Münsterländische Freilichtbühne Greven-Reckenfeld e.V.

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Drei Vorstellungen vor der Sommerpause: Vor-Ferien-Feuerwerk

Das wird ein intensives Freilichbühnenwochenende für alle Aktiven. Denn vor der Sommerpause stehen noch drei Vorstellungen am Freitag, Samstag und Sonntag auf dem Programm.

Das wird ein intensives Freilichbühnenwochenende für alle Aktiven, die vor und hinter den Kulissen im Einsatz sind. Am Freitag, 14. und Samstag, 15. Juli, steht um 20.30 Uhr die Musikkomödie „Zum Sterben schön“ auf dem Programm. Die Komödie begeisterte seit der Premiere die Zuschauer. Manchmal geht es etwas makaber zu. Aber genau das ist der Spaß, den britischer Humor eben mit sich bringt. Traumhaft schöne Songs, witzige Situationen, ein unterhaltsamer Abend ist bei dieser Musikkomödie garantiert.

Übrigens: Der „Klimbimshop“ hat passende Getränke zum Stück kreiert, die Kioskmannschaft steht ebenso parat wie die Würstchenbrutzler und am Sonntag die Waffelbäcker. Dann sorgt um 16 Uhr noch einmal der „Michel in der Suppenschüssel“ für Unruhe auf der Bühne. Am vergangenen Sonntag war die Michel-Vorstellung ausverkauft. Stühle mussten geschleppt werden. Am Ende dankte das Publikum mit lang anhaltendem Applaus. Wer Michel sehen möchte, sollte sich also am besten im Vorfeld Plätze reservieren.

Nach diesem intensiven Vor-Ferien-Feuerwerk verabschieden sich alle Aktiven erst einmal in eine kleine Sommerpause. Dann geht es erst wieder ab Mittwoch, 9. August, mit „Michel“ weiter. Am 11. und 12. August ist das Ensemble von „Zum Sterben schön“ wieder im Einsatz. Die Vorstellung von „Tratsch im Treppenhaus“ am 13. August ist komplett ausverkauft. Es gibt aber am 26. August um 16 Uhr noch einen Sondertermin, der nicht im Spielplan steht.

Am 18. und 19. August sind um 20.30 Uhr „Dietutnix“ mit ihrem Programm „Glanzlichter“ zu Gast auf der Bühne.

Quelle: WN.de

Michel in der Suppenschüssel – Zwei Michels und drei Idas

Das Kinderstück an der Freilichtbühne in Reckenfeld ist in diesem Jahr die Geschichte von Michel in der Suppenschüssel. Dafür wird schon fleißig geprobt. Zwei Darsteller wechseln sich als Michel und gleich drei als Ida ab.

Astrid Lindgren schrieb Geschichten, die auch heute noch die Kinder begeistern. Eine dieser Geschichten ist die vom Michel aus Lönneberga. Der Bengel hat es faustdick hinter den Ohren. Die Geschichten von Michel zu lesen, ist eine Sache, diese Rolle zu spielen eine andere. Da sind sich Tim Möllers aus Nordwalde und Fabian Sterthaus aus Emsdetten einig.

Auf der Reckenfelder Freilichtbühne dürfen diese Beiden echte Lausebengel sein. „Das macht richtig Spaß“, strahlen die Beiden, die im Übrigen durch die Freilichtbühne, wo sie sich im vergangenen Jahr kennen lernten, gute Freunde im Alltag wurden. „Die Streiche, die wir auf der Bühne machen dürfen, sind echt cool. Wenn die Streiche echt wären, gäbe das ein richtiges Chaos“, gibt der zehnjährige Tim etwas von der Rolle preis. „Aber wenn ich „pfui Teufel“ sagen muss, klingt das altmodisch. So was sagt man heute gar nicht mehr“.

 

Viel Text lernen für die Hauptdarsteller

Der Text, den die Beiden auswendig lernen müssen, ist recht umfangreich und sitzt auch schon bei dem zweiten Michel ganz gut. Fabian Sterthaus spielte schon im vergangenen Jahr beim „kleinen Tag“ mit. Auch dort war Fabian mit Tim in den gleichen kleinen Rollen doppelt besetzt. Beide hatten da eher kleine Texte und jetzt die Hauptrolle. „Das ist spannend und richtig cool einmal eine Hauptrolle zu spielen“, strahlt Fabian. Sein Vater brachte ihn im vergangenen Jahr immer zu den Proben und wurde ebenfalls gleich als Schauspieler engagiert. Das freut den achtjährigen Fabian, der bei der Open-Air-Nacht der Musicals im vergangenen Jahr sogar als Sänger mit auf der Bühne stand. Die beiden Jungen sind recht selbstbewusst und vor allem mit viel Spaß in ihrer Rolle.

Drei Mädels spielen die Ida. Auch sie haben sich, wie die Jungs, beim Casting für eine Rolle beworben. „Ich habe mich für die Rolle der Ida interessiert und sie bekommen“, freut sich Annika Eßmeier. Die Rolle gefällt der Neunjährigen gut, da sie genau wie die Ida in dem Stück tierlieb ist. „Ich kann mich damit gut identifizieren“, erklärt sie.

Gespannt ist sie, genau wie Lotta Eilers (9), wie es sein wird, an der Fahnenstange hoch gezogen zu werden – einer von Michels bekanntesten Streichen. „Als ich mich beim Casting beworben habe, habe ich mich nicht auf die Rolle der Ida versteift. Deshalb freue ich mich besonders, dass ich meine Wunschrolle spielen darf.“ Die Texte, die Ida spricht, sind kurze Sätze. „Da muss ich aufpassen, dass ich nichts verpasse, sonst reden die anderen schon weiter“, ist ihre erste Erfahrung bei den Proben. Die Ida gibt es mit Elea Schipper (7) sogar mit drei Besetzungen. Papa Rüdiger macht Regie und „ich wollte auch gerne spielen. Mein Bruder Noah spielt eine Katze. Den Text übe ich mit meinen Eltern“, erklärt sie.

Es ist eben das Besondere an dem Verein Freilichtbühne, dass die ganze Familie eingebunden werden kann.

Quelle: WN.de

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