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Christoph Volkert als Darsteller an der Freilichtbühne: Er kann viel mehr als den Erhardt




Christoph Volkert / Tratsch im Treppenhaus - Probe

17. Juni 2018

In eine schauspielerische Schablone passt Christoph Volkert nicht. Über die Jugendarbeit in Rheine rutschte er quasi als Spaßmacher in Rollen. Seit 2012 gehört der 51-Jährige zum Ensemble der Freilichtbühne.

Ist der Mensch, der auf der Bühne steht, im Alltag auch so, wie er sich in der jeweiligen Rolle präsentiert? Was machen die Darsteller im wahren Leben? In einer Serie berichtet unsere Zeitung über jene Menschen, die in dieser Saison Rollen an der Freilichtbühne übernehmen. Heute: Christoph Volkert, der bei „Tratsch im Treppenhaus“ mitwirkt.

 

In eine schauspielerische Schablone passt Christoph Volkert nicht. Über die Jugendarbeit in Rheine rutschte er quasi als Spaßmacher in Rollen. „Im Zeltlager muss man ja was machen. Ich produziere mich schon immer gerne vor Leuten, und da habe ich halt so ein bisschen was auf die Beine gestellt“, erzählt er lachend und imitiert gleich den „Heinz Erhardt“. In der Rolle haben ihn sicherlich viele in Erinnerung, die den Rückblick auf die Geschichte Reckenfelds – eingewoben in die Geschichte Deutschlands – auf der Freilichtbühne sahen.

 

Doch nicht nur der „Erhardt“ liegt ihm. Kaum stellt man eine Frage, brabbelt er auch in Dialekten drauf los. Seit 2012 gehört der 51-Jährige zum Reckenfelder Ensemble. Im letzten Jahr führte er bei „Tratsch im Treppenhaus“, das jetzt noch einmal mit sechs Aufführungsterminen im Spielplan steht, Regie und spielt dort auch einen Handwerker.

 

Also ging ich zum Casting und bekam die Rolle …

 

„Nach Reckenfeld kam ich durch einige Reckenfelder Schauspieler, die mir 2012 erzählten, dass man im Sommer „Zum weißen Rössl“ spielen wird. Ich war ganz aufgeregt. Die Rolle des Berliners Gieseke wollte ich immer schon gerne spielen. Also ging ich zum Casting und bekam die Rolle.“

 

Seit 30 Jahren ist er an der Niederdeutschen Bühne aktiv, als Schauspieler und Regisseur, zudem ist er dort auch im Vorstand tätig. Er liebt den Schwank. „Das ist ein Genre, das nicht aussterben darf. Das ist mir ein großes Anliegen. Ein Schwank wird immer noch gerne gesehen“. Auch auf einer Freilichtbühne wie der Erfolg mit „Tratsch im Treppenhaus“ zeigt.

 

Das Theaterspiel bedeutet ihm viel. „Es macht Spaß, Teil eines Ganzen zu sein, und ich spiele auch gerne kleine Rollen.“ Mit zwei Bühnen ist der Sachbearbeiter, der bei RWE Münster arbeitet, gut ausgelastet. Familiärer Anhang? „Ne“, kommt lapidar. Das Theaterspiel ist für ihn auch ein Ventil zum Abschalten. Doch ab und zu heißt es auch bei ihm: „Tür zu“ – auch Auszeiten vom tollsten Hobby sind wichtig.



Quelle:
WN.de: Christoph Volkert als Darsteller an der Freilichtbühne: Er kann viel mehr als den Erhardt WN.de

Interne Infos:
Christoph Volkert


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