Münsterländische Freilichtbühne Greven-Reckenfeld e.V.

Christian Grünig

Endspurt in der Probenphase von Kalender Girls

Wir sind in dieser Woche bereits im Endspurt der Probenphase, Samstag ist Premiere! Bei dem Wetter? Ja, richtig! Wir sind zwar eine Freilichtbühne und spielen im Sommer Freilufttheater, im Winter haben wir aber hin und wieder auch etwas zu bieten. So können Sie ab diesem Samstag das Stück Kalender Girls bei uns an der Freilichtbühne sehen. Bei frostigen Außentemperaturen laden wir Sie in unser gut beheiztes Spielerheim ein.

Inszeniert wird das Stück von Viola Niepel und ihrer Tochter Neele Niepel. Das Ensemble ist interessanterweise nur mit Freilichtbühnen-Urgesteinen besetzt. Alle Spieler sind nicht nur schon seit Ewigkeiten Mitglieder, sie sind aufgrund ihres großen Engagements auch sehr wichtig für den Verein. Eine Ausnahme stellt Katharina Wördehoff dar. Die Ausnahme bezieht sich allerdings nur auf die Vereinszeit, nicht auf das Engagement. Sie ist nebenbei aktuell an sehr vielen Projekten und Arbeiten beteiligt.

Bei solch einem tollen Ensemble freuen wir uns ganz besonders auf die 7 Vorstellungen in den nächsten drei Wochen. Wenn auch Sie dabei sein wollen, empfehlen wir, schnellstmöglich telefonisch über unsere Geschäftsstelle (02575/1566) Karten zu kaufen. Die meisten Vorstellungen sind bereits ausverkauft.

Alle Informationen zu Kalender Girls finden Sie hier.

Vorverkaufsstart für den Sommer 2017

Auf die Plätze, fertig, los!

Passend zum 1. Advent ist der Kartenvorverkauf für die Sommersaison 2017 gestartet. Ab jetzt können Sie sich über unsere Geschäftsstelle die besten Plätze sicher. Wollen Sie direkt bei der Premiere dabei sein? Sogar in der ersten Reihe? Oder doch lieber unter dem Dach? Jetzt habt ihr die beste Auswahl. Noch schneller geht es über unser Ticketbuchungssystem auf unserer Homepage. Damit können Sie sich die Plätze per Mausklick ganz einfach selbst aussuchen.

Für alle, die sich noch nicht auf ein Stück, einen Termin oder bestimmte Plätze festlegen wollen, sind Gutscheine in unserer Geschäftsstelle erhältlich. Wäre das nicht auch ein tolles Weihnachtsgeschenk? Gemeinsam mit der Familie oder Freunden Zeit zu verbringen ist meistens deutlich schöner als etwas Materielles zu verschenken.

In diesem Sinne wünschen wir Ihnen und Ihren Liebsten einen gemütlichen ersten Advent und eine tolle Weihnachtszeit.

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Das kommt in der Saison 2017

Endlich können wir Ihnen die Stücke für die Saison 2017 präsentieren. Die Saison wird am 21. Januar 2017 mit dem Theaterstück „Kalender Girls“ starten. Die sieben Aufführungen werden im Spielerheim der Freilichtbühne stattfinden.
Das Sommertheater bietet ein abwechslungsreiches Programm für die ganze Familie. Für die Kinder wird es das Stück „Michel in der Suppenschüssel“ von Astrid Lindgren geben.  Im Abendprogramm haben wir zwei Stücke im Angebot. Zum einen zeigen wir das Musical „Zum Sterben schön“. Dieses Theaterstück ist angelehnt an den Film „Grabgeflüster – Liebe versetzt Särge“ und ist gespickt mit britischem Humor. Das dritte Stück ist ein wahrer Klassiker. „Tratsch im Treppenhaus“ – ein Lustspiel von Jens Exler. Die Spieltermine für die Sommersaison 2017 werden Ende November bekanntgegeben.
Auf dem Bild sind unser 1. Vorsitzender Heinz Neumann, unsere Geschäftsführerin Petra Niepel und unsere Kassiererin Claudia Finke zu sehen. Sie präsentierten im Rahmen einer Pressekonferenz am 17.10.2016 einigen Pressevertretern unser Programm des Jahres 2017.

 

Saison 2017

Zurück aus der Sommerpause

Seit heute ist unsere Sommerpause beendet und wir sind in die zweite Hälfte der Saison gestartet. Das Wort „Sommerpause“ trifft gut auf das Wetter zu. Die heutige Vorstellung von Der kleine Tag fand bei Regen statt. Wir blicken dennoch zuversichtlich auf die nächsten Vorstellungen, die Wetterprognosen ab dem Wochenende lassen nämlich Hoffnung aufkommen.

Sie dürfen sich bis Anfang September auf sieben weitere Vorstellungen von Der kleine Tag freuen. Darunter ist am Samstag, den 20.08.2016, eine Abendvorstellung, die um 20:30 Uhr beginnt. Mit passender Beleuchtung in der Abenddämmerung wirkt das Kindermusical ganz besonders. Sechs Vorstellungen des Abendmusicals Toast Hawaii ergänzen das reguläre Programm bei uns auf der Freilichtbühne. Wem das Schlagermusical gefallen hat, der kann sich am zweiten Septemberwochenende die Fortsetzung, Schlager lügen nicht, in seinen Kalender eintragen. Mit diesem Höhepunkt beenden wir die Saison.

Wir empfehlen dringend Tickets vorab zu reservieren, da vor allem die Plätze bei Toast Hawaii und Schlager lügen nicht unter dem Dach nur noch begrenzt verfügbar sind.  Die Reservierung kann kinderleicht über unser Ticketbuchungssystem erfolgen oder telefonisch über unsere Geschäftsstelle. Alle nötigen Informationen finden Sie hier.

Interview mit Choreographin und Kostümschneiderin Gudrun Maslanka

Gudrun, seit wann bist du schon Mitglied an der Freilichtbühne Greven-Reckenfeld und in welchen Bereichen warst du bisher schon aktiv?

Gudrun Maslanka: Ich bin seit 1980 Mitglied und zur Zeit sind die Näherei und Choreographie meine Aufgabenbereiche. Aber ich stand auch selbst schon auf der Bühne. Zuletzt habe ich 1999 in My Fair Lady mitgespielt und bin 2006 in Elixier für eine Vorstellung eingesprungen.

 

Für die Open-Air Nacht der Musicals hast du das Kostümbild geschaffen und bist zusätzlich noch für die Choreographien verantwortlich. Was ist die größere Herausforderung für dich?

Gudrun Maslanka: Die Frage ist schwer zu beantwortet, weil beide Bereiche so verschieden sind. Zeitintensiver ist auf jeden Fall das Schneidern und Nähen der Kostüme. Da bekomme ich aber viel Unterstützung durch mein Team.

 

Wie viele verschiedene Kostüme werden bei der diesjährigen Open-Air Nacht der Musicals auf der Bühne zu sehen sein.

Gudrun Maslanka: Es sind genau 134 verschiedene Kostüme. Pro Darsteller sind das zwischen sieben und dreizehn.

 

Das ist eine Menge. Was ist das aufwendigste dieser Kostüme? Was hat den Aufwand ausgemacht?

Gudrun Maslanka: Das Kostüm des Pharaos aus dem Musical Joseph war sehr aufwändig zu nähen, weil es sich aus vielen Teilen zusammensetzt und viele Details besitzt, die einzeln aufgenäht wurden. Die Herstellung hat 20 Stunden gedauert und es wird nur 2 Minuten auf der Bühne zu sehen sein.

 

Nun zur Choreographie, wie bringt man den unterschiedlichen Menschen die Choreographien bei? Denn es ist ja nicht jeder ein Naturtalent.

Gudrun Maslanka: Wichtig ist, dass man die Choreographien an die Fähigkeiten der Leute anpasst und sehr viel Geduld mitbringt. Dann funktionieren auch aufwändigere Tänze mit einer großen Gruppe. Wir sind auch bereits vor Monaten angefangen, damit sich die Routine entwickeln kann.

 

Dein Mann Erwin Maslanka ist ebenfalls bei der Open-Air Nacht der Musicals engagiert. Was trägt er zu dieser Inszenierung bei?

Gudrun Maslanka: Er ist für den Bau der größere Bühnenrequisiten verantwortlich. Beispielsweise wurde ein Thron gebaut und eine Gruft für den Song aus Tanz der Vampire. Auch er bekommt von seinem Team sehr viel Unterstützung.

 

Wir danken Dir für das Interview und noch viel mehr für Euer ehrenamtliches Engagement an der Freilichtbühne. Toi toi toi für die beiden Vorstellungen der Open-Air Nacht der Musicals.

In jeder Produktion dabei: Patrick Glatzel

Toast Hawaii / Bild: Lambert Albermann

Toast Hawaii / Bild: Lambert Albermann

Wir haben heute einen ganz besonderen Interviewpartner. Patrick Glatzel ist unser einziges Mitglied, welches in allen vier Produktionen, die dieses Jahr auf der Freilichtbühne Greven-Reckenfeld zu sehen sind, auf der Bühne seht.

 

Lieber Patrick, erzähle uns mal wo du mitwirkst du was deine Rollen in den Stücken sind.

Patrick Glatzel: Bei Der kleine Tag, dem Kinderstück, habe ich zwei Rollen. Ich spiele den ersten Tag und einen Helfer. Bei Toast Hawaii und der Wiederaufnahme von Schlager lügen nicht bin ich Tänzer. In der Open-Air Nacht der Musicals singe ich im Chor und tanze ebenso, das macht mir am meisten Spaß.

 

Damit stehst du in diesem Sommer 30 mal auf der Bühne. Was machst du denn neben der Freilichtbühne? Du bist noch Schüler, richtig?

Patrick Glatzel: Genau, ich mache nächstes Jahr mein Abitur. Vor allem während der Probenzeit ist es anstrengend alles unter einen Hut zu bekommen. Manchmal findet vor oder nach einer Vorstellung noch eine Probe von einem anderen Stück statt. Dann bin ich bestimmt 4-5 Tage pro Woche an der Freilichtbühne. Aber da ich hier gerne bin, ist es ein toller Ausgleich.

 

Was möchtest du denn später einmal werden, weißt du das schon?

Patrick Glatzel: Nein, noch nicht wirklich. Im Bereich Theater zu arbeiten wäre ein Traum. Jedoch ist es schwierig damit sein Geld zu verdienen.

 

Wie lange bist du schon an der Freilichtbühne? Und was war bisher deine liebste Rolle?

Patrick Glatzel: Mitglied bin ich seit 2008, aktiv jedoch erst seit 2011. Meine erste Rolle an der Freilichtbühne war ein Affe im Dschungelbuch. Am meisten Spaß hat mir jedoch im letzten Jahr Fame gemacht.

 

Hast du auch eine Traumrollen, die du gerne einmal spielen möchtest?

Patrick Glatzel: Es gibt viele Stücke in denen ich gerne mitspielen würde. Mein Favorit ist „Wicked – Die Hexen von Oz“. Das würde ich gerne mal live sehen und auch gerne mal mitspielen.

 

Danke für das Interview und viel Spaß und Erfolg bei allen Vorstellungen, die noch vor dir stehen. Toi, toi, toi für die bevorstehende Premiere der Open-Air Nacht der Musicals.

Autor Thomas Schiffmann zu Gast

Bei der Nachmittagsvorstellung von Toast Hawaii am vergangenen Sonntag war der Autor des Musicals, Thomas Schiffmann, zu Besuch und hat sich die Vorstellung angeschaut. Zum Applaus wurde er von Regisseur Frank Meinecke auf die Bühne geholt. Am Abend erreichte uns dann über unsere Facebook-Fanseite folgende Rückmeldung von ihm:

Liebes Team der Freilichtbühne, gerade bin ich von Eurer „Toast Hawaii“-Vorstellung wieder in Duisburg angelangt. Nachdem ich schon von „Schlager lügen nicht“ begeistert war, habt Ihr es heute doch wieder geschafft, mich zu überraschen: Das spielfreudige Ensemble, Franks Regiearbeit, die Choreos, die wunderschönen, authentischen Kostüme und die trickreiche Kulisse – ich bin geplättet. Mein „Toast“ ist bei Euch in guten Händen. Sicher werde ich mir noch eine Abendvorstellung ansehen. Vorerst: Vielen Dank, Ihr seid großartig!

Regisseur Frank Meinecke (mit Mikrofon) und Autor Thomas Schiffmann (links daneben)

Regisseur Frank Meinecke (mit Mikrofon) und Autor Thomas Schiffmann (links daneben)

Über diese netten Worte freuen wir uns natürlich sehr und hoffen auf ein Wiedersehen. Übrigens stammt auch Schlager lügen nicht aus seiner Feder.

Ein herzliches Dankeschön geht an Rosi Bechtel für das Foto. Mehr über die Vorstellung erfahren Sie im Zeitungsartikel der Grevener Zeitung, dazu bitte hier klicken.

Neue Rekord-Mitgliederzahl

Eine sehr erfreuliche Zahl wurde uns in der vergangenen Woche in der erweiterten Vorstandssitzung mitgeteilt. Zur Zeit hat unser Verein 654 Mitglieder, so viele wie noch nie! Darüber freuen wir uns natürlich sehr.

Unzählige und verschiedenste Aufgaben übernehmen alle Mitglieder bei uns im Verein. Nicht nur auf der Bühne als Schauspieler engagieren sie sich, sondern vor allem auch im Hintergrund. In der Technik, dem Bühnenbau, der Näherei, der Maske, im Kiosk, im Werbeteam, in der Kasse und in vielen weiteren Bereichen sind alle fleißig aktiv um die Theaterstücke und Musicals auf die Bühne zu bringen. An dieser Stelle kann nochmal betont werden, dass jedes Mitglied ehrenamtlich arbeitet.

Unser Vorstand hält das gesamte Team zusammen. Bei Heinz Neumann als 1. Vorsitzenden, Patric Sohrt als 2. Vorsitzenden, Petra Niepel als Geschäftsführerin, Claudia Finke als Kassiererin und Ulrike Erdmann als Schriftführerin laufen die Fäden zusammen.

Unser Verein funktioniert, weil jeder Einzelne sein Bestes gibt und viele Stunden investiert. Natürlich steht bei allen der Spaß im Vordergrund. Wenn auch Sie Interesse an einer Mitgliedsschaft haben, dann schauen Sie doch mal hier vorbei.

Der Vorstand unserer Freilichtbühne: Petra Niepel, Heinz Neumann, Patric Sohrt, Claudia Finke, Ulrike Erdmann (v.l.)

Der Vorstand unserer Freilichtbühne: Petra Niepel, Heinz Neumann, Patric Sohrt, Claudia Finke, Ulrike Erdmann (v.l.)

Interview mit Hauptdarstellerin Svenja Niepel

Svenja Niepel bei einer Probe

Svenja Niepel bei einer Probe

Hallo, liebe Svenja! Du bist schon seit deiner Geburt Mitglied an der Münsterländischen Freilichtbühne Greven-Reckenfeld und somit mit deinen 28 Jahren schon ein wahres Urgestein und ein sehr wichtiger Pfeiler im Verein. Dieses Jahr wirkst du in drei Produktionen auf der Freilichtbühne mit. Die erste dieser Produktionen feiert am Samstag Premiere – das Musical Toast Hawaii. Kannst du uns erzählen wovon das Musical handelt?

Svenja Niepel:Toast Hawaii“ ist die Vorgeschichte von „Schlager lügen nicht“. Es ist die Liebesgeschichte zwischen Maria und Richard. Die beiden verkörpern die Eltern im Stück Schlager lügen nicht. Das Musical ist voller Schlager der 60er Jahre, u a. „Ich will keine Schokolade“ und „Liebeskummer lohnt sich nicht“. Was mir besonders gut gefällt, sind die lustigen alten Werbeslogans, die in dem Stück immer wieder auftauchen.

 

Im Musical Toast Hawaii spielst du die Rolle der Maria Sperlich. Beschreibst du uns bitte kurz die Rolle? Was ist das besondere an der Rolle?

Svenja Niepel: Maria möchte Sängerin werden und im Wunschkonzert auftreten, die auf der Suche nach neuen Talenten sind. Jedoch will der Vater Peter keine Fernsehkarriere für Maria. Er hat Angst vor dem Verfall der Sitten und der lockeren Moral, die im Fernsehen herrscht. Für die damalige Zeit ist Maria eine selbstbewusste junge Frau, die weiß was sie will.

 

Hast du dich bei eurer Regie-Assistenz Cathrin Herkt über die Rolle informiert? Sie steht bereits seit zwei Jahren als Maria Spengler auf der Bühne. Sie ist die 17 Jahre ältere Bühnenversion von Maria Sperlich.

Svenja Niepel: Ja, natürlich! Cathrin und ich arbeiten sehr eng zusammen, da wir auch im Musical „Schlager lügen nicht“ schon zusammen gearbeitet haben. Und da sie die Regie-Assistenz ist, arbeiten wir bei jeder Probe zusammen.

 

Hörst du privat auch Schlager oder hörst du lieber andere Musik?

Svenja Niepel: Grundsätzlich höre ich andere Musik, allerdings gefallen mir die Lieder von Trude Herr sehr gut.

 

Was hörst du denn privat?

Svenja Niepel: Eine gute Frage, relativ viel klassische Musik, Chansons und Liedermacher. Aber ich höre relativ wenig Musik, da ich den ganzen Tag Musik unterrichte und somit nicht so viel Zeit dazu habe. Durch meine Mitbewohner höre ich auch Punk-Rock und viele andere Musikrichtungen, die durch unsere Wohngemeinschaft schallen. Ich bin für fast jede Art von Musik offen und genieße es Neues kennenzulernen.

 

Damit sind wir auch schon bei deinem zweiten großen Projekt in diesem Sommer auf der Freilichtbühne angelangt. Die „Open-Air Nacht der Musicals“! Was ist hierbei deine Aufgabe?

Svenja Niepel: Ich bin die Musikalische Leitung der „Open-Air Nacht der Musicals“. Meine Aufgaben sind die Liederfindung und das Einstudieren der Lieder mit den Sängerinnen und Sängern.

 

Wie läuft die Liederfindung ab?

Svenja Niepel: Die Sängerinnen und Sänger machen mir Vorschläge für ihre Sologesänge und in Abstimmung mit ihnen schaue ich, ob diese Lieder passend für sie sind. Die Gruppenlieder suche ich allerdings aus. Dabei achte ich darauf, dass ein guter Mix aus neuen unbekannten Liedern und Klassikern entsteht. Es soll ein bunt gemischtes Programm mit mitreißenden und berührenden Liedern werden. Hierbei bilde ich mit Maximillian Rinne, der die Inszenierung übernimmt, und Gudrun Maslanka, die die Choreographie einstudiert, ein sehr gutes Team.

 

Zu guter Letzt spielst du auch noch in der Wiederaufnahme von „Schlager lügen nicht“ mit und machst dort auch die musikalische Leitung. Bleibt bei so viel investierter Zeit noch Zeit für Privatleben?

Svenja Niepel: Momentan nicht, aber nach den Premieren werde ich dafür hoffentlich wieder Zeit finden. Das Schöne ist allerdings, dass sich mein Engagement an der Freilichtbühne nicht wie Arbeit anfühlt, da wir eine sehr lustige Truppe sind mit der ich viel Spaß habe.

 

Vielen Dank für das Interview und Toi, Toi, Toi für die kommende Saison.

 

Das Interview wurde von Dominik Elsner geführt.

Der Erdentag des kleinen Tages

Anfang des 20. Jahrhunderts wollte man den Schutz, die Bedürfnisse und Rechte der Kinder in den Mittelpunkt der Gesellschaft rücken. Dafür führte die Türkei 1920 einen Kindertag ein. Seitdem gilt der 23. April als Tag des Kindes, der an die Wichtigkeit der Kleinen erinnern soll. Das ist der Grund für die Wahl des kleinen Tages auf dieses Datum.

Das Beste, was man Kindern schenken kann, ist etwas bei gemeinsamer Zeit zu erleben. Verbringen Sie mit Ihrer Familie einen Tag auf unserer Freilichtbühne und folgen Sie der Geschichte rund um den kleinen Tag.

Denn wussten Sie, dass die Tage im Lichtreich der Sterne zu Hause sind? Jeder einzelne lebt dort als Lichtwesen und darf uns auf der Erde besuchen. Allerdings kann er dies nur ein einziges mal. Und so hofft jeder Tag, ein ganz besonders schöner Tag zu werden.

Am 23. April nächsten Jahres darf auch „der kleine Tag“ die Erde erhellen und kann dann endlich mit den großen Tagen mitreden. Doch keiner der anderen Tage würdigt seine Erlebnisse…

Ein Jahr später geschieht dann etwas Seltsames und zeigt, dass die Kleinen die ganz Großen sein können.

Heute, am 23. April, feiern wir den Erdentag des kleinen Tages und nehmen dies zum Anlass uns auf die Premiere von Der kleine Tag zu freuen. Die Proben und Vorbereitungen laufen auf Hochtouren um dieses wunderschöne Kindermusical auf die Bühne zu bringen.

Weitere Vorstellungstermine unter: „Der kleine Tag

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Unser Fundus ist samstags in der Zeit von 14:30-15:30 Uhr geöffnet (Schulferien ausgenommen)

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