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Münsterländische Freilichtbühne Greven-Reckenfeld e.V. |
Zur Freilichtbühne 36 |

Unser Fundus ist außer in den Schulferien samstags in der Zeit von 14:30-15:30 Uhr geöffnet.
Tag der offenen Bühne
So., 13.05.2012
von 11:00 bis 17:00 Uhr
Maske
Technik
Jugendgruppe
Kindergruppe
Kostümschneiderei
Fundus
Geschäftsstelle
Hausmeisterei
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Die Vorsitzenden der Freilichtbühne seit 1947
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| Lothar Fabian ist der Gründer unserer Freilichtbühne und war bis zu seinem Tod im Jahr 1989 erster Vorsitzender. | Paul Schulze-Temming Hanhoff folgte ihm bis 1995. | Klaus Dieter Niepel war bis 2008 erster Vorsitzender. | Die aktuelle erste Vorsitzende ist Viola Niepel. |
Zu Beginn der Sommersaison können die neuen Zuschauertoiletten in Betrieb
genommen werden.
Mit den Stücken "Das Dschungelbuch", "Die Dreigroschenoper" und "Ladys Night"
blicken wir auf eine gute Saison zurück. Das Stück "Ladys Night" wird auf Grund
des großen Erfolges im Sommerprogramm 2012 erneut aufgeführt.
Mit über 17.000 Zuschauern bei unseren Sommerstücken "Pippi Langstrumpf" und "My fair Lady" blicken wir auf eine erfolgreiche Theatersaison zurück.
Im Herbst präsentiert sich mit dem Theaterprojekt "Frühlings Erwachen" erstmals unsere Jugendgruppe
einem größerem Publikum.
Zu Beginn der Sommersaison ist der neue Kassenbereich so weit fertig gestellt, dass unsere Gäste durch diesen in den Zuschauerraum der Freilichtbühne gehen können.
Mit "Gefährliche Liebschaften" wird nach einiger Zeit wieder ein drittes Stück an unserer Freilichtbühne im Sommertheater angeboten. Im November wird erstmalig in der Geschichte unserer Freilichtbühne ein geschäftsführender Vorstand komplett neu gewählt.
Es gibt noch Visionen. Der Kassenbereich soll umgebaut werden. Die Geschäftsstelle soll in den Kassenbereich integriert werden. Zudem ist es wünschenswert, auch in dem Kassenbereich Zuschauertoiletten inklusive einer Behindertentoilette zu haben. Ein neues Vorhaben, das in Angriff genommen wird.
Um unsere Darsteller gut in Szene setzen zu können, bedarf es natürlich auch einer guten Maske. Da unsere alte Maske lediglich zwei Schminkplätze hatte, wurde ein Umbau nötig. Die neue Maske konnte zu Beginn unserer Sommersaison in Betrieb genommen werden. Die neue Maske hat nun 6 moderne Schminkplätze.
Durch die steigenden Zuschauerzahlen wurde die Parkplatzsituation völlig unzureichend. Ein neu erstellter Parkplatz schaffte hier Abhilfe.
Die Geschäftsstelle mit festen Geschäftszeiten wird eingerichtet. Ein Raum an der Bühne wird zum Büro umgewandelt und es werden 2 Frauen eingestellt, die sich um den Vorverkauf und um die Vereinsverwaltung kümmern. Die Geschäftsstelle entwickelt sich schnell zum Drehpunkt innerhalb des Vereins und gibt ihm ein professionelles Outfit.
Die Remise vor dem Bühnengelände wird ebenfalls von der Münsterländischen Freilichtbühne Greven-Reckenfeld gekauft.
Der Verein feiert sein 50-jähriges Jubiläum. Die Jubiläumsfeierlichkeiten fanden im Ballenlager in Greven statt.
Erstmalig wird ein Musical aufgeführt. Mit "Anatevka" erzielte die Freilichtbühne großen Erfolg.
Durch Probleme mit dem Besitzer des Bühnengeländes werden Überlegungen wach, die Freilichtbühne umzusiedeln. Nach zähen Verhandlungen gelingt es dem Verein, das Gelände der Freilichtbühne zu kaufen. Das Bühnengelände mit allen Gebäuden ist nun Vereinseigentum. Finanzielle Hilfe gab es von den verschiedensten Stellen. Die Hälfte der Kaufsumme übernahm die Stadt Greven.
Nach der Spielzeit beginnen intensive Umbauarbeiten an der Bühne. Der Zuschauerraum und die Zuschauerwege werden gepflastert, die Bänke erneuert und nummeriert, wodurch die Platzreservierungen möglich gemacht werden. Das Zuschauerdach wird neu gedeckt.
Der 1. Vorsitzende des Vereins, Paul Schulze-Temming-Hanhoff, stellt bei der Jahreshauptversammlung sein Amt zur Verfügung. Neuer Vorsitzender wird Klaus-Dieter Niepel.
Der Förderverein der Freilichtbühne wird gegründet.
Die Spielfläche der Bühne wird um ein Vielfaches vergrößert. Dafür muss das Blumenbeet zwischen den Spielern und den Zuschauerrängen weichen.
Da der Platz für die Kostüme nicht mehr ausreicht, wurde ein großer Kostümfundus fertig gestellt. Gleichzeitig wurden neue Zuschauertoiletten gebaut.
Lothar Fabian, der Vorstitzende der Freilichtbühne, stirbt nach schwerer Krankheit. Sein Nachfolger wird der damalige 2. Vorstitzende Paul Schulze-Temming-Hanhoff. 2. Vorsitzender wird Klaus-Dieter Niepel.
Um den Bühnenbau zu erleichtern und bei jedem Wetter möglich zu machen, wird eine Halle gebaut, die heute liebevoll von den Aktiven "Halle 27" genannt wird.
Aus einer Idee der Jugendgruppe wird Wirklichkeit. Die Akteure der Freilichtbühne gehen mit dem Kinderstück "Max und Moritz" in der Vorweihnachtszeit auf Tournee. Das Wintertheater ist geboren.
Der Verein erhält den Namen "Münsterländische Freilichtbühne Greven-Reckenfeld e.V." und wird in das Vereinsregister eingetragen. Die Kinder- und Jugendgruppen werden gegründet. Der Zuschauerraum wird in diesem Jahr überdacht.
Der Probensaal des Vereins wurde eingeweiht.
Am 11. Juni wird die neue Freilichtbühne am Hof Leißing in Reckenfeld feierlich eröffnet. Das Spiel "Die lustigen Weiber von Windsor" wird im Anschluss an die Feierlichkeiten aufgeführt.
Durch geplante Veränderungen im "Haus Marienfried" muss die Bühne verlegt werden. Die Suche nach einem geeigneten Gelände beginnt, welches man am Hof Leißing findet. 3 Jahre später beginnen die Mitglieder mit den Arbeiten an der neuen Freilichtbühne.
Mit dem Stück "Krach um Jolanthe" konnte die Freilichtbühne endlich eröffnet werden. Zum Verein gehörten nun schon ein Chor, eine Volkstanzgruppe, eine Hausband, ein Kasperle-Theater und Jugendgruppen. Zudem bildete sich in diesem Jahr die Gesangsgruppe "Die Straßensänger" und ein Kinderchor.
Im Oktober wird nach langer Arbeitsphase das Richtfest der Freilichtbühne am "Haus Marienfried" (Altenheim und Kindergarten) gefeiert. Das Gelände gehört der kath. Kirche. Eine in Reckenfeld aufretende Kinderlähmungsepidemie verhindert aber das Bespielen der Bühne im Jahr 1952.
Die erste Freilichtbühne ist einem Zufall zu verdanken. Der Reckenfelder Saal war für das Stück "Der gestiefelte Kater" absolut ungeeignet. Deshalb wurde es von innen nach außen auf den Beckermannschen Hof verlegt. Die erste Freilichtaufführung war geboren. Allerdings fanden die nächsten Stücke wieder im Innentheater statt.
In den Nachkriegsjahren ordnete sich das Leben in Reckenfeld wieder neu. Eine Gruppe von theaterbegeisterten Menschen fand sich unter der Leitung von Lothar Fabian zusammen und gründete innerhalb des Heimatvereins eine Laienspielschar. Mit dem Grimm´schen Märchen "Das Waldhaus" trat die junge Spielschar in Hembergen im Saal Beckermann zum ersten Mal in die Öffentlichkeit. Die erste Aufführung in Reckenfeld ist das heitere Theaterstück "Der Bauernstreit". Nach einem weiteren Stück "Der Kuhhandel" trennte sich die Laienspielschar vom Heimatverein und setzte das begonnene Werk als "Laienspielschar Reckenfeld" fort.