Back to Top


Spagat zwischen Spaß und Ernst




Ladies Night / Foto: WN - Stefan Bamberg

18. August 2011

Alles ist angerichtet: Die Proben befinden sich in der Endphase , die Choreographie steht, das Bühnenbild ist aufgebaut. Jetzt fehlt eigentlich nur noch, dass am Samstagabend um 20.30 Uhr das Wetter mitspielt, damit die Erstaufführung von „Ladies Night“, nach der „Dreigroschenoper“ und dem „Dschungelbuch“ dem dritten Stück in dieser Spielsaison, an der Reckenfelder Freilichtbühne ein voller Erfolg wird. „Eine große Party, wir sind alle heiß auf die Premiere“, verspricht Regisseur Patric Sohrt den Zuschauern, die sich neben dem Stück auch auf eine Cocktail-Bar freuen dürfen. So gibt es dann im wahrsten Sinne des Wortes die von Sohrt angekündigte „spritzige Unterhaltung“, obwohl dieser das natürlich hauptsächlich auf das Stück bezieht, das übrigens zum ersten Mal überhaupt auf der Freilichtbühne aufgeführt wird. Der Schwerpunkt ist dabei auf das Schauspiel gelegt, das Bühnenbild ist vergleichsweise schlicht gehalten, Unterstützung bekommen die Akteure dafür durch Licht und vor allem Musik. „Da wird sich mancher an seine Jugend- und Disco-Zeit erinnern“, vermutet der Regisseur aufgrund alter Gassenhauer von Joe Cocker , Boney M. und vielen mehr, welche die zahlreichen Tanzszenen begleiten.

 

Doch wozu so viel Musik und Tanz?

„Ladies Night“, Kinogängern auch bekannt als die britische Komödie „Ganz oder gar nicht“, behandelt ein nicht unbedingt alltägliches Thema. Mit „Strippen um zu überleben“ könnte man die doch stellenweise skurrile Handlung beschreiben. Mit Rolf (Bastian Schallenberg), Manfred (Andreas Finke), Gerd (Holger Weglage), Gavin (Maximilian Rinne) und Boris (Fiet Krause) spielen fünf Männer die Hauptrolle, die eines verbindet: Sie haben einen Haufen von Problemen, von Alkohol über berufliche Erfolglosigkeit bis hin zu Ehekrisen. Und dass man ohne Geld nicht weit kommt, müssen sie auch regelmäßig erfahren. Da kommt ihnen eine Idee: Um ihre Finanznöte zu begleichen und die Schulden zu tilgen, gründen sie die „Wilden Stiere“, eine Stripper-Gruppe, mit der sie durch die Bars ziehen und reihenweise Frauen verrückt machen wollen. Der stets optimistische Manager Rolf, Gerd und der enorm Testosteron-geladene Manfred sind schnell für den Plan gewonnen, durch ein Casting kommen Gavin und Boris dazu. Viel Witz, Action, aber auch Tiefgang wird der Zuschauer erleben. „Ladies Night ist keineswegs nur reiner Klamauk“ erklärt der Regisseur, „den Spagat zwischen Spaß und Ernsthaftigkeit hinzubekommen, ist natürlich eine Herausforderung“. Ob das gelingt – ab Samstag kann sich jeder selbst ein Bild machen.



Quelle:
WN.de: Spagat zwischen Spaß und Ernst WN.de

Interne Infos:
Ladies Night


Hat es Dir an unserer Freilichtbühne gefallen?
Gerne freuen wir uns über Dein Feedback via Facebook oder via Twitter!
Wir freuen uns ebenfalls über eine Bewertung in den Google-Suchergebnissen!

Gerne kannst Du uns auch eine eMail schreiben oder uns anrufen: eMail-Kontakt & Rufnummer

Bestelle unsere Newsletter!
Gerne informieren Dich auch über unseren kostenlosen Bühnen-Newsletter.
• Infos und Anmeldung unter: Bühnen-Newsletter


Interessanter Inhalt ...


Kennst Du schon ...
... diese Theaterstücke?
... diese Mitglieder?
... diese Videos?


Kurz-URL dieser Seite:
Gebe diese URL an Freunde & Bekannte weiter, z.B. via eMail oder in sozialen Netzwerken:
https://s.reckenfeld-freilichtbuehne.de/yMes5

Videos:


Link: Video zu Spagat zwischen Spaß und Ernst


Galerie:

{"autoplay":"true","autoplay_speed":"3000","speed":"300","arrows":"true","dots":"false","rtl":"false"}