Münsterländische Freilichtbühne Greven-Reckenfeld e.V.

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Freilichtbühne Reckenfeld: Die ganze Schule im Rücken

Die „Zugabe“-Rufe dröhnten nach dem Stück durchs Rund. 360 Kinder feierten Michel und Ida an der Freilichtbühne Reckenfeld. Die heißen nämlich eigentlich anders und ihnen wohl bekannt.

„Altenberge ist da, Gronau sehe ich. Und woher kommt der große Block da links?“, fragte die Moderatorin der Freilichtbühne Reckenfeld. „Nordwalde“ hallte ein donnernder Urschrei aus 360 Kehlen zurück. Denn alle Kinder der Wichern- und Gangolfschule sahen sich das Stück „Michel in der Suppenschüssel“ an. Schließlich spielten zwei aus ihren Reihen die Hauptrollen.

Für Lotta Eilers und Tim Möllers war es ein besonderer Auftritt. Klar, sie sind es gewohnt, den frechen Michel aus Lönneberga und seine Schwester Ida zu spielen. Aber vor der eigenen Klasse und insgesamt 700 Kindern – das war schon etwas Besonderes.

 

Kopf klemmt in der Suppenschüssel fest

Der zehnjährige Tim Möllers aus der 4b der Wichernschule überzeugte als Michel auf der ganzen Linie. Die Streiche, die Autorin Astrid Lindgren zum Markenzeichen für den blonden Schelm machte, bereiteten den Schülern besonders großen Spaß. Diesmal bekam der Lausbub den Kopf nicht aus der Suppenschüssel. „Eigentlich geht‘s mir hier drinnen ganz gut, nur ein bisschen einsam ist es“, so Michel alias Tim mit dem Kopf im Tontopf.

Die Rolle der Ida teilten sich am Dienstagmorgen Elea Schipper (7) von der Altenberger Borndalschule und Lotta Eilers (9) von der Gangolfschule. Der tosende Applaus inklusive hat gezeigt: Sie haben ihre Sache richtig gut gemacht.

 

Quelle: WN.de

Bestatter geben Vollgas – Premiere des Musicals „Zum Sterben schön“ auf der Freilichtbühne Greven-Reckenfeld

Bestatter geben Vollgas – Premiere des Musicals „Zum Sterben schön“ auf der Freilichtbühne Greven-Reckenfeld

Vor der Vorstellung bittet uns der Priester (Kevin Cichy), doch bitte während der Beisetzungsfeier das Handy auszustellen. Sollte doch selbstverständlich sein. Zur Trauerfeier bei Leichenbestatter Boris Plotz (Toni Röhrig) kamen dann auch viele Bürger aus dem Ort, um Abschied zu nehmen. Was nun folgte war ein Wettstreit der beiden Leichenbestatter Boris Plotz (Toni Röhrig) und Frank Featherbed (Sebastian Horstmann) um potentielle Kunden und wie man eine Trauerfeier gestaltet. Legt Boris Plotz mehr Wert auf althergebrachte Bestattungen, muss es für Frank Featherbed und seinem Assistenten Delbert (Niklas Bieling) mehr hollywood-like aussehen – it’s Showtime! Ein unerbitterlicher Kampf um die „tote Kundschaft beginnt“.

Bürgermeister des Ortes ist Hugh Ryhs-Jones (Enrico Pohle), verheiratet mit Betty Ryhs-Jones (Manuela Schmiemann). Hugh führt jedoch eine Affäre mit seiner Sekretärin Meredith (Neele Niepel) und seine Frau Betty verliebt sich in Boris Plotz. Betty und Boris fassen den Plan, nach Tahitti auszuwandern – um dort ein neues Leben anzufangen. Hugh und Meredith möchten ebenfalls eine gemeinsame Zukunft starten … ja wenn … ja wenn Hugh’s Ehefrau Betty da nicht im Wege stehen würde.

 

Fazit „Zum Sterben schön

Wer Samstag Abend woanders als bei uns auf der Freilichtbühne Greven-Reckenfeld war, hat hervorragende britische Unterhaltung verpasst! Das Zusammenspiel zwischen Betty und Boris, sowie Hugh und Meredith – und Frank Featherbed und seinem Assistenten Delbert klappte grandios. Gesang, Tanz und schauspielerische Leistung waren erstklassig – das Publikum dankte den Schauspielern am Ende mit Standing Ovations. Die beiden Regisseure Viola Niepel und Patric Sohrt dankten hier besonders unserem Bühnenbauteam um Erwin Maslanka, die gleich drei Drehbühnen auf unserer Freilichtbühne installiert hatten. Alle drei Drehbühnen waren den Abend über im Dauereinsatz.

Ein großer Dank ging auch an unsere Kostümschneiderei, die sowohl für die Tänzerinnen wie auch für die Schauspieler mal wieder zauberhafte Kostüme schneiderten; ebenso war das Maskenteam um Annett Boy im Einsatz.Großes Lob ging auch in Richtung Technik-Turm, die Kollegen dort haben den ganzen Abend über für den „guten Ton“ gesorgt und haben immer die Scheinwerfer richtig eingestellt – denn ohne unsere Technik würde kein Stück anlaufen.

 

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Wer jetzt Geschmack bekommen hat, sollte sich schnell seine Platzkarte für eine der nächsten Vorstellungen reservieren: Online-Ticket-Bestellung

Zum Sterben schön

Premiere auf der Freilichtbühne: Jetzt gibt‘s die ganze Komödie

Nachdem der Anschmecker beim „Tag der offenen Bühne“ das Publikum bereits begeistert hat, gibt es jetzt die ganze Komödie: Am Samstag hat „Zum Sterben schön“ Premiere auf der Reckenfelder Freilichtbühne.

Die letzten Proben laufen auf Hochtouren. Am Samstag hat die musikalische Theaterkomödie „Zum Sterben schön“ in Reckenfeld Premiere. „Wir müssen bei den Proben viel lachen“ erzählt Viola Niepel, und fast aufs Stichwort passiert auf der Bühne etwas Ungeplantes. Schauspieler Niklas Bieling soll laut Vorgabe einen Stuhl aufklappen und sich dabei ungeschickt anstellen. Doch dann ist er wirklich ungeschickter als geplant. Alles lacht, als er fast über den Stuhl fällt. „So lassen wir das dann in Zukunft“, kommt der Kommentar von der Regie.

Für Patric Sorth ist es das erste Mal, dass er an der Seite von Viola Niepel Regie führt. Beide sind der Meinung, dass die Proben einfach Spaß machten und machen – selbst im kalten Frühjahr. Dick in Winterkleidung verpackt saß man draußen auf den Bänken. Von der Siebenjährigen bis zum 68-Jährigen ist jede Altersgruppe vertreten. Peter Woltering ist der Älteste – nach zehn Jahren Pause steht er wieder auf der Bühne in Reckenfeld. „Ich wurde gefragt, und es hat mich gereizt, wieder mitzuspielen“.

Beim Tag der offenen Büh-ne bekamen die Zuschauer einen kleinen Einblick, allerdings nur in eine Tanz-und Gesangsszene. Das Publikum zeigte sich schon von dieser Kostprobe beeindruckt. Näheres zur Handlung erahren Interessenten im Freilichtbühnenspielplan und unter www.reckenfeld-freilichtbuehne.de. Dort gibt es auch weitere Informationen zum Theatersommer.

Die Freilichtbühne auf dem Sommerfest des Flughafens Münster-Osnabrück

Heute findet auf dem Flughafen Münster-Osnabrück ein Sommerfest statt. Rundflüge mit den Oldtimern der Luftfahrt, kostenlose Flughafen-Führungen inkl. der Besichtigung eines Airbus A400m der deutschen Luftwaffe, große Modellbauausstellung und ein buntes Bühnenprogramm laden interessierte Besucher ein.

Auch Katharina und Lea von unserer Freilichtbühne sind vor Ort – mit einem Stand der Freilichtbühne Greven-Reckenfeld.

Besuchen Sie unseren Stand vor Ort und informieren Sie sich über unsere Stücke 2017 – Herzlich willkommen! Unser Stand befindet sich in der Nähe der Radio RST Bühne.

 

Gerne begrüßen wir Sie heute auch um 16:00 Uhr auf unserer Freilichtbühne Reckenfeld … denn heute legt Michel aus Suppenschüssel wieder los und stellt die Bühne Kopf. Das Wetter ist hervorragend, so dass es pünktlich losgehen kann. Wir freuen uns auf Sie!

Reckenfelder Freilichtbühne: Grabgeflüster

Die Reckenfelder Freilichtbühne bringt am 17. Juni erstmals die Komödie „Zum Sterben schön“ auf die Bühne – „großartige Unterhaltung für die ganze Familie mit viel britischem Humor, der auch mal böse sein darf“, wie die beiden Regisseure sagen.

Wie passen trockener, britischer Humor und das ernste Thema Tod zusammen? Ganz prima sogar, wie das Musical unter Beweis stellt, das die Münsterländische Freilichtbühne in diesem Sommer zeigt. „Zum Sterben schön“ heißt die Komödie, die auf dem Kino-Hit „Grabgeflüster – Liebe versetzt Särge“ basiert und in Reckenfeld für zwölf amüsante Abende sorgen soll. Premiere ist am 17. Juni (Samstag) um 20.30 Uhr – große Gefühle inklusive.

Zum Sterben schön

 

Boris liebt Betty …

Erzählt wird die Geschichte des Leichenbestatters und Hobbytänzers Boris Plots, der seit seiner Schulzeit in die schöne Betty Ryhs-Jones verliebt ist. Diese führt jedoch eine (wenn auch unglückliche) Ehe mit dem Bürgermeister Hugh Ryhs-Jones, der sie heimlich mit seiner Sekretärin betrügt.

Durch einen Zwischenfall trifft Betty auf Boris – ihre Schwiegermutter stirbt und sie muss sich um die Beerdigung kümmern. Dabei entfacht die Liebe alter Zeiten. Um seine Angebetete aus den Fängen ihres untreuen Ehemanns zu befreien, schmiedet der Bestatter einen gewitzten Plan: Er will Bettys Tod vortäuschen, um mit ihr auf Tahiti ein neues Leben zu beginnen. Dabei kommt ihm allerdings Frank Featherbed, ein amerikanischer Mitbewerber, der den Markt mit Event-Beerdigungen aufzumischen versucht, auf die Schliche.

 

Großartige Unterhaltung mit viel britischem Humor

Viola Niepel und Patric Sohrt, die für die Inszenierung an der Freilichtbühne verantwortlich sind, beschreiben das Musical aus der Feder von Wolfgang Adenberg (Texte) und Marc Schubring (Musik) als „großartige Unterhaltung für die ganze Familie mit viel britischem Humor, der auch mal böse sein darf“. Der funktioniert, wie die beiden Regisseure finden, auch auf einer deutschen Bühne. „Sogar sehr gut“, betont Niepel. Und wie passen nun Humor und Tod zusammen? Ganz einfach: Indem das Tabuthema überspitzt dargestellt wird, wie Sohrt erklärt. „Der Tod wird als das genommen, was er ist – er gehört zum Leben dazu. Gleichzeitig sollte man alles mit einem gewissen Augenzwinkern betrachten.“ Außerdem geht es gefühlsmäßig nicht nur in eine Richtung, sondern in ganz viele verschiedene. Denn das Stück lädt sowohl zum Lachen, als auch zum Weinen und ebenso zum Genießen ein. „Die schwere Thematik erfährt dadurch auf ganz bezaubernde Weise eine spürbare Leichtigkeit“, erklärt der Regisseur.“

Auch wenn „Zum Sterben schön“ vom Inhalt her sehr britisch ist, gesprochen und gesungen wird natürlich auf Deutsch. „Die Lieder sind echte Ohrwürmer, die Melodien und Texte bleiben hängen“, verspricht Sohrt. Die Bandbreite reicht dabei von sehr gefühlvollen Titeln bis hin zu großen Showsongs mit britischem Esprit, Charme und Humor. Diese bunte Mischung mache, so die beiden Regisseure, den großen Reiz des Stückes aus.

 

Aufwendige Proben an der Freilichtbühne Reckenfeld

Die große Herausforderung bei der Umsetzung ist, alles unter einen Hut und in harmonischen Einklang zu bekommen – Text und Tanz. „Dies erfordert viel szenische, musikalische sowie choreographische Proben“, erklärt Niepel. „Teilweise haben sich alle Akteure bis zu vier- bis fünfmal die Woche an der Bühne getroffen“, informiert Sohrt.

Auch hinter den Kulissen wurde fleißig für „Zum Sterben schön“ gearbeitet. Unter anderem haben die Bühnenbauer drei große Drehbühnen konstruiert. „Eine Wahnsinnsleistung“, findet das Regie-Duo, das auch ein dickes Lob an die Schneiderei schickt. „Die Kostüme sind traumhaft.“

In erster Line allerdings lebt „Zum Sterben schön“ vom bösen, britischen Humor. „Aber keine Sorge“, betont Sohrt. „Die Zuschauer werden das Stück lebend und lachend verlassen.“

Quelle: WN.de

„Micheeeeeel!“: Astrid Lindgrens Lausbuben-Geschichte feiert umjubelte Premiere auf der Freilichtbühne

Schon seit Generationen begeistert der wohl berühmteste Lausbube aus Schweden mit seinen Streichen kleine und große Fans – und am Sonntagnachmittag hat er sicherlich noch einige glühende Anhänger hinzugewonnen. Denn da feierte „Michel in der Suppenschüssel“ auf der Münsterländischen Freilichtbühne vor voll besetzter Tribüne seine Premiere als diesjähriges Familienstück. Und das bestach nicht nur durch etliche Lacher, sondern auch durch seine trotz diverser Streitereien harmonische Atmosphäre.

Mit liebevoll hergerichteten Kulissen und detailgetreuen Kostümen war das Leben auf dem Land vor über 100 Jahren in Småland, wie Astrid Lindgren es in ihren Büchern beschrieben hat, gekonnt nachempfunden. Da gab es beispielsweise das Wohnhaus mit dem typischen Rot-Anstrich, den großen Esstisch als Dreh- und Angelpunkt des Geschehens auf dem Katthulthof oder den Schuppen mit den geschnitzten Männchen im Regal. Und mittendrin waren nicht nur die Svenssons, ihre Bediensteten und Gäste, sondern auch ganz viele Tiere: Enten, die über die Wiese watschelten. Hühner, die eifrig pickten. Oder das Kätzchen Mansan, das sich genussvoll die Tatzen schleckte oder einem Mäuschen hinterher jagte. Sie alle wurden von Kindern verkörpert – vielen Kindern, die für viel Leben auf der Bühne sorgten, auch als Besucher auf dem Hoffest oder auf dem Jahrmarkt.

Den besonderen Charme des gut eineinhalb Stunden dauernden Stücks, das von Rüdiger Schipper, Tabea Niepel und Mariele Albermann in Szene gesetzt wurde, machten aber die Hauptfiguren aus. Allen voran Michel, der von einem Fettnäpfchen ins nächste stolperte und doch eigentlich niemandem etwas Böses wollte. Fabian Sterthaus, der bei der Premiere in die Rolle des Blondschopfs schlüpfte, stellte diesen als durchaus gewitzten, aber durchweg lieben Jungen dar und sammelte damit beim Publikum reichlich Sympathiepunkte. Wie Annika Eßmeier als Ida, die wahre Freude daran zu haben schien, im rot-weißen Kleid am Fahnenmast zu baumeln und „Ich kann fast bis Mariannelund sehen!“ zu rufen. Ganz toll waren auch Claudia Wehnhardt und Ralf Münsterkötter als ungleiches Elternpaar – sie die diplomatische Bauersfrau, die vor allem um den Frieden in der Familie bemüht war, er der Choleriker mit der kurzen Zündschnur, aber dem Herzen am rechten Fleck. Während Alma bittere Tränen weinte, als ihr Junge aus seinem Schuppen verschwunden und nicht aufzufinden war, tobte Anton vor Wut, als Michel gemäß elterlicher Bitte alle Riegel vorgeschoben und dabei den Vater auf dem Klohäuschen eingeschlossen hatte. Das war eine Szene, die mit einem ordentlichen Kawumm endete – und einem Mann mit heruntergelassenen Hosen. Eine Situation, der Knecht der Svenssons mit seiner berühmten Entspanntheit begegnete. Alfred, gespielt von Andreas Sterthaus, und Michel harmonierten auf der Bühne ganz wunderbar miteinander. Was sicherlich auch daran lag, dass sie im wahren Leben Vater und Sohn sind. Und dann war da noch Annett Boy als Lina. Ob sie sich wieder einmal vergeblich an ihren geliebten Alfred heranschmiss, wegen ihres schmerzenden Zahns jammerte oder aus einem anderen Grund ihre Stimme aufheulen ließ – die einfältige Magd mit dem Dickschädel brachte viel Würze in die Inszenierung.

Die eigentlichen Stars des Stücks waren natürlich die Streiche. Allen voran der, bei dem Michel die restliche Rindfleischsuppe aufschlecken wollte und deshalb seinen Kopf in die Schüssel steckte – begleitet von sorgenvollen Gesichtern und einem wutentbrannten Vater, der immer wieder laut „Micheeeeeel!“ rief. Doch wie alle anderen ging auch diese Geschichte gut aus und am Ende stimmten alle zusammen an: „Sing Dudeldei, sing Dudeldei, der Michel war bekannt. Sing Dudeldei, sing Dudeldei, bekannt im ganzen Land.“ Und spätestens jetzt auch in Reckenfeld.

 

Quelle: WN.de

Termine der Freilichtbühne Reckenfeld auf Deiner Webseite – Einbau mit dem RSS-Feed

Ab sofort hat jeder die Chance, unsere Termine auf seiner Webseite einzubinden – kostenlos. Die Termine aktualisieren sich selbstständig; somit hast Du stets eine aktuelle Webseite!

Unser Kalender mit den Bühnenterminen ist ab sofort RSS-fähig, heißt über verschiedene RSS-Feeds kann nun jeder die Termine in seine Webseite einbauen.

 

RSS-Feeds:

 

Einbau inkl. Anleitung und FancyBox

Lade Dir oben verlinkte ZIP-Datei herunter, entpacke diese und lese die dort vorhandene Anleitung „_ReadMe_LiesMich_manueller_einbau.txt“. Dort steht alles für einen einfachen schnellen Einbau beschrieben.

 

Einbau in Redaktionssysteme

Viele Webseitensysteme wie WordPress, Joomla oder Typo3 etc. bieten ebenfalls an, RSS-Feeds einzubauen. Bei WordPress ist je nach Einbauort kein PlugIn mehr notwendig; hier hat das CMS bereits alles an Bord. Möchte man den RSS-Feed noch mit Effekten etc. versehen, kann man hier ein RSS-PlugIn inkl. einer LightBox verwenden. In den entsprechenden PlugIn-Verzeichnissen gibt es eine Vielzahl unterschiedlicher Erweiterungen.

Häufig reicht es aus, dem jeweiligen Redaktionssystem die RSS-Feed-Adresse zu übergeben, damit der Feed angezeigt wird. Dies ist von System zu System unterschiedlich.

 

Aktualität

Unser RSS-Feed ist tagesaktuell; ein Update erfolgt einmal täglich. Wenn z.B. ein Stück morgens oder mittags aufgeführt wird, so verschwindet dieses erst am Abend aus dem Feed. Es reicht in der Regel aus, wenn Du einmal täglich den RSS-Feed auf Aktualisierung abfragst; ein öfteres Update macht keinen Sinn.

Die oben genannten RSS-Feed-Adresse beziehen sich auf die Spielsaison 2017. Sollten keine Spiel-Termine mehr im Kalender anstehen, so werden auch keine Termine im Feed ausgegeben. Sobald die neuen Termine für 2018 feststehen, werden wir diese im Kalender einfügen.

 

Rückfragen?

Hast Du hier Rückfragen, dann wende Dich bitte an Tobias Heuken per eMail: tobias.heuken@reckenfeld-freilichtbuehne.de

 

Gelungene Premiere auf der Reckenfelder Freilichtbühne: Tratsch im Treppenhaus

„Oh haua haua ha …“ würde Meta Boldt sagen: am Samstag 27. Mai 2017 feierte das Stück „Tratsch im Treppenhaus“ auf der Freilichtbühne Greven-Reckenfeld Premiere.

Wer kennt sie nicht – liebe Nachbarn, die einem zu jeder Tages- und Nachtzeit im Treppenhaus begegnen, einen ausfragen und stets den neuesten Klatsch und Tratsch parat haben, wobei sie es mit der Wahrheit nicht immer so genau nehmen. Ein solches Exemplar ist Meta Boldt, die regelmäßig an Türen lauscht und Gerüchte in Umlauf setzt.

Bei bestem Wetter und vor über 430 Zuschauern wurde die Bühne zum Treppenhaus. Es wurde durch Schlüssellöcher geschaut, BH’s flogen bei Windstößen auf Nachbars Balkon und es wurde getratscht, dass sich die Balken biegen. Die Zuschauer dankten es den neun Schauspielern mit Standing Ovations. Eine rundum gelungene Premiere im Treppenhaus.

Schnell noch Karten sichern!

Wer ebenfalls herausfinden möchte, wie Meta Boldt die Gerüchte um Untermieter Markus Brummer und Silke Seefeld in die Welt setzt, und wie Ewald Brunner mit Hanne Knoop vom Kanninchen-Zuchtvereinball zurück kommen, sollte sich schnell eine der begehrten Karten online bestellen.

Tag der offenen Freilichtbühne Greven-Reckenfeld 2017

Der Tag der offenen Bühne ist traditionell unser Start in die aktuelle Bühnensaison.

In diesem Jahr knubbelte es sich auf unserem Bühnengelände, denn trotz Landtagswahl haben viele Familien den Weg zu uns gefunden. Anbei einige Impressionen vom Tag der offenen Bühne 2017.

 

Beim Tag der offenen Bühne können unsere Besucher über das Gelände der Freilichtbühne laufen und auch hinter die Kulissen schauen. Orte, die normalerweise dem Besucher verborgen bleiben, öffnen sich. So können die Besucher sich in unserer Maske schminken lassen, unseren Mitarbeiterinnen in der Nähstube über die Schulter schauen, unser Spielerheim unsicher machen, sich beim Bühnenbau umschauen oder selber einmal den Blick von der Bühne in den Zuschauerraum machen. Wir stellen an diesem Tag Ausschnitte aus unseren neuen Bühnenstücken dar und bieten vor allem für Familien ein buntes Rahmenprogramm.

 

Die Indianer und Clowns kommen!

In diesem Jahr konnten die Kinder in einem echten Tippie Geschichten aus den Zeiten der Indianer hören, sich an Pfeil und Bogen üben oder am Lagerfeuer Stockbrot backen. Ein Clown sorgte hier immer wieder für lustige Momente, der auch Erwachsene zum Lachen brachte – Kinder sowie so.

Run auf die Bühne – Tag der offenen Bühne 2017

So voll war es noch nie: Die Freilichtbühne in Reckenfeld war am Sonntag ein Besuchermagnet. Ununterbrochen tummelten sich große und kleine Besucher auf dem Bühnengelände, wo man an diesem Tag einmal hinter die Kulissen schauen konnte.

Das große Rahmenprogramm und das, was auf der Bühne zu sehen und zu hören war, begeisterte die Besucher. Ein dickes Lob gab es von Volker Knebel, der mit Frau und Kindern auf dem Gelände unterwegs war. „Das alles hier ist ganz toll aufgebaut und organisiert. Die Kinder können sich austoben, beim kulinarischen Angebot ist für Jeden etwas dabei.“ Auf die Frage was man noch besser machen könnte antwortete er: „Das ist hier perfekt. Was man hat soll man pflegen und erhalten“.

Gemeinsam mit den Söhnen Clemens (5) und Vincent(2) ist er zum ersten Mal hier. Seine Frau Nina Reinert-Knebel spielt zum ersten Mal auf der Bühne in Reckenfeld mit. Ihre Familie kommt ursprünglich aus Gütersloh und sie hat dort am Stadttheater Bielefeld mitgespielt. „Mir fehlte etwas und jetzt sind die Kinder in einem Alter, so dass ich wieder einsteigen kann.“ Jetzt spielt sie in dem Musical „Zum Sterben schön“ mit.

Während der Aufführungen auf der Bühne war der Zuschauerraum stets gut gefüllt. Für die Mitarbeiter an den Ständen, die Würstchen, Pommes, Champignons, Kuchen, Getränke, Waffeln und mehr anboten, hieß es während dieser Zeit einmal kurz durchatmen. Ansonsten waren sie im Dauereinsatz, versorgten freundlich die langen Schlangen der Gäste. „So viele Besucher waren wohl noch nie hier am Tag der offenen Bühne“, waren sich alle Helfer rund um das Geschehen einig. Egal ob am Töpferstand, beim Indianer oder auf dem kleinen Jahrmarkt – überall knubbelte es sich.

Da die Bühne in einem kleinen Wald liegt, gab es ein Naturratespiel. „Welcher Vogel ist das?“ Die Organisatoren für dieses Spiel kamen mit dem Kopieren der Fragebögen kaum nach.

Maske, Bühnenbau, Technik und Schneiderei mussten viele Fragen beantworten. Vor den Ausschnitten aus den diesjährigen Theaterproduktionen gab es den Portcheck der Mikrofone. Den bekommen die Zuschauer sonst vor den Aufführungen nicht mit. Die Ausschnitte aus „Michel in der Suppenschüssel“, oder eine Tanzszene aus „Zum Sterben schön“ oder auch „Tratsch im Treppenhaus“, begeisterten die Besucher und machten bei Vielen Lust auf mehr.

Einige zog es gleich in die Geschäftsstelle, wo Karten reserviert und Gutscheine zum Verschenken gekauft wurden. Der gelungene Tag klang mit rockiger Musik der Reckenfelder Band „Bridge back“ aus.

Und am Ende waren alle, die an der Bühne im Einsatz waren, im wahrsten Sinne des Wortes platt und glücklich über den Erfolg des Tages.

Video-Musik: frametraxx.de

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