Münsterländische Freilichtbühne Greven-Reckenfeld e.V.

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Bestatter geben Vollgas – Premiere des Musicals „Zum Sterben schön“ auf der Freilichtbühne Greven-Reckenfeld

Bestatter geben Vollgas – Premiere des Musicals „Zum Sterben schön“ auf der Freilichtbühne Greven-Reckenfeld

Vor der Vorstellung bittet uns der Priester (Kevin Cichy), doch bitte während der Beisetzungsfeier das Handy auszustellen. Sollte doch selbstverständlich sein. Zur Trauerfeier bei Leichenbestatter Boris Plotz (Toni Röhrig) kamen dann auch viele Bürger aus dem Ort, um Abschied zu nehmen. Was nun folgte war ein Wettstreit der beiden Leichenbestatter Boris Plotz (Toni Röhrig) und Frank Featherbed (Sebastian Horstmann) um potentielle Kunden und wie man eine Trauerfeier gestaltet. Legt Boris Plotz mehr Wert auf althergebrachte Bestattungen, muss es für Frank Featherbed und seinem Assistenten Delbert (Niklas Bieling) mehr hollywood-like aussehen – it’s Showtime! Ein unerbitterlicher Kampf um die „tote Kundschaft beginnt“.

Bürgermeister des Ortes ist Hugh Ryhs-Jones (Enrico Pohle), verheiratet mit Betty Ryhs-Jones (Manuela Schmiemann). Hugh führt jedoch eine Affäre mit seiner Sekretärin Meredith (Neele Niepel) und seine Frau Betty verliebt sich in Boris Plotz. Betty und Boris fassen den Plan, nach Tahitti auszuwandern – um dort ein neues Leben anzufangen. Hugh und Meredith möchten ebenfalls eine gemeinsame Zukunft starten … ja wenn … ja wenn Hugh’s Ehefrau Betty da nicht im Wege stehen würde.

 

Fazit „Zum Sterben schön“

Wer Samstag Abend woanders als bei uns auf der Freilichtbühne Greven-Reckenfeld war, hat hervorragende britische Unterhaltung verpasst! Das Zusammenspiel zwischen Betty und Boris, sowie Hugh und Meredith – und Frank Featherbed und seinem Assistenten Delbert klappte grandios. Gesang, Tanz und schauspielerische Leistung waren erstklassig – das Publikum dankte den Schauspielern am Ende mit Standing Ovations. Die beiden Regisseure Viola Niepel und Patric Sohrt dankten hier besonders unserem Bühnenbauteam um Erwin Maslanka, die gleich drei Drehbühnen auf unserer Freilichtbühne installiert hatten. Alle drei Drehbühnen waren den Abend über im Dauereinsatz.

Ein großer Dank ging auch an unsere Kostümschneiderei, die sowohl für die Tänzerinnen wie auch für die Schauspieler mal wieder zauberhafte Kostüme schneiderten; ebenso war das Maskenteam um Annett Boy im Einsatz.Großes Lob ging auch in Richtung Technik-Turm, die Kollegen dort haben den ganzen Abend über für den „guten Ton“ gesorgt und haben immer die Scheinwerfer richtig eingestellt – denn ohne unsere Technik würde kein Stück anlaufen.

 

Jetzt noch schnell Karten sichern und vorbeikommen!

Wer jetzt Geschmack bekommen hat, sollte sich schnell seine Platzkarte für eine der nächsten Vorstellungen reservieren: Online-Ticket-Bestellung

Zum Sterben schön

Premiere auf der Freilichtbühne: Jetzt gibt‘s die ganze Komödie

Nachdem der Anschmecker beim „Tag der offenen Bühne“ das Publikum bereits begeistert hat, gibt es jetzt die ganze Komödie: Am Samstag hat „Zum Sterben schön“ Premiere auf der Reckenfelder Freilichtbühne.

Die letzten Proben laufen auf Hochtouren. Am Samstag hat die musikalische Theaterkomödie „Zum Sterben schön“ in Reckenfeld Premiere. „Wir müssen bei den Proben viel lachen“ erzählt Viola Niepel, und fast aufs Stichwort passiert auf der Bühne etwas Ungeplantes. Schauspieler Niklas Bieling soll laut Vorgabe einen Stuhl aufklappen und sich dabei ungeschickt anstellen. Doch dann ist er wirklich ungeschickter als geplant. Alles lacht, als er fast über den Stuhl fällt. „So lassen wir das dann in Zukunft“, kommt der Kommentar von der Regie.

Für Patric Sorth ist es das erste Mal, dass er an der Seite von Viola Niepel Regie führt. Beide sind der Meinung, dass die Proben einfach Spaß machten und machen – selbst im kalten Frühjahr. Dick in Winterkleidung verpackt saß man draußen auf den Bänken. Von der Siebenjährigen bis zum 68-Jährigen ist jede Altersgruppe vertreten. Peter Woltering ist der Älteste – nach zehn Jahren Pause steht er wieder auf der Bühne in Reckenfeld. „Ich wurde gefragt, und es hat mich gereizt, wieder mitzuspielen“.

Beim Tag der offenen Büh-ne bekamen die Zuschauer einen kleinen Einblick, allerdings nur in eine Tanz-und Gesangsszene. Das Publikum zeigte sich schon von dieser Kostprobe beeindruckt. Näheres zur Handlung erahren Interessenten im Freilichtbühnenspielplan und unter www.reckenfeld-freilichtbuehne.de. Dort gibt es auch weitere Informationen zum Theatersommer.

Die Freilichtbühne auf dem Sommerfest des Flughafens Münster-Osnabrück

Heute findet auf dem Flughafen Münster-Osnabrück ein Sommerfest statt. Rundflüge mit den Oldtimern der Luftfahrt, kostenlose Flughafen-Führungen inkl. der Besichtigung eines Airbus A400m der deutschen Luftwaffe, große Modellbauausstellung und ein buntes Bühnenprogramm laden interessierte Besucher ein.

Auch Katharina und Lea von unserer Freilichtbühne sind vor Ort – mit einem Stand der Freilichtbühne Greven-Reckenfeld.

Besuchen Sie unseren Stand vor Ort und informieren Sie sich über unsere Stücke 2017 – Herzlich willkommen! Unser Stand befindet sich in der Nähe der Radio RST Bühne.

 

Gerne begrüßen wir Sie heute auch um 16:00 Uhr auf unserer Freilichtbühne Reckenfeld … denn heute legt Michel aus Suppenschüssel wieder los und stellt die Bühne Kopf. Das Wetter ist hervorragend, so dass es pünktlich losgehen kann. Wir freuen uns auf Sie!

„Micheeeeeel!“: Astrid Lindgrens Lausbuben-Geschichte feiert umjubelte Premiere auf der Freilichtbühne

Schon seit Generationen begeistert der wohl berühmteste Lausbube aus Schweden mit seinen Streichen kleine und große Fans – und am Sonntagnachmittag hat er sicherlich noch einige glühende Anhänger hinzugewonnen. Denn da feierte „Michel in der Suppenschüssel“ auf der Münsterländischen Freilichtbühne vor voll besetzter Tribüne seine Premiere als diesjähriges Familienstück. Und das bestach nicht nur durch etliche Lacher, sondern auch durch seine trotz diverser Streitereien harmonische Atmosphäre.

Mit liebevoll hergerichteten Kulissen und detailgetreuen Kostümen war das Leben auf dem Land vor über 100 Jahren in Småland, wie Astrid Lindgren es in ihren Büchern beschrieben hat, gekonnt nachempfunden. Da gab es beispielsweise das Wohnhaus mit dem typischen Rot-Anstrich, den großen Esstisch als Dreh- und Angelpunkt des Geschehens auf dem Katthulthof oder den Schuppen mit den geschnitzten Männchen im Regal. Und mittendrin waren nicht nur die Svenssons, ihre Bediensteten und Gäste, sondern auch ganz viele Tiere: Enten, die über die Wiese watschelten. Hühner, die eifrig pickten. Oder das Kätzchen Mansan, das sich genussvoll die Tatzen schleckte oder einem Mäuschen hinterher jagte. Sie alle wurden von Kindern verkörpert – vielen Kindern, die für viel Leben auf der Bühne sorgten, auch als Besucher auf dem Hoffest oder auf dem Jahrmarkt.

Den besonderen Charme des gut eineinhalb Stunden dauernden Stücks, das von Rüdiger Schipper, Tabea Niepel und Mariele Albermann in Szene gesetzt wurde, machten aber die Hauptfiguren aus. Allen voran Michel, der von einem Fettnäpfchen ins nächste stolperte und doch eigentlich niemandem etwas Böses wollte. Fabian Sterthaus, der bei der Premiere in die Rolle des Blondschopfs schlüpfte, stellte diesen als durchaus gewitzten, aber durchweg lieben Jungen dar und sammelte damit beim Publikum reichlich Sympathiepunkte. Wie Annika Eßmeier als Ida, die wahre Freude daran zu haben schien, im rot-weißen Kleid am Fahnenmast zu baumeln und „Ich kann fast bis Mariannelund sehen!“ zu rufen. Ganz toll waren auch Claudia Wehnhardt und Ralf Münsterkötter als ungleiches Elternpaar – sie die diplomatische Bauersfrau, die vor allem um den Frieden in der Familie bemüht war, er der Choleriker mit der kurzen Zündschnur, aber dem Herzen am rechten Fleck. Während Alma bittere Tränen weinte, als ihr Junge aus seinem Schuppen verschwunden und nicht aufzufinden war, tobte Anton vor Wut, als Michel gemäß elterlicher Bitte alle Riegel vorgeschoben und dabei den Vater auf dem Klohäuschen eingeschlossen hatte. Das war eine Szene, die mit einem ordentlichen Kawumm endete – und einem Mann mit heruntergelassenen Hosen. Eine Situation, der Knecht der Svenssons mit seiner berühmten Entspanntheit begegnete. Alfred, gespielt von Andreas Sterthaus, und Michel harmonierten auf der Bühne ganz wunderbar miteinander. Was sicherlich auch daran lag, dass sie im wahren Leben Vater und Sohn sind. Und dann war da noch Annett Boy als Lina. Ob sie sich wieder einmal vergeblich an ihren geliebten Alfred heranschmiss, wegen ihres schmerzenden Zahns jammerte oder aus einem anderen Grund ihre Stimme aufheulen ließ – die einfältige Magd mit dem Dickschädel brachte viel Würze in die Inszenierung.

Die eigentlichen Stars des Stücks waren natürlich die Streiche. Allen voran der, bei dem Michel die restliche Rindfleischsuppe aufschlecken wollte und deshalb seinen Kopf in die Schüssel steckte – begleitet von sorgenvollen Gesichtern und einem wutentbrannten Vater, der immer wieder laut „Micheeeeeel!“ rief. Doch wie alle anderen ging auch diese Geschichte gut aus und am Ende stimmten alle zusammen an: „Sing Dudeldei, sing Dudeldei, der Michel war bekannt. Sing Dudeldei, sing Dudeldei, bekannt im ganzen Land.“ Und spätestens jetzt auch in Reckenfeld.

 

Quelle: WN.de

Termine der Freilichtbühne Reckenfeld auf Deiner Webseite – Einbau mit dem RSS-Feed

Ab sofort hat jeder die Chance, unsere Termine auf seiner Webseite einzubinden – kostenlos. Die Termine aktualisieren sich selbstständig; somit hast Du stets eine aktuelle Webseite!

Unser Kalender mit den Bühnenterminen ist ab sofort RSS-fähig, heißt über verschiedene RSS-Feeds kann nun jeder die Termine in seine Webseite einbauen.

 

RSS-Feeds:

 

Einbau inkl. Anleitung und FancyBox

Lade Dir oben verlinkte ZIP-Datei herunter, entpacke diese und lese die dort vorhandene Anleitung „_ReadMe_LiesMich_manueller_einbau.txt“. Dort steht alles für einen einfachen schnellen Einbau beschrieben.

 

Einbau in Redaktionssysteme

Viele Webseitensysteme wie WordPress, Joomla oder Typo3 etc. bieten ebenfalls an, RSS-Feeds einzubauen. Bei WordPress ist je nach Einbauort kein PlugIn mehr notwendig; hier hat das CMS bereits alles an Bord. Möchte man den RSS-Feed noch mit Effekten etc. versehen, kann man hier ein RSS-PlugIn inkl. einer LightBox verwenden. In den entsprechenden PlugIn-Verzeichnissen gibt es eine Vielzahl unterschiedlicher Erweiterungen.

Häufig reicht es aus, dem jeweiligen Redaktionssystem die RSS-Feed-Adresse zu übergeben, damit der Feed angezeigt wird. Dies ist von System zu System unterschiedlich.

 

Aktualität

Unser RSS-Feed ist tagesaktuell; ein Update erfolgt einmal täglich. Wenn z.B. ein Stück morgens oder mittags aufgeführt wird, so verschwindet dieses erst am Abend aus dem Feed. Es reicht in der Regel aus, wenn Du einmal täglich den RSS-Feed auf Aktualisierung abfragst; ein öfteres Update macht keinen Sinn.

Die oben genannten RSS-Feed-Adresse beziehen sich auf die Spielsaison 2017. Sollten keine Spiel-Termine mehr im Kalender anstehen, so werden auch keine Termine im Feed ausgegeben. Sobald die neuen Termine für 2018 feststehen, werden wir diese im Kalender einfügen.

 

Rückfragen?

Hast Du hier Rückfragen, dann wende Dich bitte an Tobias Heuken per eMail: tobias.heuken@reckenfeld-freilichtbuehne.de

 

Gelungene Premiere auf der Reckenfelder Freilichtbühne: Tratsch im Treppenhaus

„Oh haua haua ha …“ würde Meta Boldt sagen: am Samstag 27. Mai 2017 feierte das Stück „Tratsch im Treppenhaus“ auf der Freilichtbühne Greven-Reckenfeld Premiere.

Wer kennt sie nicht – liebe Nachbarn, die einem zu jeder Tages- und Nachtzeit im Treppenhaus begegnen, einen ausfragen und stets den neuesten Klatsch und Tratsch parat haben, wobei sie es mit der Wahrheit nicht immer so genau nehmen. Ein solches Exemplar ist Meta Boldt, die regelmäßig an Türen lauscht und Gerüchte in Umlauf setzt.

Bei bestem Wetter und vor über 430 Zuschauern wurde die Bühne zum Treppenhaus. Es wurde durch Schlüssellöcher geschaut, BH’s flogen bei Windstößen auf Nachbars Balkon und es wurde getratscht, dass sich die Balken biegen. Die Zuschauer dankten es den neun Schauspielern mit Standing Ovations. Eine rundum gelungene Premiere im Treppenhaus.

Schnell noch Karten sichern!

Wer ebenfalls herausfinden möchte, wie Meta Boldt die Gerüchte um Untermieter Markus Brummer und Silke Seefeld in die Welt setzt, und wie Ewald Brunner mit Hanne Knoop vom Kanninchen-Zuchtvereinball zurück kommen, sollte sich schnell eine der begehrten Karten online bestellen.

Run auf die Bühne – Tag der offenen Bühne 2017

So voll war es noch nie: Die Freilichtbühne in Reckenfeld war am Sonntag ein Besuchermagnet. Ununterbrochen tummelten sich große und kleine Besucher auf dem Bühnengelände, wo man an diesem Tag einmal hinter die Kulissen schauen konnte.

Das große Rahmenprogramm und das, was auf der Bühne zu sehen und zu hören war, begeisterte die Besucher. Ein dickes Lob gab es von Volker Knebel, der mit Frau und Kindern auf dem Gelände unterwegs war. „Das alles hier ist ganz toll aufgebaut und organisiert. Die Kinder können sich austoben, beim kulinarischen Angebot ist für Jeden etwas dabei.“ Auf die Frage was man noch besser machen könnte antwortete er: „Das ist hier perfekt. Was man hat soll man pflegen und erhalten“.

Gemeinsam mit den Söhnen Clemens (5) und Vincent(2) ist er zum ersten Mal hier. Seine Frau Nina Reinert-Knebel spielt zum ersten Mal auf der Bühne in Reckenfeld mit. Ihre Familie kommt ursprünglich aus Gütersloh und sie hat dort am Stadttheater Bielefeld mitgespielt. „Mir fehlte etwas und jetzt sind die Kinder in einem Alter, so dass ich wieder einsteigen kann.“ Jetzt spielt sie in dem Musical „Zum Sterben schön“ mit.

Während der Aufführungen auf der Bühne war der Zuschauerraum stets gut gefüllt. Für die Mitarbeiter an den Ständen, die Würstchen, Pommes, Champignons, Kuchen, Getränke, Waffeln und mehr anboten, hieß es während dieser Zeit einmal kurz durchatmen. Ansonsten waren sie im Dauereinsatz, versorgten freundlich die langen Schlangen der Gäste. „So viele Besucher waren wohl noch nie hier am Tag der offenen Bühne“, waren sich alle Helfer rund um das Geschehen einig. Egal ob am Töpferstand, beim Indianer oder auf dem kleinen Jahrmarkt – überall knubbelte es sich.

Da die Bühne in einem kleinen Wald liegt, gab es ein Naturratespiel. „Welcher Vogel ist das?“ Die Organisatoren für dieses Spiel kamen mit dem Kopieren der Fragebögen kaum nach.

Maske, Bühnenbau, Technik und Schneiderei mussten viele Fragen beantworten. Vor den Ausschnitten aus den diesjährigen Theaterproduktionen gab es den Portcheck der Mikrofone. Den bekommen die Zuschauer sonst vor den Aufführungen nicht mit. Die Ausschnitte aus „Michel in der Suppenschüssel“, oder eine Tanzszene aus „Zum Sterben schön“ oder auch „Tratsch im Treppenhaus“, begeisterten die Besucher und machten bei Vielen Lust auf mehr.

Einige zog es gleich in die Geschäftsstelle, wo Karten reserviert und Gutscheine zum Verschenken gekauft wurden. Der gelungene Tag klang mit rockiger Musik der Reckenfelder Band „Bridge back“ aus.

Und am Ende waren alle, die an der Bühne im Einsatz waren, im wahrsten Sinne des Wortes platt und glücklich über den Erfolg des Tages.

Video-Musik: frametraxx.de

Tag der offenen Tür auf der Freilichtbühne Reckenfeld

Die Freilichtbühnensaison steht bevor. Bereits am Sonntag gibt es beim „Tag der offenen Tür“ auf der Reckenfelder Freilichtbühne einen „Anschmecker“.

Für den Ausflug am Muttertag am kommenden Sonntag gibt es für Familien ein lohnendes Ziel: Die Freilichtbühne in Reckenfeld lädt zu einem Blick hinter die Kulissen ein. Am 14. Mai sind Tür und Tor zur Bühnenwerkstatt, zum Technikturm, ins Spielerheim, zur Maske geöffnet. Auch die Kostümschneiderei zeigt, wie und an was sie gerade arbeitet.

Der Förderverein (FVF) sorgt mit Kaffee, Kuchen, Waffeln und dem Grillstand und leckeren Getränken für das leibliche Wohl. „Die Küche darf bei den Besuchern am Muttertag kalt bleiben“, lockt der Vorsitzende des FVF, Kalle Peters.

Auf der Bühne gibt es Probenausschnitte aus dem diesjährigen Sommerprogramm zu sehen. „Michel in der Suppenschüssel“ wird schon einmal zeigen, was er so anstellen wird. Die Akteure der Musicalkomödie „Zum Sterben schön“ werden ebenso einen ersten Einblick in das Stück geben wie ihre Kollegen, die bei „Tratsch im Treppenhaus„, einem Bühnenklassiker schlechthin, mitspielen. Ein bunt gemischtes Sommerprogramm, von dem es am Tag der offenen Tür erste „Häppchen“ zu sehen gibt.

Doch das ist noch längst nicht alles. Der Förderverein hat einen „fast echten“ Indianer eingeladen. Hans-Jörg Siepert stellt sein großes Tipi auf, erzählt spannende Indianergeschichten und Märchen. Weiter im Angebot: Bogenschießen mit authentischer Ausrüstung. Da dürften nicht nur Kinder auf ihre Kosten kommen. Siepert trägt nach historischen Vorbildern genähte Indianerkleidung, stellt indianische Lieder und Gesänge mit Handtrommelbegleitung vor und bietet historische Indianerspiele an.

Bei der großen Tombola gibt es zahlreiche Preise zu gewinnen. Weiterhin erfreut ein Luftballonkünstler die Kinder mit kreativen Ballons. Wer mag, kann an einem Luftballonwettbewerb teilnehmen, und wer Lust hat, kann am Stand von Dagmar Dahmen und Ulrich Scheipers etwas Eigenes mit Ton kreieren. Ein kleiner Jahrmarkt, bei dem sich die Kinder vergnügen können, wird ebenfalls aufgebaut. Mit einer Punktekarte können die Kleinen verschiedene Stationen abgehen. Die Bühne in Reckenfeld ist an diesem Tag jedenfalls ein lohnendes Familienziel, bei dem Groß und Klein viel Spaß haben werden.

Von 11 bis 17 Uhr heißt es: „Hereinspaziert zum bunten Treiben rund um und auf der Reckenfelder Freilichtbühne!“

Michel in der Suppenschüssel – Außenprobe auf der Freilichtbühne Reckenfeld

Michel in der Suppenschüssel / Foto: Lambert Albermann Michel in der Suppenschüssel / Foto: Lambert Albermann Michel in der Suppenschüssel / Foto: Lambert Albermann Michel in der Suppenschüssel / Foto: Lambert Albermann Michel in der Suppenschüssel / Foto: Lambert Albermann Michel in der Suppenschüssel / Foto: Lambert Albermann Michel in der Suppenschüssel / Foto: Lambert Albermann Michel in der Suppenschüssel / Foto: Lambert Albermann Michel in der Suppenschüssel / Foto: Lambert Albermann Michel in der Suppenschüssel / Foto: Lambert Albermann Michel in der Suppenschüssel - Probe / Foto: Lambert Albermann Michel in der Suppenschüssel / Foto: Lambert Albermann Michel in der Suppenschüssel / Foto: Lambert Albermann Michel in der Suppenschüssel / Foto: Lambert Albermann Michel in der Suppenschüssel / Foto: Lambert Albermann Michel in der Suppenschüssel / Foto: Lambert Albermann Michel in der Suppenschüssel / Foto: Lambert Albermann Michel in der Suppenschüssel / Foto: Lambert Albermann Michel in der Suppenschüssel / Foto: Lambert Albermann

Michel aus Lönneberga ist fünf Jahre alt und stark wie ein kleiner Ochse. Wenn er schläft, kann man ihn fast für einen Engel halten. Aber wenn er wach ist, dann hat er mehr Unsinn im Kopf als irgendein anderer Junge auf der ganzen Welt! Wie zum Beispiel an dem Tag, als Michel seinen Kopf in die Suppenschüssel steckt …

Am 04. Juni 2017 ist Premiere – bis dahin laufen noch regelmäßig die Proben auf Hochtouren. Hier einige Impressionen der heutigen Probe auf der Freilichtbühne! Wie man sieht, haben alle Darsteller in jeder Altersklasse bereits bei den Proben sehr viel Spaß – na dann kann ja nichts mehr schiefgehen … oder, Michel?

 

Mit viel Freude und Eifer dabei!

Die Schauspieler um das Regie-Team von Mariele Albermann, Tabea Niepel und Rüdiger Schipper sind mit Spaß und vollem Einsatz dabei für ihren großen Auftritt zu proben, denn bereits in wenigen Tagen ist Premiere. Bis dahin muss noch eifrig Text gelernt werden, Tänze einstudiert werden, Proben in den Kostümen absolviert werden usw. – es steht also noch viel auf dem Probenkalender.

Ungefähr 50 Schauspieler/innen sind pro Auftritt dabei, davon sehr viele Kinder. Viele Rollen sind doppelt besetzt und jeder ist mit großem Eifer dabei. Jeder spielt seine Rolle ein klein wenig anders und verleiht so seinem Charakter seine eigenen individuelle Note. Gerade dies macht es auch – das ist Freilichttheater. Fabian und Tim teilen sich z.B. die Hauptrolle des Michels; Annika spielt neben Elea und Lotta die Ida.

Zum Sterben schön – erste Außenprobe auf der Freilichtbühne Reckenfeld

Zum Sterben schön / Foto: Annett Boy Zum Sterben schön / Foto: Annett Boy Zum Sterben schön / Foto: Annett Boy Zum Sterben schön / Foto: Annett Boy Zum Sterben schön / Foto: Annett Boy Zum Sterben schön / Foto: Annett Boy Zum Sterben schön / Foto: Annett Boy Zum Sterben schön / Foto: Annett Boy Zum Sterben schön / Foto: Annett Boy Zum Sterben schön / Foto: Annett Boy Zum Sterben schön / Foto: Annett Boy Zum Sterben schön / Foto: Annett Boy Zum Sterben schön / Foto: Annett Boy Zum Sterben schön / Foto: Annett Boy Zum Sterben schön / Foto: Annett Boy

Die britisch-ironisch und musikalische Theaterkomödie „Zum Sterben schön“ entstand in Anlehnung an den Film „Grabgeflüster – Liebe versetzt Särge“ aus dem Jahre 2002.

Der Leichenbestatter und Hobbytänzer Boris Plotz ist seit Beginn seiner Schultage in die hübsche Betty Ryhs-Jones verliebt. Diese ist allerdings seit jeher unglücklich mit dem Bürgermeister Hugh Ryhs-Jones verheiratet, der sie heimlich mit der Sekretärin betrügt. Bettys Schwiegermutter stirbt durch einen „unglücklichen Zwischenfall“ und muss beerdigt werden. Sie kümmert sich um die Beerdigung und trifft beim Beerdigungsgespräch auf Boris Plotz.

Damit die Premiere am 17. Juni 2017 erfolgreich über die Bühne gehen kann, sind unsere Aktiven eifrig bei den Proben! Seid gespannt – wir freuen uns, wenn ihr dabei seid!

 

… hier schon einmal Ausschnitte aus den Proben:

 

 

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