Münsterländische Freilichtbühne Greven-Reckenfeld e.V.

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Die Freilichtbühne auf dem Sommerfest des Flughafens Münster-Osnabrück

Heute findet auf dem Flughafen Münster-Osnabrück ein Sommerfest statt. Rundflüge mit den Oldtimern der Luftfahrt, kostenlose Flughafen-Führungen inkl. der Besichtigung eines Airbus A400m der deutschen Luftwaffe, große Modellbauausstellung und ein buntes Bühnenprogramm laden interessierte Besucher ein.

Auch Katharina und Lea von unserer Freilichtbühne sind vor Ort – mit einem Stand der Freilichtbühne Greven-Reckenfeld.

Besuchen Sie unseren Stand vor Ort und informieren Sie sich über unsere Stücke 2017 – Herzlich willkommen! Unser Stand befindet sich in der Nähe der Radio RST Bühne.

 

Gerne begrüßen wir Sie heute auch um 16:00 Uhr auf unserer Freilichtbühne Reckenfeld … denn heute legt Michel aus Suppenschüssel wieder los und stellt die Bühne Kopf. Das Wetter ist hervorragend, so dass es pünktlich losgehen kann. Wir freuen uns auf Sie!

Termine der Freilichtbühne Reckenfeld auf Deiner Webseite – Einbau mit dem RSS-Feed

Ab sofort hat jeder die Chance, unsere Termine auf seiner Webseite einzubinden – kostenlos. Die Termine aktualisieren sich selbstständig; somit hast Du stets eine aktuelle Webseite!

Unser Kalender mit den Bühnenterminen ist ab sofort RSS-fähig, heißt über verschiedene RSS-Feeds kann nun jeder die Termine in seine Webseite einbauen.

 

RSS-Feeds:

 

Einbau inkl. Anleitung und FancyBox

Lade Dir oben verlinkte ZIP-Datei herunter, entpacke diese und lese die dort vorhandene Anleitung „_ReadMe_LiesMich_manueller_einbau.txt“. Dort steht alles für einen einfachen schnellen Einbau beschrieben.

 

Einbau in Redaktionssysteme

Viele Webseitensysteme wie WordPress, Joomla oder Typo3 etc. bieten ebenfalls an, RSS-Feeds einzubauen. Bei WordPress ist je nach Einbauort kein PlugIn mehr notwendig; hier hat das CMS bereits alles an Bord. Möchte man den RSS-Feed noch mit Effekten etc. versehen, kann man hier ein RSS-PlugIn inkl. einer LightBox verwenden. In den entsprechenden PlugIn-Verzeichnissen gibt es eine Vielzahl unterschiedlicher Erweiterungen.

Häufig reicht es aus, dem jeweiligen Redaktionssystem die RSS-Feed-Adresse zu übergeben, damit der Feed angezeigt wird. Dies ist von System zu System unterschiedlich.

 

Aktualität

Unser RSS-Feed ist tagesaktuell; ein Update erfolgt einmal täglich. Wenn z.B. ein Stück morgens oder mittags aufgeführt wird, so verschwindet dieses erst am Abend aus dem Feed. Es reicht in der Regel aus, wenn Du einmal täglich den RSS-Feed auf Aktualisierung abfragst; ein öfteres Update macht keinen Sinn.

Die oben genannten RSS-Feed-Adresse beziehen sich auf die Spielsaison 2017. Sollten keine Spiel-Termine mehr im Kalender anstehen, so werden auch keine Termine im Feed ausgegeben. Sobald die neuen Termine für 2018 feststehen, werden wir diese im Kalender einfügen.

 

Rückfragen?

Hast Du hier Rückfragen, dann wende Dich bitte an Tobias Heuken per eMail: tobias.heuken@reckenfeld-freilichtbuehne.de

 

Die Freilichtbühne Greven-Reckenfeld auf dem Reckenfelder Weihnachtsmarkt 2016

Am Samstag ist Weihnachtsmarkt in Reckenfeld!

Von 12.00 bis 21.00 Uhr findet an der St.-Franziskus-Kirche der diesjährige Reckenfelder Weihnachtsmarkt statt.

Unser Förderverein ist in diesem Jahr wieder mit vielen Köstlichkeiten vertreten. An unseren Ständen bekommt ihr Reibeplätzchen, Rosmarinkartoffeln, Punsch und auch das erfolgreiche Frauengold à la Klimbim aus dem Sommer. Unsere Karte hält noch die ein oder andere Überraschung bereit, also kommt vorbei.

Wir freuen uns euch an unseren Ständen begrüßen zu dürfen.

Freilichtbühne trotzt dem Regen – Klatschnasser Spaß

Darsteller und Zuschauer der Freilichtbühne Reckenfeld lassen sich vom bisweilen mauen Wetter nicht die Laune verderben. Mit kräftigem Regen geht man professionell um – so wie am vergangenen Sonntag.

„Barfuß im Regen“ – dieser Song von Michael Holm erschien erst 1970. Er hätte am Sonntag wunderbar in die Schlagerkomödie „Toast Hawaii“ gepasst. Zwar nicht barfuß – aber auf jeden Fall nass bis auf die Haut standen die gut 30 Schauspieler auf der Bühne. Kurz bevor der dritte Gong ertönte, öffnete der Himmel seine Schleusen und der Regen prasselte so auf die Zuschauer, die keinen Platz unter dem Dach gebucht hatten, hernieder.

Dort (unter dem Dach) war auch kein Platz mehr zu haben – alles ausgebucht. Insgesamt besuchten am Sonntag etwas über 500 Besucher die Bühne. Diejenigen, die im Freien saßen, wurden schnell mit Regencapes, die die Bühne für eben diese Fälle im Angebot hat, versorgt. Ein Euro für diesen Schutz lohnen sich, denn im Gegensatz zu anderen Open-Air-Veranstaltungen, die in so einem Fall abgesagt werden, spielten die Schauspieler mit dem gleichem Einsatz, mit dem sie sonst auch auf der Bühne stehen. Als nach gut einer halben Stunde der Regen aufhörte, waren die meisten Akteure nass bis auf die Haut. „Wir haben einen riesigen Spaß“, sagte Stefan Erdmann (Vater Spengler) trotz nasser Sachen in der Pause. Die Frisuren der Ballettmädchen und einiger anderer Schauspieler blieben dank reichlich Haarspray einigermaßen stabil. Doch ausgerechnet bei der Hauptdarstellerin Svenja Niepel, die Maria Sperlich verkörpert, war die Frisur in der Pause völlig im Eimer. Maskenbildnerin Annett Boy sorgte schnell professionell für ein frisch gestyltes Haaroutfit. Andere wieder versuchten mit dem Fön ihre Kleidung oder die nassen Schuhe etwas zu trocknen.

 

So schnell konnte man die Regencapes nicht überziehen …

Eine vierköpfige Truppe aus Recklinghausen , die im passenden Outfit der 70er Jahre erschienen war, konnte gar nicht so schnell die Regencapes überziehen, wie es begann zu schütten – und so wurden auch sie nass. Doch der Regen verdarb ihnen, wie auch allen anderen Zuschauern, nicht den Spaß am Stück. Am Ende dankte das Publikum mit den Schauspielern stehendem Applaus für ihren Einsatz.

Nicht nur die Zuschauer, sondern auch der Autor der Komödie, Thomas Schiffmann, der an diesem Tag im Publikum saß, war begeistert, wie das, was er zu Papier gebracht hat, von Regisseur Frank Meinecke und den Schauspielern umgesetzt wurde. „Es freut mich, mit welchem Engagement und Talent hier in Reckenfeld an das Stück herangegangen wird. Der Bühnenbau, die Kostüme, alles passt. Ich bin von dieser Aufführung genau so begeistert wie von „Schlager lügen nicht„“, lobt er. Auch dieses Stück stammt aus seiner Feder.

Am Samstag, 2. Juli, ist noch einmal „Toast Hawai“ zu sehen. Am 8. und 9. Juli folgt die „Open-Air-Nacht der Musicals„, bevor die Bühne dann bis zum 2.8. eine Spielpause einlegt. Danach folgen sechs weitere Aufführungstermine von „Toast Hawai„, „Schlager lügen nicht“ (Reservierung empfohlen). Und natürlich steht auch noch der „Kleine Tag“ bis Anfang September auf dem Spielplan. Näheres erfährt man unter  02575/16 55 oder unter www.reckenfeld-freilichtbuehne.de.

Weitere Vorstellungstermine unter: „Toast Hawaii

Quelle: WN.de

Bühnenbauer sind bereits seit Jahresbeginn mit dem Kulissenbau beschäftigt – Alte Hasen und ein „Lehrling“

Das Team gestaltet mit viel Liebe zum Detail Kulissen, die zu den Stücken passen. Seien es bizarre Kulissenteile, große Showtreppen, geheimnisvolle Landschaften oder ein gemütliches Dorf. Alles, was für ein perfektes Bühnenbild gebraucht wird, wird auch gebaut.

So wie das Haus, das in diesem Jahr auf der rechten Seite der Bühne zu sehen ist und dessen Fassade sehr authentisch wirkt. „Dieses Mal wurden die Dachpfannen nicht aufgemalt, sondern das Haus wurde mit Dachpfannenblech versehen“, erzählt Matthias Grohe. Das Kindermusical „Der kleine Tag“ spielt in einer Innenstadt – also muss die Bühne entsprechend gestaltet werden.

Man stelle sich vor: eine Bühne, auf der es keine Kulissen gibt. Wie würde dort eine Aufführung wirken? Recht fad, selbst wenn die Schauspieler ihr Besten geben. Damit ein Theaterstück zu einer richtig runden Sache wird, gibt es Bühnenbauer – und zwar nicht nur auf den großen Theaterbühnen dieser Welt, sondern auch auf der Freilichtbühne in Reckenfeld. Seit Jahren beweist das Bühnenbauteam, was in ihm steckt.

Eine Besonderheit wird sein, dass bei jeder Aufführung ein Haus abgerissen werden muss. Wie regelt man denn so etwas? Nun, da muss jedes Mal vorher ein Haus aus Styropor aufgebaut werden. Wie der Abriss dann konkret vor sich geht, das wird an dieser Stele natürlich nicht verraten.

 

Die Bühnenbauer mussten sich im Vorfeld viele Gedanken machen, damit beide Stücke mit dem geringst möglichen Aufwand vom Kinderstück zu „Toast Hawaii“ umgebaut werden können. Die drehbare Bühne ist dabei natürlich sehr hilfreich. So ist auch die Showbühne aus dem vergangenen Jahr mit kleinen Veränderungen erhalten geblieben. Sie wird für das Musikstück „Toast Hawaii“ auch wieder benötigt, beim „Kleinen Tag“ wird sie dann zum Schulgebäude.

Seit Anfang des Jahres steht das Bühnenbauteam in „Halle 27“ und sägt, schraubt und nagelt. „Unser größtes Problem ist die Zeit“, erklärt der langjährige Bühnenbauer Erwin Maslanka . „Vor dem Jahreswechsel können wir gar nichts in Angriff nehmen. Wir müssen immer warten, bis uns die Regisseure der Stücke nennen und sagen, wie sie die Bühne gestaltet haben wollen. Auch die vielen Spielstätten, die in diesem Jahr auf der Bühne geschaffen werden müssen, sind eine Herausforderung.“ Und da es zwei gänzlich unterschiedliche Produktionen geben wird, muss man sich eben irgendwie einigen.

 

In der regulären Bühnenbauzeit sind die handwerklich versierten Männer zehn bis zwölf Stunden in der Woche vor Ort. Die Stammmannschaft besteht aus Erwin und Jochen Maslanka, Andreas Finke, Matthias Grohe , Thomas Gänßler und Christiane Meinecke. „Plus Lehrling“, so die nett gemeinte Anspielung des Teams auf den knapp 14-Jährigen Simon Rolink, der in diesem Jahr beim Bühnenbau mit eingestiegen ist, und der bereits intensiv mitarbeitet.

Auch wenn die Bühnenbauer nebenberuflich wirklich Beachtliches leisten und durchaus gefordert werden, so haben sie auch Spaß an ihrer Arbeit. „Ohne Spaß miteinander würde das gar nicht gehen“, fasst einer der Bühnenbauer die Motivation zusammen.

In der Endphase der Bauarbeiten stoßen sporadisch weitere Helfer sowie einige Frauen dazu, die die Kulissen mit Farbe versehen und sie mit weiteren optischen Elementen gestalten.

 

Ein Hobby, das viel Fantasie und Kreativität erfordert, aber auch Freude macht. „Sonst wären wir nicht dabei“, sind sich die Bühnenbauer einig. Trotz allen Termindrucks sitzt hin und wieder auch mal ein kleines Päuschen drin. Gerne nutzt man die, um gemeinsam mit den Damen der Nähstube ein Pläuschchen zu halten. Der Lohn für die Mühe ist, wie auch bei den Schauspielern und allen anderen Helfern, der Applaus des Publikums.

Gelegenheit, sich das Ergebnis anzusehen, gibt es unter anderem bei der Premiere des Kinderstückes „Der kleine Tag“ am Sonntag, 22. Mai, um 16 Uhr. Weitere Termine des Sommers und Kartenvorverkauf auf: www.reckenfeld-freilichtbuehne.de.

Weitere Infos unter: „Bühnenbau

Quelle: WN.de

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