Münsterländische Freilichtbühne Greven-Reckenfeld e.V.

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Termine der Freilichtbühne auf Deiner Webseite – Einbau mit dem RSS-Feed

Ab sofort hat jeder die Chance, unsere Termine auf seiner Webseite einzubinden – kostenlos. Die Termine aktualisieren sich selbstständig; somit hast Du stets eine aktuelle Webseite!

Unser Kalender mit den Bühnenterminen ist ab sofort RSS-fähig, heißt über verschiedene RSS-Feeds kann nun jeder die Termine in seine Webseite einbauen.

RSS-Feeds:

 

Einbau inkl. Anleitung und FancyBox

Lade Dir oben verlinkte ZIP-Datei herunter, entpacke diese und lese die dort vorhandene Anleitung „_ReadMe_LiesMich_manueller_einbau.txt“. Dort steht alles für einen einfachen schnellen Einbau beschrieben.

 

Einbau in Redaktionssysteme

Viele Webseitensysteme wie WordPress, Joomla oder Typo3 etc. bieten ebenfalls an, RSS-Feeds einzubauen. Bei WordPress ist je nach Einbauort kein PlugIn mehr notwendig; hier hat das CMS bereits alles an Bord. Möchte man den RSS-Feed noch mit Effekten etc. versehen, kann man hier ein RSS-PlugIn inkl. einer LightBox verwenden. In den entsprechenden PlugIn-Verzeichnissen gibt es eine Vielzahl unterschiedlicher Erweiterungen.

Häufig reicht es aus, dem jeweiligen Redaktionssystem die RSS-Feed-Adresse zu übergeben, damit der Feed angezeigt wird. Dies ist von System zu System unterschiedlich.

 

Aktualität

Unser RSS-Feed ist tagesaktuell; ein Update erfolgt einmal täglich. Wenn z.B. ein Stück morgens oder mittags aufgeführt wird, so verschwindet dieses erst am Abend aus dem Feed. Es reicht in der Regel aus, wenn Du einmal täglich den RSS-Feed auf Aktualisierung abfragst; ein öfteres Update macht keinen Sinn.

Die oben genannten RSS-Feed-Adresse beziehen sich auf die Spielsaison 2017. Sollten keine Spiel-Termine mehr im Kalender anstehen, so werden auch keine Termine im Feed ausgegeben. Sobald die neuen Termine für 2018 feststehen, werden wir diese im Kalender einfügen.

 

Rückfragen?

Hast Du hier Rückfragen, dann wende Dich bitte an Tobias Heuken per eMail: tobias.heuken@reckenfeld-freilichtbuehne.de

 

Gelungene Premiere auf der Reckenfelder Freilichtbühne: Tratsch im Treppenhaus

„Oh haua haua ha …“ würde Meta Boldt sagen: am Samstag 27. Mai 2017 feierte das Stück „Tratsch im Treppenhaus“ auf der Freilichtbühne Greven-Reckenfeld Premiere.

Wer kennt sie nicht – liebe Nachbarn, die einem zu jeder Tages- und Nachtzeit im Treppenhaus begegnen, einen ausfragen und stets den neuesten Klatsch und Tratsch parat haben, wobei sie es mit der Wahrheit nicht immer so genau nehmen. Ein solches Exemplar ist Meta Boldt, die regelmäßig an Türen lauscht und Gerüchte in Umlauf setzt.

Bei bestem Wetter und vor über 430 Zuschauern wurde die Bühne zum Treppenhaus. Es wurde durch Schlüssellöcher geschaut, BH’s flogen bei Windstößen auf Nachbars Balkon und es wurde getratscht, dass sich die Balken biegen. Die Zuschauer dankten es den neun Schauspielern mit Standing Ovations. Eine rundum gelungene Premiere im Treppenhaus.

Schnell noch Karten sichern!

Wer ebenfalls herausfinden möchte, wie Meta Boldt die Gerüchte um Untermieter Markus Brummer und Silke Seefeld in die Welt setzt, und wie Ewald Brunner mit Hanne Knoop vom Kanninchen-Zuchtvereinball zurück kommen, sollte sich schnell eine der begehrten Karten online bestellen.

Tag der offenen Freilichtbühne Greven-Reckenfeld 2017 – ein toller Saisonstart

Der Tag der offenen Bühne ist traditionell unser Start in die aktuelle Bühnensaison.

In diesem Jahr knubbelte es sich auf unserem Bühnengelände, denn trotz Landtagswahl haben viele Familien den Weg zu uns gefunden. Anbei einige Impressionen vom Tag der offenen Bühne 2017.

 

Run auf die Bühne – Tag der offenen Bühne 2017 – Freilichtbühne Greven-Reckenfeld

So voll war es noch nie: Die Freilichtbühne in Reckenfeld war am Sonntag ein Besuchermagnet. Ununterbrochen tummelten sich große und kleine Besucher auf dem Bühnengelände, wo man an diesem Tag einmal hinter die Kulissen schauen konnte.

Das große Rahmenprogramm und das, was auf der Bühne zu sehen und zu hören war, begeisterte die Besucher. Ein dickes Lob gab es von Volker Knebel, der mit Frau und Kindern auf dem Gelände unterwegs war. „Das alles hier ist ganz toll aufgebaut und organisiert. Die Kinder können sich austoben, beim kulinarischen Angebot ist für Jeden etwas dabei.“ Auf die Frage was man noch besser machen könnte antwortete er: „Das ist hier perfekt. Was man hat soll man pflegen und erhalten“.

Gemeinsam mit den Söhnen Clemens (5) und Vincent(2) ist er zum ersten Mal hier. Seine Frau Nina Reinert-Knebel spielt zum ersten Mal auf der Bühne in Reckenfeld mit. Ihre Familie kommt ursprünglich aus Gütersloh und sie hat dort am Stadttheater Bielefeld mitgespielt. „Mir fehlte etwas und jetzt sind die Kinder in einem Alter, so dass ich wieder einsteigen kann.“ Jetzt spielt sie in dem Musical „Zum Sterben schön“ mit.

Während der Aufführungen auf der Bühne war der Zuschauerraum stets gut gefüllt. Für die Mitarbeiter an den Ständen, die Würstchen, Pommes, Champignons, Kuchen, Getränke, Waffeln und mehr anboten, hieß es während dieser Zeit einmal kurz durchatmen. Ansonsten waren sie im Dauereinsatz, versorgten freundlich die langen Schlangen der Gäste. „So viele Besucher waren wohl noch nie hier am Tag der offenen Bühne“, waren sich alle Helfer rund um das Geschehen einig. Egal ob am Töpferstand, beim Indianer oder auf dem kleinen Jahrmarkt – überall knubbelte es sich.

Da die Bühne in einem kleinen Wald liegt, gab es ein Naturratespiel. „Welcher Vogel ist das?“ Die Organisatoren für dieses Spiel kamen mit dem Kopieren der Fragebögen kaum nach.

Maske, Bühnenbau, Technik und Schneiderei mussten viele Fragen beantworten. Vor den Ausschnitten aus den diesjährigen Theaterproduktionen gab es den Portcheck der Mikrofone. Den bekommen die Zuschauer sonst vor den Aufführungen nicht mit. Die Ausschnitte aus „Michel in der Suppenschüssel“, oder eine Tanzszene aus „Zum Sterben schön“ oder auch „Tratsch im Treppenhaus“, begeisterten die Besucher und machten bei Vielen Lust auf mehr.

Einige zog es gleich in die Geschäftsstelle, wo Karten reserviert und Gutscheine zum Verschenken gekauft wurden. Der gelungene Tag klang mit rockiger Musik der Reckenfelder Band „Bridge back“ aus.

Und am Ende waren alle, die an der Bühne im Einsatz waren, im wahrsten Sinne des Wortes platt und glücklich über den Erfolg des Tages.

Video-Musik: frametraxx.de

Tag der offenen Tür auf der Freilichtbühne Reckenfeld: Ein Gruß aus der Theater-Küche

Die Freilichtbühnensaison steht bevor. Bereits am Sonntag gibt es beim „Tag der offenen Tür“ auf der Reckenfelder Freilichtbühne einen „Anschmecker“.

Für den Ausflug am Muttertag am kommenden Sonntag gibt es für Familien ein lohnendes Ziel: Die Freilichtbühne in Reckenfeld lädt zu einem Blick hinter die Kulissen ein. Am 14. Mai sind Tür und Tor zur Bühnenwerkstatt, zum Technikturm, ins Spielerheim, zur Maske geöffnet. Auch die Kostümschneiderei zeigt, wie und an was sie gerade arbeitet.

Der Förderverein (FVF) sorgt mit Kaffee, Kuchen, Waffeln und dem Grillstand und leckeren Getränken für das leibliche Wohl. „Die Küche darf bei den Besuchern am Muttertag kalt bleiben“, lockt der Vorsitzende des FVF, Kalle Peters.

Auf der Bühne gibt es Probenausschnitte aus dem diesjährigen Sommerprogramm zu sehen. „Michel in der Suppenschüssel“ wird schon einmal zeigen, was er so anstellen wird. Die Akteure der Musicalkomödie „Zum Sterben schön“ werden ebenso einen ersten Einblick in das Stück geben wie ihre Kollegen, die bei „Tratsch im Treppenhaus“, einem Bühnenklassiker schlechthin, mitspielen. Ein bunt gemischtes Sommerprogramm, von dem es am Tag der offenen Tür erste „Häppchen“ zu sehen gibt.

Doch das ist noch längst nicht alles. Der Förderverein hat einen „fast echten“ Indianer eingeladen. Hans-Jörg Siepert stellt sein großes Tipi auf, erzählt spannende Indianergeschichten und Märchen. Weiter im Angebot: Bogenschießen mit authentischer Ausrüstung. Da dürften nicht nur Kinder auf ihre Kosten kommen. Siepert trägt nach historischen Vorbildern genähte Indianerkleidung, stellt indianische Lieder und Gesänge mit Handtrommelbegleitung vor und bietet historische Indianerspiele an.

Bei der großen Tombola gibt es zahlreiche Preise zu gewinnen. Weiterhin erfreut ein Luftballonkünstler die Kinder mit kreativen Ballons. Wer mag, kann an einem Luftballonwettbewerb teilnehmen, und wer Lust hat, kann am Stand von Dagmar Dahmen und Ulrich Scheipers etwas Eigenes mit Ton kreieren. Ein kleiner Jahrmarkt, bei dem sich die Kinder vergnügen können, wird ebenfalls aufgebaut. Mit einer Punktekarte können die Kleinen verschiedene Stationen abgehen. Die Bühne in Reckenfeld ist an diesem Tag jedenfalls ein lohnendes Familienziel, bei dem Groß und Klein viel Spaß haben werden.

Von 11 bis 17 Uhr heißt es: „Hereinspaziert zum bunten Treiben rund um und auf der Reckenfelder Freilichtbühne!“

Neue Nähmaschinen für die Freilichtbühne Greven-Reckenfeld

Nur gut, dass den Freilichtbühnenbesuchern der Münsterländischen Freilichtbühne in Reckenfeld die Waffeln und Grillwürstchen so gut schmecken. Denn mit dem Verkauf dieser Leckereien durch Helfer des Fördervereins während der Bühnensaison kommt einiges an Geld zusammen. Das wird in die Erhaltung des Bühnengeländes und der notwendigen Materialien, in die Technik und den Bühnenbau investiert.

Jetzt konnte der Vorsitzende des Freilichtbühnenfördervereins Karl-Heinz Peters der bühneneigenen Nähstube vier neue Nähmaschinen übergeben. Nähstuben „Chefin“ Gudrun Maslanka und ihr harter Kern sind begeistert. Endlich müssen die ehrenamtlichen Näherinnen nicht mehr ihre eigene Nähmaschine mitbringen. „Danke Kalle“ hieß es denn auch von den Frauen, die bei der Einweisung der neuen Maschinen dabei waren. „Im letzten Jahr erwirtschaftete der Förderverein 10.000 Euro Gewinn. Dazu trugen Fördervereinsmitglieder mit Spenden und die Verkaufserlöse des „Klimbim-Shops“ ebenso mit bei, wie alle Helfer die bei den Reckenfelder Ortsfesten eifrig Wurst braten oder Reibekuchen brutzeln“ freut sich Karl-Heinz Peters.

Er zählt einen harten Kern zu seinem Team, der auch wieder am Tag der offenen Bühne am Muttertag (14.Mai) im Einsatz sein wird. „Da haben wir den „Indianer“ Hans-Jörg Siepert, sowie einen Luftballonkünstler verpflichtet. Für die Kinder wird es außerdem einen kleinen Jahrmarkt geben“ verrät er einiges das an diesem Tag in den Händen des Fördervereins liegt.
Die Damen in der Nähstube lassen sich erst einmal vom Lieferanten der Nähmaschinen, Norbert Oberschelp die Besonderheiten der Nähmaschinen erklären. 30 Programme haben diese und ein Knopfloch zu nähen wird nun wesentlich einfacher.

Den Maschinentyp hat Gudrun Maslanka ausgesucht. „Die sollten vor allem robust sein. Und mit den gleichen Typen die wir jetzt haben, können sich die Näherinnen jetzt untereinander helfen“. Sie freut sich auch über eine neue Overlockmaschine die die Bühne angeschafft hat. Um die 80 Kostüme müssen für diese Saison neu genäht werden, da kommen die neuen Nähmaschinen gerade recht.

Michel in der Suppenschüssel – Außenprobe auf der Freilichtbühne Reckenfeld

Michel in der Suppenschüssel - Probe / Foto: Lambert Albermann Michel in der Suppenschüssel - Probe / Foto: Lambert Albermann Michel in der Suppenschüssel - Probe / Foto: Lambert Albermann Michel in der Suppenschüssel - Probe / Foto: Lambert Albermann Michel in der Suppenschüssel - Probe / Foto: Lambert Albermann Michel in der Suppenschüssel - Probe / Foto: Lambert Albermann

Michel aus Lönneberga ist fünf Jahre alt und stark wie ein kleiner Ochse. Wenn er schläft, kann man ihn fast für einen Engel halten. Aber wenn er wach ist, dann hat er mehr Unsinn im Kopf als irgendein anderer Junge auf der ganzen Welt! Wie zum Beispiel an dem Tag, als Michel seinen Kopf in die Suppenschüssel steckt …

Am 04. Juni 2017 ist Premiere – bis dahin laufen noch regelmäßig die Proben auf Hochtouren. Hier einige Impressionen der heutigen Probe auf der Freilichtbühne! Wie man sieht, haben alle Darsteller in jeder Altersklasse bereits bei den Proben sehr viel Spaß – na dann kann ja nichts mehr schiefgehen … oder, Michel?

Zum Sterben schön – erste Außenprobe auf der Freilichtbühne Reckenfeld

Zum Sterben schön / Tag der offenen Bühne 2017 / Foto: Fiona Bieling Zum Sterben schön / Tag der offenen Bühne 2017 / Foto: Fiona Bieling Zum Sterben schön / Tag der offenen Bühne 2017 / Foto: Fiona Bieling

Die britisch-ironisch und musikalische Theaterkomödie „Zum Sterben schön“ entstand in Anlehnung an den Film „Grabgeflüster – Liebe versetzt Särge“ aus dem Jahre 2002.

Der Leichenbestatter und Hobbytänzer Boris Plotz ist seit Beginn seiner Schultage in die hübsche Betty Ryhs-Jones verliebt. Diese ist allerdings seit jeher unglücklich mit dem Bürgermeister Hugh Ryhs-Jones verheiratet, der sie heimlich mit der Sekretärin betrügt. Bettys Schwiegermutter stirbt durch einen „unglücklichen Zwischenfall“ und muss beerdigt werden. Sie kümmert sich um die Beerdigung und trifft beim Beerdigungsgespräch auf Boris Plotz.

Damit die Premiere am 17. Juni 2017 erfolgreich über die Bühne gehen kann, sind unsere Aktiven eifrig bei den Proben! Seid gespannt – wir freuen uns, wenn ihr dabei seid!

 

… hier schon einmal Ausschnitte aus den Proben:

Es tut sich etwas: Bühnenbau und Eingangsbereich der Freilichtbühne modernisiert

Noch ist alles eine große Baustelle. Aber unsere Bühnenbauer lassen auf unserer Bühne gerade eine große Drehbühne entstehen.

Unser Bühnenbau lässt die verschiedenen Welten entstehen, die für das jeweilige Stück erforderlich sind. Jahr für Jahr lassen sie unsere Freilichtbühne in eine Großstadt, einen Feenwald oder sogar eine afrikanische Steppe verwandeln. Das Team um Erwin Maslanka besteht aus 5-6 festen Bühnenbauern und ein paar weiteren, die gelegentlich aushelfen.

 

Der Eingangsbereich wurde bereits für euch vergrößert. Wir freuen uns schon jetzt auf den Sommer.

WN: Freilichtbühne – Sieben mal volles Haus

Das Winterstück der Freilichtbühne „Kalendergirls“ war überaus erfolgreich. Eine ähnlich gute Resonanz der Zuschauer wünschen sich die Aktiven der Freilichtbühne auch für die Stücke der Sommersaison. Der Vorverkauf ist bereits angelaufen.

Kalendergirls„, die komische und zugleich berührende Geschichte einiger Frauen um die 50, erwies sich als Erfolgsstück des Bühnen-Winters. Sieben Vorstellungen gab die Gruppe rund um Viola und Nele Niepel , die Regie führten. 560 Zuschauer, überwiegend Frauen, fanden sich im Spielerheim der Freilichtbühne ein und waren am Ende jeder Vorstellung begeistert. Regisseurin Viola Niepel freut sich persönlich sehr darüber, „dass trotz der Ernsthaftigkeit, die dieses Stück beinhaltet, auch viel gelacht wurde. Die Resonanz war durchweg positiv“.

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Unser Fundus ist samstags in der Zeit von 14:30-15:30 Uhr geöffnet (Schulferien ausgenommen)

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