Münsterländische Freilichtbühne Greven-Reckenfeld e.V.

Monats-Archive: Juni 2016

Autor Thomas Schiffmann zu Gast

Bei der Nachmittagsvorstellung von Toast Hawaii am vergangenen Sonntag war der Autor des Musicals, Thomas Schiffmann, zu Besuch und hat sich die Vorstellung angeschaut. Zum Applaus wurde er von Regisseur Frank Meinecke auf die Bühne geholt. Am Abend erreichte uns dann über unsere Facebook-Fanseite folgende Rückmeldung von ihm:

Liebes Team der Freilichtbühne, gerade bin ich von Eurer „Toast Hawaii“-Vorstellung wieder in Duisburg angelangt. Nachdem ich schon von „Schlager lügen nicht“ begeistert war, habt Ihr es heute doch wieder geschafft, mich zu überraschen: Das spielfreudige Ensemble, Franks Regiearbeit, die Choreos, die wunderschönen, authentischen Kostüme und die trickreiche Kulisse – ich bin geplättet. Mein „Toast“ ist bei Euch in guten Händen. Sicher werde ich mir noch eine Abendvorstellung ansehen. Vorerst: Vielen Dank, Ihr seid großartig!

Regisseur Frank Meinecke (mit Mikrofon) und Autor Thomas Schiffmann (links daneben)

Regisseur Frank Meinecke (mit Mikrofon) und Autor Thomas Schiffmann (links daneben)

Über diese netten Worte freuen wir uns natürlich sehr und hoffen auf ein Wiedersehen. Übrigens stammt auch Schlager lügen nicht aus seiner Feder.

Ein herzliches Dankeschön geht an Rosi Bechtel für das Foto. Mehr über die Vorstellung erfahren Sie im Zeitungsartikel der Grevener Zeitung, dazu bitte hier klicken.

WN: Freilichtbühne trotzt dem Regen – Klatschnasser Spaß

Die Zuschauer in den ersten Reihen müssen ohne Dach auskommen, da helfen nur Regencapes. Die Darsteller haben diese Möglichkeit nicht. Sie werden im Falle eines Falles nass bis auf die Haut – und ziehen die Aufführung dennoch tapfer durch. / Bild: WN – Westfälische Nachrichten – Rosi Bechtel

Die Zuschauer in den ersten Reihen müssen ohne Dach auskommen, da helfen nur Regencapes. Die Darsteller haben diese Möglichkeit nicht. Sie werden im Falle eines Falles nass bis auf die Haut – und ziehen die Aufführung dennoch tapfer durch. / Bild: WN – Westfälische Nachrichten – Rosi Bechtel

Darsteller und Zuschauer der Freilichtbühne Reckenfeld lassen sich vom bisweilen mauen Wetter nicht die Laune verderben. Mit kräftigem Regen geht man professionell um – so wie am vergangenen Sonntag.

„Barfuß im Regen“ – dieser Song von Michael Holm erschien erst 1970. Er hätte am Sonntag wunderbar in die Schlagerkomödie „Toast Hawaii“ gepasst. Zwar nicht barfuß – aber auf jeden Fall nass bis auf die Haut standen die gut 30 Schauspieler auf der Bühne. Kurz bevor der dritte Gong ertönte, öffnete der Himmel seine Schleusen und der Regen prasselte so auf die Zuschauer, die keinen Platz unter dem Dach gebucht hatten, hernieder.

Dort (unter dem Dach) war auch kein Platz mehr zu haben – alles ausgebucht. Insgesamt besuchten am Sonntag etwas über 500 Besucher die Bühne. Diejenigen, die im Freien saßen, wurden schnell mit Regencapes, die die Bühne für eben diese Fälle im Angebot hat, versorgt. Ein Euro für diesen Schutz lohnen sich, denn im Gegensatz zu anderen Open-Air-Veranstaltungen, die in so einem Fall abgesagt werden, spielten die Schauspieler mit dem gleichem Einsatz, mit dem sie sonst auch auf der Bühne stehen. Als nach gut einer halben Stunde der Regen aufhörte, waren die meisten Akteure nass bis auf die Haut. „Wir haben einen riesigen Spaß“, sagte Stefan Erdmann (Vater Spengler) trotz nasser Sachen in der Pause. Die Frisuren der Ballettmädchen und einiger anderer Schauspieler blieben dank reichlich Haarspray einigermaßen stabil. Doch ausgerechnet bei der Hauptdarstellerin Svenja Niepel, die Maria Sperlich verkörpert, war die Frisur in der Pause völlig im Eimer. Maskenbildnerin Annett Boy sorgte schnell professionell für ein frisch gestyltes Haaroutfit. Andere wieder versuchten mit dem Fön ihre Kleidung oder die nassen Schuhe etwas zu trocknen.

Darsteller und Zuschauer der Freilichtbühne Reckenfeld lassen sich vom bisweilen mauen Wetter nicht die Laune verderben. Mit kräftigem Regen geht man professionell um – so wie am vergangenen Sonntag.

„Barfuß im Regen“ – dieser Song von Michael Holm erschien erst 1970. Er hätte am Sonntag wunderbar in die Schlagerkomödie „Toast Hawaii“ gepasst. Zwar nicht barfuß – aber auf jeden Fall nass bis auf die Haut standen die gut 30 Schauspieler auf der Bühne. Kurz bevor der dritte Gong ertönte, öffnete der Himmel seine Schleusen und der Regen prasselte so auf die Zuschauer, die keinen Platz unter dem Dach gebucht hatten, hernieder.

Dort (unter dem Dach) war auch kein Platz mehr zu haben – alles ausgebucht. Insgesamt besuchten am Sonntag etwas über 500 Besucher die Bühne. Diejenigen, die im Freien saßen, wurden schnell mit Regencapes, die die Bühne für eben diese Fälle im Angebot hat, versorgt. Ein Euro für diesen Schutz lohnen sich, denn im Gegensatz zu anderen Open-Air-Veranstaltungen, die in so einem Fall abgesagt werden, spielten die Schauspieler mit dem gleichem Einsatz, mit dem sie sonst auch auf der Bühne stehen. Als nach gut einer halben Stunde der Regen aufhörte, waren die meisten Akteure nass bis auf die Haut. „Wir haben einen riesigen Spaß“, sagte Stefan Erdmann (Vater Spengler) trotz nasser Sachen in der Pause. Die Frisuren der Ballettmädchen und einiger anderer Schauspieler blieben dank reichlich Haarspray einigermaßen stabil. Doch ausgerechnet bei der Hauptdarstellerin Svenja Niepel, die Maria Sperlich verkörpert, war die Frisur in der Pause völlig im Eimer. Maskenbildnerin Annett Boy sorgte schnell professionell für ein frisch gestyltes Haaroutfit. Andere wieder versuchten mit dem Fön ihre Kleidung oder die nassen Schuhe etwas zu trocknen.

Weitere Vorstellungstermine unter: „Toast Hawaii

Neue Rekord-Mitgliederzahl

Eine sehr erfreuliche Zahl wurde uns in der vergangenen Woche in der erweiterten Vorstandssitzung mitgeteilt. Zur Zeit hat unser Verein 654 Mitglieder, so viele wie noch nie! Darüber freuen wir uns natürlich sehr.

Unzählige und verschiedenste Aufgaben übernehmen alle Mitglieder bei uns im Verein. Nicht nur auf der Bühne als Schauspieler engagieren sie sich, sondern vor allem auch im Hintergrund. In der Technik, dem Bühnenbau, der Näherei, der Maske, im Kiosk, im Werbeteam, in der Kasse und in vielen weiteren Bereichen sind alle fleißig aktiv um die Theaterstücke und Musicals auf die Bühne zu bringen. An dieser Stelle kann nochmal betont werden, dass jedes Mitglied ehrenamtlich arbeitet.

Unser Vorstand hält das gesamte Team zusammen. Bei Heinz Neumann als 1. Vorsitzenden, Patric Sohrt als 2. Vorsitzenden, Petra Niepel als Geschäftsführerin, Claudia Finke als Kassiererin und Ulrike Erdmann als Schriftführerin laufen die Fäden zusammen.

Unser Verein funktioniert, weil jeder Einzelne sein Bestes gibt und viele Stunden investiert. Natürlich steht bei allen der Spaß im Vordergrund. Wenn auch Sie Interesse an einer Mitgliedsschaft haben, dann schauen Sie doch mal hier vorbei.

Der Vorstand unserer Freilichtbühne: Petra Niepel, Heinz Neumann, Patric Sohrt, Claudia Finke, Ulrike Erdmann (v.l.)

Der Vorstand unserer Freilichtbühne: Petra Niepel, Heinz Neumann, Patric Sohrt, Claudia Finke, Ulrike Erdmann (v.l.)

WN: „Toast Hawaii“ in Reckenfeld – Komik, Romantik, Nostalgie

Hach, wie schön: Maria (Svenja Niepel) und Richard (Keno Ohrmann) genießen die traute Zweisamkeit. Dazu singen sie „Sag mir, was Du denkst“ (im Original von Peter Kraus und Conny Froboess). Foto: Stefan Bamberg / Bild: WN - Westfälische Nachrichten - Stefan Bamberg

Hach, wie schön: Maria (Svenja Niepel) und Richard (Keno Ohrmann) genießen die traute Zweisamkeit. Dazu singen sie „Sag mir, was Du denkst“ (im Original von Peter Kraus und Conny Froboess). Foto: Stefan Bamberg / Bild: WN – Westfälische Nachrichten – Stefan Bamberg

Was für eine Premiere: Das Publikum hielt es Ende nicht mehr auf den Sitzen. Kein Wunder. „Toast Hawaii“ – das war ein großartiger Abend auf der Freilichtbühne mit viel Witz, Romantik und einer Riesenportion Nostalgie.

Zu guter Letzt ist sogar Frau Antje glücklich. Mehrmals musste die findige Feinschmeckerin aus Holland an diesem Abend in die Röhre schauen. Irgendwas kam immer dazwischen. Ganz zum Schluss darf sie ihr kulinarisches Geheimnis dann doch noch lüften und erklären, wie die Hausfrau von morgen ihn kredenzt: den perfekten Hawaii-Toast!

Das Publikum freilich ist zu diesem Zeitpunkt längst aus dem Häuschen – Frau Antjes großer Auftritt ist da nur noch das Sahnehäubchen auf der Torte oder – um im Bild zu bleiben – die Ananasscheibe auf dem berühmten 60er-Jahre-Snack. Ein großartiger Abend auf der Freilichtbühne geht zu Ende: Witz, Romantik und eine Riesenportion Nostalgie – die Premiere des Musicals „Toast Hawaii“ am Samstag bescherte Aktiven und Zuschauern gleichermaßen Glücksgefühle.

Weitere Vorstellungstermine unter: „Toast Hawaii

WN: Premiere auf der Freilichtbühne – Der Traum von der großen TV-Karriere

„Ich will keine Schokolade, ich will lieber einen Mann!“ Maria (Svenja Niepel, links) singt sich ihre Sorgen von der Seele. / Bild: WN – Westfälische Nachrichten / Heidrun Riese

„Ich will keine Schokolade, ich will lieber einen Mann!“ Maria (Svenja Niepel, links) singt sich ihre Sorgen von der Seele. / Bild: WN – Westfälische Nachrichten / Heidrun Riese

Heute Abend gibt‘s „Toast Hawaii“ – die Freilichtbühne lädt zur Premiere.

Premiere auf der Freilichtbühne: Heute um 20.30 Uhr ist erstmal die Komödie „Toast Hawaii“ zu sehen.

Als Vorgeschichte von „Schlager lügen nicht“ werden sich Maria und Richard kennenlernen und verlieben. Maria träumt von einer Fernseh-Karriere und fährt zum Vorsingen in ein Studio. Von der Liebe und dem Traum sind ihre Eltern nicht gerade begeistert. Unterlegt mit den besten Schlagern der 60er Jahre wird aus der Geschichte eine stimmungsvolle Show.

Weitere Vorstellungstermine unter: „Toast Hawaii

Baumpatenschaft
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Unser Fundus ist samstags in der Zeit von 14:30-15:30 Uhr geöffnet (Schulferien ausgenommen)

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