller Zeiten. Damit bekam der kleine Tag zum Schluss seine verdiente Anerkennung.

 

Und die Zuschauer nahmen neben nicht nur Ohrwürmer und Eindrücke mit, sondern auch ein paar Gedanken. Behutsam und doch eindringlich vermittelte „Der kleine Tag“ eine Botschaft: Jeder Tag ist ein neuer Tag und kann ein wundervoller Tag werden, wenn man das Beste daraus macht und dabei den Blick für die kleinen Dinge und schönen Momente bewahrt.

Weitere Vorstellungstermine unter: „Der kleine Tag

Quelle: WN.de

Freilichtbühne 2016 – Da ist Musik drin

Die Proben laufen, die Bühnenbauer werkeln, die Techniker bereiten sich vor, der Vorverkauf ist angelaufen – hinter den Kulissen laufen die Vorbereitungen für die Saison an der Freilichtbühne auf Hochtouren.

Hier eine Übersicht der Stücke, die in diesem Jahr auf dem Programm der Freilichtbühne Reckenfeld stehen:

Der kleine Tag(Premiere 22. Mai) ist ein „Kindermusical nicht nur für Kinder“, wie es in der Ankündigung der Bühne heißt. Hinter den Sternen, im funkelhellen Lichtreich, lebt ein kleiner Tag. Alle Tage leben dort als lebendige Lichtwesen, die nur einmal zur Erde reisen dürfen. Am Abend kehren sie für immer ins Lichtreich zurück. Jeder Tag ist einmalig, doch keiner von ihnen hat Einfluss darauf, was während seiner Erdenzeit geschieht. Der kleine Tag muss noch lange warten, bis er an der Reihe ist. Beeindruckt hört er zu, wenn andere von der Erde erzählen: Ruhmreiche Taten, Erfindungen, Katastrophen, historische Begebenheiten. Der kleine Tag ist überzeugt, dass während seiner Erdenreise etwas ganz Besonderes geschehen wird, etwas, das ihn unvergesslich macht.

 

Das diesjährige ErwachsenenstückeToast Hawaii (Premiere 4. Juni) trägt den Untertitel „Die Show der 60er Jahre“ und ist die Vorgeschichte von „Schlager lügen nicht“. Zuschauer erfahren „wie alles begann“.

„Ich will keine Schokolade“, „Ohne Krimi geht die Mimi nie ins Bett“, „Zwei kleine Italiener“ , Liebeskummer lohnt sich nicht“ und viele mehr – „Toast Hawaii“ – das Stück ist eine rasante Komödie, zugleich werden die schönsten Schlager dieser Zeit zu hören sein.

Mitten im Wirtschaftswunder träumen Richard und Maria von heißen Rhythmen unter südlicher Sonne, von gefährlichen Abenteuern in verrucht-verrauchten Bars und natürlich von der großen Liebe.

Marias Traum von einer Fernseh-Karriere und ihrer Liebe zum Lehrling Richard stoßen auf den Widerstand ihres Vaters. Maria reißt aus und fährt zum Vorsingen ins Fernsehstudio. Als Richard und ihre Eltern ihr folgen, überschlagen sich die Ereignisse.

 

Schlager lügen nicht (8., 9. und 10. September) entwickelt sich zum Dauerbrenner. Das Stück ist eine lustige, bunte und ausgefallen Reise in die Klischeekiste der 70er Jahre: mit Schlaghosen, Prilblumen und Lavalampen und den größten Ohrwürmern des deutschen Schlagers.

Vom „Jungen mit der Mundharmonika“ über „Im Wagen vor mir“, den „Zug nach Nirgendwo“ bis hin zu „Eine neue Liebe ist wie ein neues Leben“ – ohne Ohrwurm geht hier keiner nach Hause. In den Vorjahren kamen die Vorstelleungen so gut an, dass die Bühne 2016 erneut drei Vorstellungen anbietet. „Im Wagen vor mir“, „Das schöne Mädchen von Seite eins“, „Fiesta Mexicana“, „Eine neue Liebe ist wie ein neues Leben“ – Besucher dürfen sich auf diese und viele andere der schönsten deutschen Schlager der 70er Jahre freuen, eingebettet in eine abgedrehte Show um Liebe, Laster und Intrigen.

 

Die Open-Air-Nacht der Musicals (8. und 9. Juli) bietet eine musikalische Reise durch viele Musicals, Besucher werden viele Bekannte auf der Bühne erleben. Dieses Jahr sind die schönsten Melodien unter anderem aus Tanz der Vampire, Jesus Christ Superstar, Les Misérables , Joseph, Linie 1 und vielen weiteren dabei.

Wer sich einen ersten Eindruck von den diesjährigen Stück verschaffen möchte, kann den „Tag der offenen Bühne“ am 8. Mai nutzen. Dort werden Ausschnitte jener Stücke präsentiert, mit denen die Bühnen-Aktiven im Sommer die Zuschauer begeistern möchte. „Schauen Sie hinter die Kulissen, reden Sie mit unseren Schauspielern – lernen Sie unsere Freilichtbühne kennen“, heißt es in der Einladung.

Quelle: WN.de

WN: „Reise und Freizeit“ am FMO – Von Wellness bis Safari – Freilichtbühne Greven-Reckenfeld ist dabei

Reise und Freizeit am FMO / Bild: WN – Westfälische Nachrichten

Reise und Freizeit am FMO / Bild: WN – Westfälische Nachrichten

Theater, Kampfsport und jede Menge Ferientipps: All das gibt es am Wochenende bei der Messe „Reise und Freizeit“ am FMO. Und dabei wird auch gezaubert.

Am Samstag und Sonntag öffnet die Messe „Reise & Freizeit“ am Flughafen Münster/Osnabrück wieder ihre Türen für Besucher. Über 100 Aussteller informieren über die neuesten Tipps und Trends aber auch über Urlaubsklassiker. Ob Radurlaub vom Ostfriesland-Spezialisten oder Entspannung auf Fehmarn, vom Hotelangebot der Gerry Weber World über Camping in den Niederlanden bis zum Bergurlaub im Thüringer Wald oder Seeluft schnuppern auf Wangerooge – in diesem Jahr lockt eine große Spannbreite an Ausstellern, aus jeder Richtung und für jeden Geschmack winken zahlreiche Informationen.

 

Die Freilichtbühne Greven-Reckenfeld wird auf der Showbühne der Messe präsent sein – lassen Sie sich überraschen!

WN: Freilichtbühne – Mia Hillenkötter ist 10000. Gast

Mia Hillenkötter ist 10 000. Gast / Bild: WN - Westfälische Nachrichten

Mia Hillenkötter ist 10 000. Gast / Bild: WN – Westfälische Nachrichten

Sie wollte sich „nur“ Peter Pan ansehen – und erlebte unverhofft eine faustdicke Überraschung: Mia Hillenkötter aus Emsdetten ist der 10 000. Gast, den die Freilichtbühne in diesem Jahr begrüßen durfte.

WN: Live-Musik ist Pflicht

Fame - Das Musical

Fame – Das Musical

Die Reckenfelder Freilichtbühne führt das Tanzmusical „Fame“ auf – und zwar mit Live-Musik. Denn darauf besteht der Verlag, der an dem Werk die Rechte hat.

WN: „Ladies Night“ auf der Freilichtbühne – Die Toilettenfrau ist der Star

Ladies Night

Ladies Night

Die Wiedersehensfreude war riesengroß, als die „Wilden Stiere“ und ihre Susi am Freitagabend vor nahezu ausverkauften Rängen der Freilichtbühne ihr Comeback feierten. Wie Rockstars bejubelte das Publikum die fünf mutigen Männer, die sich in der Komödie „Ladies Night“ aus Geldnöten als Stripper versuchen, und ihre ständig betrunkene Tanzlehrerin – und bestätigte damit die Veranstalter in ihrer Entscheidung, den Kassenknüller von 2011 und 2012 noch einmal ins Programm aufzunehmen.

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