Münsterländische Freilichtbühne Greven-Reckenfeld e.V.

Monats-Archive: Februar 2017

Freilichtbühne Reckenfeld – Sieben mal volles Haus

Das Winterstück der Freilichtbühne „Kalendergirls“ war überaus erfolgreich. Eine ähnlich gute Resonanz der Zuschauer wünschen sich die Aktiven der Freilichtbühne auch für die Stücke der Sommersaison. Der Vorverkauf ist bereits angelaufen.

Kalendergirls„, die komische und zugleich berührende Geschichte einiger Frauen um die 50, erwies sich als Erfolgsstück des Bühnen-Winters. Sieben Vorstellungen gab die Gruppe rund um Viola und Nele Niepel , die Regie führten. 560 Zuschauer, überwiegend Frauen, fanden sich im Spielerheim der Freilichtbühne ein und waren am Ende jeder Vorstellung begeistert. Regisseurin Viola Niepel freut sich persönlich sehr darüber, „dass trotz der Ernsthaftigkeit, die dieses Stück beinhaltet, auch viel gelacht wurde. Die Resonanz war durchweg positiv“.

Nur einmal war das Stück im Spätherbst der Öffentlichkeit durch die Presse vorgestellt worden und doch waren innerhalb kürzester Zeit alle Plätze ausverkauft. Das zeigt, dass diese Art von Theater durchaus gewünscht ist.

Ob das Stück im kommenden Winter noch einmal wieder aufgenommen wird, kann die Regisseurin noch nicht sagen. „Wir haben innerhalb der Gruppe noch nicht darüber gesprochen.“

Kein Wunder, noch während „Kalendergirls“ auf dem Spielplan steht, wird schon für das diesjährige Sommertheater geprobt. Auch das ein Grund dafür, dass nicht mehr Termine für „Kalendergirls“ aufgenommen werden konnten, weil das Spielerheim für die Proben zur Verfügung stehen muss.

 

Gemeinsam mit Patrick Sohrt führt Viola Niepel in diesem Jahr bei der britisch-ironisch und musikalischen Theaterkomödie „Zum Sterben schön“ Regie. Das Stück entstand in Anlehnung an den Film „Grabgeflüster – Liebe versetzt Särge“ aus dem Jahr 2002. Premiere ist am 17. Juni.

 

Die Bühne startet traditionell mit dem „Tag der offenen Bühne“ am Muttertag, 14. Mai in die diesjährige Bühnensaison. Auf dem Sommerspielplan stehen neben „Grabgeflüster“ auch „Tratsch im Treppenhaus“ (Premiere 27. Mai) und als Familienstück „Michel in der Suppenschüssel“ (Premiere 4. Juni).

In diesem Jahr ist auch wieder das Frauenkabarett „Dietutnix“ zu Gast und zwar am 18. und 19. August, jeweils um 20.30 Uhr. Der Kartenvorverkauf ist bereits angelaufen.

Für die bühneneigenen Produktionen können im Vorfeld Plätze reserviert werden. Weitere Informationen sowie Kartenvorbestellungen sind über die Geschäftsstelle unter 0 25 75/15 66 und über die Internetseite www.reckenfeld-freilichtbuehne.de möglich.

Quelle: WN.de

Niklas Bieling zwischen Bühne und Wehr – Talent auf Bühne, Matte und am Rohr

Junge Menschen haben viele Möglichkeiten, ihre Freizeit zu gestalten. Niklas Bieling aus Reckenfeld hat sich für F und F entschieden – Freilichtbühne und Feuerwehr. Der Freilichtbühne gehört er bereits seit dem Jahr 2000 an. Anfangs stand er als Statist bei Kinderstücken auf der Bühne. Über drei, vier Jahre hinweg gehörte er, gemeinsam mit seiner Schwester, einer kleinen bühneninternen Gruppe an, die in der Vorweihnachtszeit unterwegs war. Mit kurzen Theaterstücken begeisterte die Truppe Altentreffs und erfreute auf Weihnachtsfeiern. Dabei wurde Geld für einen „guten Zweck“ gesammelt.

Nachdem er in einer dieser Minitheaterstücke völlig überzeugend in die Rolle eines gestressten Geschäftsmannes schlüpfte, bekam er seine erste große Sprechrolle beim Sommertheater. „Ich durfte den Simba bei „König der Löwen“ spielen.“ Bereits da zeigte er mit ersten Gesangseinlagen, dass er nicht nur schauspielern, sondern auch singen kann. Ab da gab es immer mehr Sprech- und Gesangsrollen für den inzwischen 21-Jährigen. Wer „Schlager lügen nicht“ sah, erinnert sich sicherlich an den urkomischen Jürgen. Die Rolle des tollpatschigen Jugendlichen spielte er überzeugend.

Und ein Jahr darauf demonstrierte er seine Fähigkeiten in einer ganz anderen Rolle. Im Tanzmusical „Fame“ ist er ein Macho-Typ. „Die Rolle des Tyron war wirklich ein krasser Unterschied zu dem, was ich bisher darstellten durfte. Unterschiedliche Typen zu spielen, macht richtig Spaß“, erzählt Niklas.

 

2017 im Stück „Zum Sterben schön

Auch in diesem Jahr kann man ihn wieder auf der Bühne erleben. In der Theaterkomödie „Zum Sterben schön“ hat er eine Rolle übernommen. „Die dürfte vom Charakter wieder in Richtung schüchtern gehen“, verrät er. „Nebenbei“ spielt er seit 15 Jahren Badminton beim SCR und ist seit fast vier Jahren im Judoclub Greven aktiv. „Das mache ich in erster Line der Fitness wegen“.

Nun, fit sein muss er auf der Bühne, aber vor allem bei der freiwilligen Feuerwehr. Im Juni des vergangenen Jahres trat er dem Löschzug Reckenfeld bei. „Ich möchte später beruflich in diese Richtung gehen und schon mal schauen, ob dass das Richtige für mich ist.“ Bisher nimmt er nur an den Übungsabenden teil. Um an einem richtigen Einsatz teilnehmen zu können, muss er erst den Grundlehrgang absolvieren.

Hauptamtlich fährt er inzwischen für den DRK Krankentransporte, und im September beginnt er mit seiner Ausbildung zum Notfallsanitäter. Im September ist ja die Freilichtbühnensaison beendet, und Niklas wird sich dann in seine Ausbildung knien.

Quelle: WN.de

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