Münsterländische Freilichtbühne Greven-Reckenfeld e.V.

2017

Unser Zusatzprogramm

DietutniX – Volx-Kabarett DietutniX – Volx-Kabarett DietutniX – Volx-Kabarett DietutniX – Volx-Kabarett DietutniX – Volx-Kabarett DietutniX – Volx-Kabarett DietutniX – Volx-Kabarett DietutniX – Volx-Kabarett DietutniX – Volx-Kabarett

Für jeden was dabei

In diesem Jahr für Sie zusätzlich auf unserer Bühne:

  • ein ökumenischer Gottesdienst
  • das VolX-Kabarett DietutniX

 

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Zum Sterben schön

Zum Sterben schön / Tag der offenen Bühne 2017 / Foto: Fiona Bieling Zum Sterben schön / Tag der offenen Bühne 2017 / Foto: Fiona Bieling Zum Sterben schön / Tag der offenen Bühne 2017 / Foto: Fiona Bieling


Zum Sterben schön
Bis dass der Tod uns (…) wieder zusammenführt.

Die britisch-ironisch und musikalische Theaterkomödie „Zum Sterben schön“ entstand in Anlehnung an den Film „Grabgeflüster – Liebe versetzt Särge“ aus dem Jahre 2002.

Der Leichenbestatter und Hobbytänzer Boris Plotz ist seit Beginn seiner Schultage in die hübsche Betty Ryhs-Jones verliebt. Diese ist allerdings seit jeher unglücklich mit dem Bürgermeister Hugh Ryhs-Jones verheiratet, der sie heimlich mit der Sekretärin betrügt. Bettys Schwiegermutter stirbt durch einen ‚unglücklichen Zwischenfall‘ und muss beerdigt werden. Sie kümmert sich um die Beerdigung und trifft beim Beerdigungsgespräch auf Boris Plotz. Die Liebe alter Zeiten entfacht schlagartig. Aber wie sich aus den Fängen des Bürgermeisters befreien? Boris hat die Idee: Betty muss offiziell „sterben“, damit Betty und er auf der Insel Hawaii ein neues und glückliches Leben beginnen können. Der amerikanische Leichenbestattungs-Mitbewerber Frank Featherbed – dessen Geschäfte nur sehr schleppend bis schlecht laufen, kommt aber den beiden auf die Schliche.

Zum Sterben schön: Freuen Sie sich auf die, mit einem Augenzwinkern inszenierten, kuriosen Beerdigungen mit Gesang und Tanz, auf viel Ironie und bösen britischen Humor. Aber keine Angst, Sie werden die Vorstellung lebend und lachend verlassen – versprochen. Trauen Sie sich was!

Ein Musical für die Ewigkeit

Musik: Marc Schubring
Buch/Text: Wolfgang Adenberg

Preise:

Preise zum Sterben schön

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… hier schon einmal Ausschnitte aus den Proben:

 

 

Regie: Viola Niepel & Patric Sohrt

Besetzung:

Boris Toni Röhrig
Betty Manuela Schmiemann
Hugh Enrico Pohle
Frank Sebastian Horstmann
Delbert Niklas Bieling
Meredith Neele Niepel
Leiche Maximillian Rinne
Dr. Owen Fiet Krause
Mr. Pryce Maximillian Rinne
Mrs. Pryce Julia Thaden
Stadtradt Kevin Cichy
Collin W. Patrick Glatzel
Trauergast 1 Patrick Glatzel
Trauergast 2 Vanessa Binnewies
Trauergast 1 Nina Reinert-Knebel
Trauergast 2 Angelika Wiedau-Gottwald
der alte Dick Peter Woltering
Mr. Llewelyn Peter Woltering
Bankangestellte Lena Woltering
Wahlfrau Stephanie Krause
Prieser Kevin Cichy
Dillys Marjorie Hagenbeck
Miss Gwynnfrrt Ulrike Erdmann
Mr. Llewelyn Lars von Kiedrowski
Totengräberin Marielle Albermann und/oder Jutta Kloppenborg
Passant Henriette Niepel, Lena Woltering
Tanz Fiona Bieling, Jana Berlin, Vanessas Binnewies, Ulrike Erdmann, Alyssia Spieker, Lena Woltering, Patrick Glatzel, Julia Thaden, Stephanie Krause
Ensemble Maren Deitmar, Henriette Niepel, Sophia Krause, Marlene Krause

 

Michel in der Suppenschüssel

Michel in der Suppenschüssel - Probe / Foto: Lambert Albermann Michel in der Suppenschüssel - Probe / Foto: Lambert Albermann Michel in der Suppenschüssel - Probe / Foto: Lambert Albermann Michel in der Suppenschüssel - Probe / Foto: Lambert Albermann Michel in der Suppenschüssel - Probe / Foto: Lambert Albermann Michel in der Suppenschüssel - Probe / Foto: Lambert Albermann


Michel in der Suppenschüssel
Astrid Lindgren

Michel aus Lönneberga ist fünf Jahre alt und stark wie ein kleiner Ochse. Wenn er schläft, kann man ihn fast für einen Engel halten. Aber wenn er wach ist, dann hat er mehr Unsinn im Kopf als irgendein anderer Junge auf der ganzen Welt! Wie zum Beispiel an dem Tag, als Michel seinen Kopf in die Suppenschüssel steckt …

Ob Michel wohl mehr Erfolg haben wird beim Versuch, Linas entzündeten Zahn zu ziehen oder wenn er Ida helfen will bis nach Mariannelund schauen zu können oder ob Michels Vater ihn mal wieder in den Schuppen sperren muss?

Preise:

Preise Michel in der Suppenschüssel

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Regie: Mariele Albermann, Tabea Niepel, Rüdiger Schipper
Regieassistenz: Saskia Schipper

Besetzung:

Michel Tim Möllers, Fabian Sterthaus, Mika Leis (kleiner Michel)
Alfred Fiet Krause, Andreas Sterthaus
Ida Elea Schipper, Lotta Eilers, Annika Eßmeier
Alma Claudia Wehnhardt, Kirsten Gaß
Lina Stephanie Krause, Janina Makrutzki, Annett Boy (3)
Anton Daniel Lenz, Ralf Münsterkötter
Ärztin Annett Boy, Angelika Wiedau-Gottwald
Arzthelferin Matje-Lilly Drees, Kimberly Boy
Petrell Annett Boy, Angelika Wiedau-Gottwald
Pastor Christoph Volkert,
Räuber/Dieb Noah Berger, Janis Hülsmann
Polizist Justin Klaber, Benjamin Lenz
Ente Marlon Gaß, Mika Leis, Tom Leuker, Henri Wolff
Schwein Frida Janotta, Marla Missal, Hannah Staggenburg, Nina Zimmermann
Maus Marlene Krause, Pia Winter
Biene Arne Gaß, Lena Runde, Jan Winter
Hund/Katze Adele Lenz, Mia Runde, Kira Wagner, Sarah Brüne, Noah Schipper
Katze „Masan“ Sophia Krause
Kuh Danni Berlin, Ines Runde, Stefanie Winter
Huhn Luisa Hartmann, Leonie Staggenburg, Lina Strohm
Dame mit Vollbart Danni Berlin, Nathali Nadig-Leis, Stefanie Staggenburg
Bulte Lambert Albermann, Ulrich Leis
Pippi Kimberly Boy, Matje-Lilly Drees
Annika Annika Hegemann, Marie Weber
Stelzenläufer Mia Kolmsee, Lotta Krane, Darline Sutter
Ballonverkäuferin Elisa Etgeton, Gerald Kötter
Losverkäufer Daniel Albermann, Luka Joel-Leis, Maurice Middler
Einrad Luisa Berlin
Akrobatik Jennifer Makrutzki
Zauberer Tom Wenhardt
Glücksrad Ben Wenhardt
Ausrufer Maurice Middler, Gerald Kötter, Christoph Albermann
Sommerfest Christoph Albermann, Daniel Albermann, Lambert Albermann, Miriam Albermann, Luisa Berlin, Najat Brüne, Elisa Etgeton, Alexandra Etgeton, Chantal Frenzer, Gerald Kötter, Yvonne Kötter, Luka-Joel Leis, Christiane Lenz, Sabine Middler, Maurice Middler, Nathalie Nadig-Leis, Ines Runde, Stefanie Staggenburg, Leonie Staggenburg, Nicole Wagner, Tom Wenhard, Ben Wenhard, Ruth Ackermann-Wolff, Henri Wolff
Sommertanz Jule Ahlert, Annika Hegemann, Hannah Staggenburg, Darline Sutter, Marie Weber, Stefanie Winter
Jahrmarkt Jule Ahlert, Miriam Albermann, Alexandra Etgeton, Chantal Frenzer, Yvonne Kötter, Christiane Lenz, Adele Lenz, Sabine Middler, Leonie Staggenburg, Kira Wagner, Nicole Wagner, Ruth Ackermann, Henrif Wolff

 

Kalender Girls

Kalender Girls
Das Stück erzählt die umwerfend komische und zugleich berührende Geschichte einer Gruppe von Frauen um die Fünfzig, die sich in Yorkshire im Rahmen eines Frauenclubs regelmäßig treffen. Die etwas altmodischen Aktivitäten, denen sie dort nachgehen, wie Marmeladekochen oder Kalenderherstellen, um sie für einen guten Zweck zu verkaufen, sind für die „Girls“ nur Anlass, ihre Freundschaft zu pflegen, ihre Alltagssorgen zu vergessen und gegen die pedantische Clubvorsitzende zu rebellieren.

Aber dann erkrankt Annies Mann John, den sie alle sehr mögen, an Leukämie und stirbt. Um ihm auf ihre bescheidene Art ein Denkmal zu setzen, möchten sie der Klinik, in der er gestorben ist, ein Sofa für die wartenden Angehörigen stiften, das John-Clarke-Gedächtnissofa.

Ihre Art, das Geld dafür zusammen zu bekommen, ist aber eher verwegen. Sie entmachten ihre Clubvorsitzende, und unter der Führung von Chris und Annie, die die anderen überzeugen und überreden, stellen sie einen Kalender her, der keine Heimatansichten zeigt wie sonst, sondern die Clubmitglieder bei ihren normalen Tätigkeiten. Nur, dass sie nackt sind, oder, wie sie selbst sagen, „Akte“.

Der Kalender wird ein Riesenerfolg. Die Medien greifen die Sache auf, die „Girls“ werden für kurze Zeit zu Stars. Aber der Erfolg droht ihre Freundschaft zu vernichten, und sie müssen sich entscheiden, was sie wollen …

Mehr noch als in dem gleichnamigen, sehr erfolgreichen Film – die britisch-US-amerikanische Filmkomödie von Nigel Cole kam mit Helen Mirren und Julie Walters in den Hauptrollen in die Kinos – spielt das Theaterstück auf witzige und berührende Weise mit den Themen Jugendwahn, Freundschaft und Frauensolidarität.

Nach dem Miramax Film „Calendar Girls“
Verlag: JUSSENHOVEN & FISCHER
Autor: Tim Firth

Regie: Viola Niepel
Regieassistenz: Neele Niepel

Annie Cathrin Herkt
Chris Stephanie Krause
Ruth Christiane Meinecke
Celia Ulrike Erdmann
Jessie Marjorie Hagenbeck
Cora Mariele Albermann
Rod/ Lawrence Lambert Albermann
John/ Liam Fiet Krause
Marie Jutta Kloppenborg
Brenda Hulse Petra Niepel
Lady Cravenshire Claudia Wehnhardt
Elaine Katharina Wördehoff

 

Technik Patrick Bitter, Norbert Wübben, Niklas Bieling
Kostüme Gudrun Maslanka
Bühnenbild Erwin Maslanka
Maske Annett Boy
Weitere Helfer Kalle Peters, Mathias Grohe

 

Preise:

Preise Kalender Girls

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Tratsch im Treppenhaus

Tratsch im Treppenhaus

Wer kennt sie nicht – liebe Nachbarn, die einem zu jeder Tages- und Nachtzeit im Treppenhaus begegnen, einen ausfragen und stets den neuesten Klatsch und Tratsch parat haben, wobei sie es mit der Wahrheit nicht immer so genau nehmen. Ein solches Exemplar ist Meta Boldt, die regelmäßig an Türen lauscht und Gerüchte in Umlauf setzt.

Sie wohnt mit dem pensionierten Steuerinspektor Ewald Brummer und der Witwe Knoop in einem Mietshaus, das Schlachtermeister Tramsen gehört. Hanne Knoop hat ihre separate Kammer an die junge Heike Seefeldt, die es zu Hause bei ihrem Vater nicht mehr aushält, abgegeben. Auch den jungen Markus Brummer hält nichts mehr zuhause, und so bezieht er – zum Missvergnügen seines Onkels Ewald – Quartier in dessen zur Wohnung gehöriger Kammer – Tür an Tür mit Heike. Und wie sollte es anders sein: Natürlich werden auch die neuen Bewohner von Meta Boldt aufs Korn genommen. Und ihre Beschwerden, Intrigen und Tratschereien sorgen stets aufs Neue für amüsante Verwechslungen, Missverständnisse und Streitigkeiten.
Man darf sich freuen auf ein gut gelauntes und spielfreudiges Ensemble mit einem herrlichem Theaterstück, das eines aussagt, was Schiller schon wusste: „Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben, wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt.“

Der Autor des Stückes Jens Exler wurde am 24. Juli 1914 in Flensburg geboren. Er wurde ab 1932 Ensemblemitglied der Niederdeutschen Bühne Flensburg und ab 1936 Spielleiter. Unter seiner Leitung von 1952 bis 1961 wurde die Niederdeutsche Bühne Flensburg eine der führenden Bühnen in Schleswig – Holstein. 1982 bekam er den Ehrenbrief des Niederdeutschen Bühnenbundes Schleswig-Holstein zum 50. jährigen Bühnenjubiläum. Am 27. März 1987 stirbt Jens Exler in Flensburg.

Preise:

Preise Tratsch im Treppenhaus

 

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Regie: Christoph Volkert & Thomas Schmidt
Regieassistenz & Requisiten:
Mariele Albermann

Besetzung:

Meta Boldt Nina Wierbitza
Ewald Brunner Martin Weide
Hanne Knoop Miriam Albermann
Silke Seefeld Franzi Elsner
Markus Brummer Kevin Cichy
Bernd Tramsen Markus Ohrmann
Herr Seefeld Stefan Erdmann
Frau Tramsen, Anstreicher, Postbote Mariele Albermann
Elektriker Christoph Volkert

 

Baumpatenschaft
Baumpatenschaft
Kostümverleih

Unser Fundus ist samstags in der Zeit von 14:30-15:30 Uhr geöffnet (Schulferien ausgenommen)

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Kreissparkasse Steinfurt Stadtwerke Greven Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport Radio RST 104,0 Landschaftsverband Westfalen-Lippe