Münsterländische Freilichtbühne Greven-Reckenfeld e.V.

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Joshua ist der 10 000. Besucher in diesem Jahr

Joshua Eberle aus Emsdetten ist der 10 000. Besucher der aktuellen Saison an der Freilichtbühne in Reckenfeld. Am Donnerstag bekam er ein kleines Präsent zur Erinnerung.

Zwei Vorstellungen gab das Ensemble von „Michel in der Suppenschüssel“ am Donnerstag. In der zweiten Vorstellung um 12 Uhr wurde es dann spannend: Der 10 000. Besucher der aktuellen Saison wurde gesucht. Die Kinder waren gespannt und als Joshua Eberle aus Emsdetten aufgerufen wurde, war das für ihn eine große Überraschung. Der Siebenjährige bekam ein kleines Präsent zur Erinnerung an diesen ganz besonderen Freilichtbühnenbesuch überreicht.

Jetzt haben sich alle Aktiven erst einmal in eine knapp dreiwöchige Pause verabschiedet. Weiter geht es dann ab dem 9. August um 16 Uhr mit „Michel in der Suppenschüssel„. Danach gibt es noch vier weitere Aufführungstermine. Die erste Vorstellung von „Tratsch im Treppenhaus“ am 13. August ist ausverkauft. Da die Nachfrage nach einer weiteren Nachmittagsvorstellung groß ist, gibt es jedoch noch eine Zusatzvorstellung am 26. August um 16 Uhr. Weitere Spieltermine stehen für den 7. und 9. September um 19 Uhr im Spielplan.

Die mit britischem, schwarzem Humor geschmückte Musikkomödie „Zum Sterben schön“ startet am 11. und 12. August um 20.30 Uhr. Bis Anfang September folgen dann noch vier weitere Aufführungen. Mit ihrem Programm „Glanzlichter“ steht „DietutNix“ am 18. und 19. August jeweils um 20.30 Uhr auf der Bühne. Und am Sonntag, 20. August, findet um 11 Uhr der traditionelle ökumenische Gottesdienst statt.

Schließzeiten unserer Geschäftsstelle: 24.07. – 28.07.2017

Unsere Geschäftsstelle hat in der Regel feste Öffnungszeiten, an den Sie anrufen oder persönlich vorbeikommen können. Unser Ziel ist es, diesen Service für Sie aufrecht zu erhalten.

 

Im Zeitraum Montag 24.07.2017 – Freitag 28.07.2017 können wir Ihnen aus internen Gründen diesen Service jedoch nicht abieten und bitten um Verständniss.

 

Ab Montag 31.07.2017 sind wir wieder in den gewohnten Zeiträumen für Sie in unserer Geschäftsstelle erreichbar:

 

Münsterländische Freilichtbühne Greven-Reckenfeld e.V.

Zur Freilichtbühne 36, 48268 Greven, Telefon 02575-1566, eMail: mail@reckenfeld-freilichtbuehne.de

 

Öffnungszeiten der Geschäftsstelle

März bis August
Montag – Donnerstag: 09:00 – 12:00 Uhr
Freitag: 09:00 – 12:00 und 14:30 – 17:30 Uhr
September bis Februar
Montag, Mittwoch, Freitag: 09:00 – 12:00 Uhr

Drei Vorstellungen vor der Sommerpause: Vor-Ferien-Feuerwerk

Das wird ein intensives Freilichbühnenwochenende für alle Aktiven. Denn vor der Sommerpause stehen noch drei Vorstellungen am Freitag, Samstag und Sonntag auf dem Programm.

Das wird ein intensives Freilichbühnenwochenende für alle Aktiven, die vor und hinter den Kulissen im Einsatz sind. Am Freitag, 14. und Samstag, 15. Juli, steht um 20.30 Uhr die Musikkomödie „Zum Sterben schön“ auf dem Programm. Die Komödie begeisterte seit der Premiere die Zuschauer. Manchmal geht es etwas makaber zu. Aber genau das ist der Spaß, den britischer Humor eben mit sich bringt. Traumhaft schöne Songs, witzige Situationen, ein unterhaltsamer Abend ist bei dieser Musikkomödie garantiert.

Übrigens: Der „Klimbimshop“ hat passende Getränke zum Stück kreiert, die Kioskmannschaft steht ebenso parat wie die Würstchenbrutzler und am Sonntag die Waffelbäcker. Dann sorgt um 16 Uhr noch einmal der „Michel in der Suppenschüssel“ für Unruhe auf der Bühne. Am vergangenen Sonntag war die Michel-Vorstellung ausverkauft. Stühle mussten geschleppt werden. Am Ende dankte das Publikum mit lang anhaltendem Applaus. Wer Michel sehen möchte, sollte sich also am besten im Vorfeld Plätze reservieren.

Nach diesem intensiven Vor-Ferien-Feuerwerk verabschieden sich alle Aktiven erst einmal in eine kleine Sommerpause. Dann geht es erst wieder ab Mittwoch, 9. August, mit „Michel“ weiter. Am 11. und 12. August ist das Ensemble von „Zum Sterben schön“ wieder im Einsatz. Die Vorstellung von „Tratsch im Treppenhaus“ am 13. August ist komplett ausverkauft. Es gibt aber am 26. August um 16 Uhr noch einen Sondertermin, der nicht im Spielplan steht.

Am 18. und 19. August sind um 20.30 Uhr „Dietutnix“ mit ihrem Programm „Glanzlichter“ zu Gast auf der Bühne.

Quelle: WN.de

Freilichtbühne Reckenfeld: Die ganze Schule im Rücken

Die „Zugabe“-Rufe dröhnten nach dem Stück durchs Rund. 360 Kinder feierten Michel und Ida an der Freilichtbühne Reckenfeld. Die heißen nämlich eigentlich anders und ihnen wohl bekannt.

„Altenberge ist da, Gronau sehe ich. Und woher kommt der große Block da links?“, fragte die Moderatorin der Freilichtbühne Reckenfeld. „Nordwalde“ hallte ein donnernder Urschrei aus 360 Kehlen zurück. Denn alle Kinder der Wichern- und Gangolfschule sahen sich das Stück „Michel in der Suppenschüssel“ an. Schließlich spielten zwei aus ihren Reihen die Hauptrollen.

Für Lotta Eilers und Tim Möllers war es ein besonderer Auftritt. Klar, sie sind es gewohnt, den frechen Michel aus Lönneberga und seine Schwester Ida zu spielen. Aber vor der eigenen Klasse und insgesamt 700 Kindern – das war schon etwas Besonderes.

 

Kopf klemmt in der Suppenschüssel fest

Der zehnjährige Tim Möllers aus der 4b der Wichernschule überzeugte als Michel auf der ganzen Linie. Die Streiche, die Autorin Astrid Lindgren zum Markenzeichen für den blonden Schelm machte, bereiteten den Schülern besonders großen Spaß. Diesmal bekam der Lausbub den Kopf nicht aus der Suppenschüssel. „Eigentlich geht‘s mir hier drinnen ganz gut, nur ein bisschen einsam ist es“, so Michel alias Tim mit dem Kopf im Tontopf.

Die Rolle der Ida teilten sich am Dienstagmorgen Elea Schipper (7) von der Altenberger Borndalschule und Lotta Eilers (9) von der Gangolfschule. Der tosende Applaus inklusive hat gezeigt: Sie haben ihre Sache richtig gut gemacht.

 

Quelle: WN.de

Premiere in Reckenfeld: Am Anfang ist der Tod

Makaber aber sehr lustig. Die Premiere auf der Reckenfelder Freilichtbühne war, wie ihr Name schon versprach: „Zum Sterben schön„. Die Schauspieler donnerten ein Feuerwerk morbider Gags auf das Publikum ab.

Bestatter müsste man sein. Alte Kumpels, die sich rar gemacht haben? Flüchtige Bekannte, die man mit der Zeit aus den Augen verloren hat? Egal. „Irgendwann seh‘ ich sie alle wieder!“, meint Boris Plotz trocken.

Und der ist wirklich die Totengräber-Koryphäe in dem beschaulichen englischen Kleinstädtchen. „Eine Institution“, raunt die Beerdigungsgesellschaft am Samstagabend auf der Freilichtbühne bei der Premiere des Musicals „Zum Sterben schön„.

Plotz ist da, wo gestorben wird. Ein lukratives Geschäft. Allerdings auch ein einsames: Glück mit den Särgen, Pech mit den Frauen. Dabei ist er so verliebt, seit Jahren schon: Betty Ryhs-Jones, damals auf dem Frühlingsfest funkte es, doch es wurde nix draus.

 

„Man sieht ja alle wieder …“

Aber – noch mal die alte Bestatter-Weisheit – man sieht sie ja alle wieder. Die gute Nachricht: Anders als die meisten anderen lebt Betty da sogar noch.

Die schlechte: Sie ist inzwischen verheiratet, lässt sich als Bürgermeisters Gattin herumkommandieren und im Bett gegen die Sekretärin austauschen. Das schräge Wiedersehen sprüht nur so vor Romantik.

Die ewig zeternde Schwiegermutter ist vor lauter Gekeife an ein paar Cornflakes erstickt, nun das Beerdigungsgespräch: „Ein Holzsarg mit grober Struktur? O ja, genau das richtige für Schwiegermama“, frohlockt Betty, vollends verzaubert von der neu entfachten Liebe.

Noch ein inniger Tanz, dann ist klar: Betty und Boris – diesmal soll es was werden. Einfach wird das jedoch nicht: „Der Tod macht uns frei!“ – ausgerechnet der flippige Bestatter-Rivale Frank gibt den goldenen Hinweis für den verrückten Plan: Betty soll zum Schein ableben, Boris inszeniert die Trauerfeier – und dann nix wie weg.

Geht auch prima los: ein vermeintlicher Unfall, ein Schrei. Aus. Doch der große Stress steht noch bevor: Was macht man, wenn die angeblich Verstorbene noch mal flügge wird? Wie übersteht man eine öffentliche Aufbahrung mit einer Leiche, die halt nicht so ganz tot ist? Und was macht man, wenn Konkurrent Frank – auf der Jagd nach Inspiration für seine irrwitzigen „Event-Beerdigungen“ – plötzlich in die Leichenhalle einbricht.

Einfach fantastisch, all diese Stories: kein Einfall ist den Regisseuren Viola Niepel und Patric Sohrt zu skurril, keine Fügung zu grotesk – und vor allem: kein Witz zu schwarz. Dreiste Trauergäste („Ab zum Leichenschmaus! Ich hab‘ extra nix gefrühstückt!“), obszöne Geschäftsideen („Geteiltes Leid ist halbes Leid: zwei Beerdigungen zum Preis von einer!“), zynische Taktiken („Ein verwitweter Bürgermeister – bringt Wählerstimmen!“) – die Ironie kennt keine Grenzen. Herrlich.

 

Eine atemberaubende Inszenierung 

Toni Röhrig und Manuela Schmiemann glänzen in den Hauptrollen, Sebastian Horstmann (als Event-Bestatter) und Niklas Bieling (als sein Angestellter) mit Tanz, Charme und Slapstick.

Die Inszenierung ist atemberaubend – und super aufwendig: Nebel, Blitze, apokalyptische Lichteffekte. Eine echte Grusel-Show, als plötzlich Geister die Bühne bespuken.

Ein Musical, das auch Musical-Skeptikern gefallen dürfte. Das Publikum lacht Tränen, es zittert vor Schreck – und schaut im Laufe des Sommers bestimmt noch mal vorbei: Satte elf Vorstellungen gibt es bis Anfang September. Die Toten sterben eben nicht aus.

Quelle: WN.de

Bestatter geben Vollgas – Premiere des Musicals „Zum Sterben schön“ auf der Freilichtbühne Greven-Reckenfeld

Bestatter geben Vollgas – Premiere des Musicals „Zum Sterben schön“ auf der Freilichtbühne Greven-Reckenfeld

Vor der Vorstellung bittet uns der Priester (Kevin Cichy), doch bitte während der Beisetzungsfeier das Handy auszustellen. Sollte doch selbstverständlich sein. Zur Trauerfeier bei Leichenbestatter Boris Plotz (Toni Röhrig) kamen dann auch viele Bürger aus dem Ort, um Abschied zu nehmen. Was nun folgte war ein Wettstreit der beiden Leichenbestatter Boris Plotz (Toni Röhrig) und Frank Featherbed (Sebastian Horstmann) um potentielle Kunden und wie man eine Trauerfeier gestaltet. Legt Boris Plotz mehr Wert auf althergebrachte Bestattungen, muss es für Frank Featherbed und seinem Assistenten Delbert (Niklas Bieling) mehr hollywood-like aussehen – it’s Showtime! Ein unerbitterlicher Kampf um die „tote Kundschaft beginnt“.

Bürgermeister des Ortes ist Hugh Ryhs-Jones (Enrico Pohle), verheiratet mit Betty Ryhs-Jones (Manuela Schmiemann). Hugh führt jedoch eine Affäre mit seiner Sekretärin Meredith (Neele Niepel) und seine Frau Betty verliebt sich in Boris Plotz. Betty und Boris fassen den Plan, nach Tahitti auszuwandern – um dort ein neues Leben anzufangen. Hugh und Meredith möchten ebenfalls eine gemeinsame Zukunft starten … ja wenn … ja wenn Hugh’s Ehefrau Betty da nicht im Wege stehen würde.

 

Fazit „Zum Sterben schön

Wer Samstag Abend woanders als bei uns auf der Freilichtbühne Greven-Reckenfeld war, hat hervorragende britische Unterhaltung verpasst! Das Zusammenspiel zwischen Betty und Boris, sowie Hugh und Meredith – und Frank Featherbed und seinem Assistenten Delbert klappte grandios. Gesang, Tanz und schauspielerische Leistung waren erstklassig – das Publikum dankte den Schauspielern am Ende mit Standing Ovations. Die beiden Regisseure Viola Niepel und Patric Sohrt dankten hier besonders unserem Bühnenbauteam um Erwin Maslanka, die gleich drei Drehbühnen auf unserer Freilichtbühne installiert hatten. Alle drei Drehbühnen waren den Abend über im Dauereinsatz.

Ein großer Dank ging auch an unsere Kostümschneiderei, die sowohl für die Tänzerinnen wie auch für die Schauspieler mal wieder zauberhafte Kostüme schneiderten; ebenso war das Maskenteam um Annett Boy im Einsatz.Großes Lob ging auch in Richtung Technik-Turm, die Kollegen dort haben den ganzen Abend über für den „guten Ton“ gesorgt und haben immer die Scheinwerfer richtig eingestellt – denn ohne unsere Technik würde kein Stück anlaufen.

 

Jetzt noch schnell Karten sichern und vorbeikommen!

Wer jetzt Geschmack bekommen hat, sollte sich schnell seine Platzkarte für eine der nächsten Vorstellungen reservieren: Online-Ticket-Bestellung

Zum Sterben schön

SSL-Verschlüsselung überall online

Bei uns auf der Freilichtbühne Greven-Reckenfeld gibt es sehr viele Bereiche, in denen Sicherheit höchste Priorität hat. Das fängt beim Bühnenbau an, und hört in der Verwaltung auf.

Elea Schipper, Lotta Eilers und Annika Eßmeier haben in dieser Saison wohl den „luftigsten“ Job auf unserer Freilichtbühne, wenn Sie als Ida im Kinderstück „Michel aus der Suppenschüssel“ an einem Fahnenmast hochgezogen werden. Alle drei haben natürlich unter ihrer Verkleidung einen speziellen Gurt, an dem sie sicher in die Höhe gezogen werden.

Unsere Bühnenbauer um Erwin Maslanka müssen ebenfalls immer das Thema Sicherheit im Hinterkopf haben, damit nicht plötzlich die Kulisse umfällt und die Schauspieler trifft. Letztendlich kümmert sich unser Technikteam um Patrick Bitter vor Ort, dass z.B. kein Scheinwerfer herunterfällt oder sich keine Lautsprecherbox selbstständig macht.

 

Sicherheit online!

Jedoch nicht nur vor Ort auf der Freilichtbühne ist Sicherheit wichtig – sondern auch gerade hier – hier auf unserer Homepage! Neben einem leistungsstarkem Webseitensystem müssen natürlich regelmäßig Dateien und Datenbankgen gesichert werden. Alleine die Datenbank der Webseite wird mindestens einmal täglich gesichert. Zudem wird das Webseitensystem und alle Erweiterungen täglich mehrfach auf Updates überprüft. Jedes Update wird unverzüglich installiert, damit ggf. auftretende Sicherheitslücken schnellstmöglich geschlossen werden.

Vor einiger Zeit haben wir schon unsere Webseite weiterhin mit der SSL-Verschlüsselung abgesichert. Dies bedeutet, dass alle Daten zwischen dem Webserver und dem Benutzercomputer hochgradig verschlüsselt werden. Vergleichbar mit dem Online-Banking können so keine Dateneingaben durch Dritte ausgelesen und manipuliert werden. Hier kommt ein starkes SSL-Zertifikat zum Einsatz.

 

Normalerweise ist das Einbinden eines SSL-Zertifikates keine große Sache – wäre da nicht unser Online-Ticket-Bestellsystem. Hier stehen die Server nicht im Rechenzentrum, sondern in der Nähe unserer Freilichtbühne. Dieser Server mit dem Ticket-Bestellsystem wurde nun auch über ein SSL-Zertifikat abgesichert, da gerade auch hier wichtige Zuschauerdaten übertragen und eingegeben werden.

Tobias Heuken: „Der TicketNet-Webserver stellte sich stundenlang quer, wollte partout die SSL-Verschlüsselung nicht annehmen; immer wieder kamen kryptische nicht näher definierte Fehlermeldungen. Letztendlich in einer Nachtschicht um 01:45 Uhr konnten wir den TicketNet-Webserver via Fernwartung aber doch noch überreden, dass er mitspielt und unseren hohen Anforderungen entspricht!“ Es waren letztendlich „nur“ kleine sehr versteckte Einstellungen, die den Webserver gestörrt hatten – letztendlich haben wir es jedoch hinbekommen. Zusammen mit Systemtechniker Volker Hüntemeyer wurde hier die SSL-Verschlüsselung effektiv und sicher umgesetzt.

Achten Sie bitte darauf, dass Sie bei Eingabe persönlicher Daten in einer Webseite wenn möglich immer über eine SSL-geschützte Verbindung arbeiten. Zusätzlich installieren Sie sich das kostenlose BrowserplugIn HTTPS-Everywhere, dass so oft wie möglich versucht, ihre Ausflüge im Internet zu verschlüsseln.

Wie Sie sehen, ist uns nicht nur die Sicherheit „offline“ auf unserer Freilichtbühne sehr wichtig, sondern auch „online“; ebenso das Thema Datenschutz. Sie können ruhigen Gewissens unsere Webseite besuchen oder Tickets online bestellen.

Tobias Heuken
Heuken, Tobias, Webmaster
Telefon: 02538-9155723
eMail: tobias.heuken@reckenfeld-freilichtbuehne.de
Tobias Heuken betreut die Webseite der Freilichtbühne Greven-Reckenfeld technisch und inhaltlich.

Premiere auf der Freilichtbühne: Jetzt gibt‘s die ganze Komödie

Nachdem der Anschmecker beim „Tag der offenen Bühne“ das Publikum bereits begeistert hat, gibt es jetzt die ganze Komödie: Am Samstag hat „Zum Sterben schön“ Premiere auf der Reckenfelder Freilichtbühne.

Die letzten Proben laufen auf Hochtouren. Am Samstag hat die musikalische Theaterkomödie „Zum Sterben schön“ in Reckenfeld Premiere. „Wir müssen bei den Proben viel lachen“ erzählt Viola Niepel, und fast aufs Stichwort passiert auf der Bühne etwas Ungeplantes. Schauspieler Niklas Bieling soll laut Vorgabe einen Stuhl aufklappen und sich dabei ungeschickt anstellen. Doch dann ist er wirklich ungeschickter als geplant. Alles lacht, als er fast über den Stuhl fällt. „So lassen wir das dann in Zukunft“, kommt der Kommentar von der Regie.

Für Patric Sorth ist es das erste Mal, dass er an der Seite von Viola Niepel Regie führt. Beide sind der Meinung, dass die Proben einfach Spaß machten und machen – selbst im kalten Frühjahr. Dick in Winterkleidung verpackt saß man draußen auf den Bänken. Von der Siebenjährigen bis zum 68-Jährigen ist jede Altersgruppe vertreten. Peter Woltering ist der Älteste – nach zehn Jahren Pause steht er wieder auf der Bühne in Reckenfeld. „Ich wurde gefragt, und es hat mich gereizt, wieder mitzuspielen“.

Beim Tag der offenen Büh-ne bekamen die Zuschauer einen kleinen Einblick, allerdings nur in eine Tanz-und Gesangsszene. Das Publikum zeigte sich schon von dieser Kostprobe beeindruckt. Näheres zur Handlung erahren Interessenten im Freilichtbühnenspielplan und unter www.reckenfeld-freilichtbuehne.de. Dort gibt es auch weitere Informationen zum Theatersommer.

Die Freilichtbühne auf dem Sommerfest des Flughafens Münster-Osnabrück

Heute findet auf dem Flughafen Münster-Osnabrück ein Sommerfest statt. Rundflüge mit den Oldtimern der Luftfahrt, kostenlose Flughafen-Führungen inkl. der Besichtigung eines Airbus A400m der deutschen Luftwaffe, große Modellbauausstellung und ein buntes Bühnenprogramm laden interessierte Besucher ein.

Auch Katharina und Lea von unserer Freilichtbühne sind vor Ort – mit einem Stand der Freilichtbühne Greven-Reckenfeld.

Besuchen Sie unseren Stand vor Ort und informieren Sie sich über unsere Stücke 2017 – Herzlich willkommen! Unser Stand befindet sich in der Nähe der Radio RST Bühne.

 

Gerne begrüßen wir Sie heute auch um 16:00 Uhr auf unserer Freilichtbühne Reckenfeld … denn heute legt Michel aus Suppenschüssel wieder los und stellt die Bühne Kopf. Das Wetter ist hervorragend, so dass es pünktlich losgehen kann. Wir freuen uns auf Sie!

Reckenfelder Freilichtbühne: Grabgeflüster

Die Reckenfelder Freilichtbühne bringt am 17. Juni erstmals die Komödie „Zum Sterben schön“ auf die Bühne – „großartige Unterhaltung für die ganze Familie mit viel britischem Humor, der auch mal böse sein darf“, wie die beiden Regisseure sagen.

Wie passen trockener, britischer Humor und das ernste Thema Tod zusammen? Ganz prima sogar, wie das Musical unter Beweis stellt, das die Münsterländische Freilichtbühne in diesem Sommer zeigt. „Zum Sterben schön“ heißt die Komödie, die auf dem Kino-Hit „Grabgeflüster – Liebe versetzt Särge“ basiert und in Reckenfeld für zwölf amüsante Abende sorgen soll. Premiere ist am 17. Juni (Samstag) um 20.30 Uhr – große Gefühle inklusive.

Zum Sterben schön

 

Boris liebt Betty …

Erzählt wird die Geschichte des Leichenbestatters und Hobbytänzers Boris Plots, der seit seiner Schulzeit in die schöne Betty Ryhs-Jones verliebt ist. Diese führt jedoch eine (wenn auch unglückliche) Ehe mit dem Bürgermeister Hugh Ryhs-Jones, der sie heimlich mit seiner Sekretärin betrügt.

Durch einen Zwischenfall trifft Betty auf Boris – ihre Schwiegermutter stirbt und sie muss sich um die Beerdigung kümmern. Dabei entfacht die Liebe alter Zeiten. Um seine Angebetete aus den Fängen ihres untreuen Ehemanns zu befreien, schmiedet der Bestatter einen gewitzten Plan: Er will Bettys Tod vortäuschen, um mit ihr auf Tahiti ein neues Leben zu beginnen. Dabei kommt ihm allerdings Frank Featherbed, ein amerikanischer Mitbewerber, der den Markt mit Event-Beerdigungen aufzumischen versucht, auf die Schliche.

 

Großartige Unterhaltung mit viel britischem Humor

Viola Niepel und Patric Sohrt, die für die Inszenierung an der Freilichtbühne verantwortlich sind, beschreiben das Musical aus der Feder von Wolfgang Adenberg (Texte) und Marc Schubring (Musik) als „großartige Unterhaltung für die ganze Familie mit viel britischem Humor, der auch mal böse sein darf“. Der funktioniert, wie die beiden Regisseure finden, auch auf einer deutschen Bühne. „Sogar sehr gut“, betont Niepel. Und wie passen nun Humor und Tod zusammen? Ganz einfach: Indem das Tabuthema überspitzt dargestellt wird, wie Sohrt erklärt. „Der Tod wird als das genommen, was er ist – er gehört zum Leben dazu. Gleichzeitig sollte man alles mit einem gewissen Augenzwinkern betrachten.“ Außerdem geht es gefühlsmäßig nicht nur in eine Richtung, sondern in ganz viele verschiedene. Denn das Stück lädt sowohl zum Lachen, als auch zum Weinen und ebenso zum Genießen ein. „Die schwere Thematik erfährt dadurch auf ganz bezaubernde Weise eine spürbare Leichtigkeit“, erklärt der Regisseur.“

Auch wenn „Zum Sterben schön“ vom Inhalt her sehr britisch ist, gesprochen und gesungen wird natürlich auf Deutsch. „Die Lieder sind echte Ohrwürmer, die Melodien und Texte bleiben hängen“, verspricht Sohrt. Die Bandbreite reicht dabei von sehr gefühlvollen Titeln bis hin zu großen Showsongs mit britischem Esprit, Charme und Humor. Diese bunte Mischung mache, so die beiden Regisseure, den großen Reiz des Stückes aus.

 

Aufwendige Proben an der Freilichtbühne Reckenfeld

Die große Herausforderung bei der Umsetzung ist, alles unter einen Hut und in harmonischen Einklang zu bekommen – Text und Tanz. „Dies erfordert viel szenische, musikalische sowie choreographische Proben“, erklärt Niepel. „Teilweise haben sich alle Akteure bis zu vier- bis fünfmal die Woche an der Bühne getroffen“, informiert Sohrt.

Auch hinter den Kulissen wurde fleißig für „Zum Sterben schön“ gearbeitet. Unter anderem haben die Bühnenbauer drei große Drehbühnen konstruiert. „Eine Wahnsinnsleistung“, findet das Regie-Duo, das auch ein dickes Lob an die Schneiderei schickt. „Die Kostüme sind traumhaft.“

In erster Line allerdings lebt „Zum Sterben schön“ vom bösen, britischen Humor. „Aber keine Sorge“, betont Sohrt. „Die Zuschauer werden das Stück lebend und lachend verlassen.“

Quelle: WN.de

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