Kostümverleih:

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Unser Fundus ist außer in den Schulferien samstags in der Zeit von 14:30-15:30 Uhr geöffnet.

Tag der offenen Bühne
So., 13.05.2012
von 11:00 bis 17:00 Uhr

Über uns

Die "Münsterländische  Freilichtbühne Greven-Reckenfeld e.V."
ist ein gemeinnütziger Verein mit ca. 200 aktiven Mitgliedern, die sich auf oder hinter der Bühne engagieren und das zu ihrem Hobby gemacht haben. Der geschäftsführende Vorstand besteht aus dem 1. und 2. Vorsitzenden, dem Geschäftsführer, Kassierer und Schriftführer. Dem erweiterten Vorstand gehören die Ressortleiter an, die durch den geschäftsführenden Vorstand bestimmt oder von ihren Gruppen ausgewählt sind. Der erweiterte Vorstand trifft sich einmal monatlich und bestimmt die Geschicke des Vereins.

Unsere Ressorts im Überblick

Maske

Bühnenbau

Technik

Jugendgruppe

Teeniegruppe

Kindergruppe

Kostümschneiderei

Fundus

Kiosk

Geschäftsstelle

Förderverein

Hausmeisterei
Werbung
Webmaster
 


Die Vorsitzenden der Freilichtbühne seit 1947





Lothar Fabian ist der Gründer unserer Freilichtbühne und war bis zu seinem Tod im Jahr 1989 erster Vorsitzender. Paul Schulze-Temming Hanhoff folgte ihm bis 1995. Klaus Dieter Niepel war bis 2008 erster Vorsitzender. Die aktuelle erste Vorsitzende ist Viola Niepel.

 

 

Es werden in jedem Jahr zwei oder drei Theaterstücke einstudiert und dem Publikum auf der Freilichtbühne präsentiert. 720 Personen haben im zur Hälfte überdachten Zuschauerraum Platz. Durch unsere Geschäftsstelle können wir uns den Luxus der Vorbestellungen leisten und einen Kartenvorverkauf anbieten.
Auch im Winter ist der Verein aktiv. Mit dem vorweihnachtlichen Wintermärchen werden verschiedene Städte besucht, in denen dann unser Stück zu sehen ist.
Das Tourneetheater existiert seit 1984 und macht den Spielern und Zuschauern immer wieder viel Spaß.

 

Chronik 

2011

Zu Beginn der Sommersaison können die neuen Zuschauertoiletten in Betrieb genommen werden.
Mit den Stücken "Das Dschungelbuch", "Die Dreigroschenoper" und "Ladys Night" blicken wir auf eine gute Saison zurück. Das Stück "Ladys Night" wird auf Grund des großen Erfolges im Sommerprogramm 2012 erneut aufgeführt.

2010

Mit über 17.000 Zuschauern bei unseren Sommerstücken "Pippi Langstrumpf" und "My fair Lady" blicken wir auf eine erfolgreiche Theatersaison zurück.
Im Herbst präsentiert sich mit dem Theaterprojekt "Frühlings Erwachen" erstmals unsere Jugendgruppe einem größerem Publikum.

2009

Zu Beginn der Sommersaison ist der neue Kassenbereich so weit fertig gestellt, dass unsere Gäste durch diesen in den Zuschauerraum der Freilichtbühne gehen können.

2008

Mit "Gefährliche Liebschaften" wird nach einiger Zeit wieder ein drittes Stück an unserer Freilichtbühne im Sommertheater angeboten. Im November wird erstmalig in der Geschichte unserer Freilichtbühne ein geschäftsführender Vorstand komplett neu gewählt.

2005

Es gibt noch Visionen. Der Kassenbereich soll umgebaut werden. Die Geschäftsstelle soll in den Kassenbereich integriert werden. Zudem ist es wünschenswert, auch in dem Kassenbereich Zuschauertoiletten inklusive einer Behindertentoilette zu haben. Ein neues Vorhaben, das in Angriff genommen wird.
 

2004

Um unsere Darsteller gut in Szene setzen zu können, bedarf es natürlich auch einer guten Maske. Da unsere alte Maske lediglich zwei Schminkplätze hatte, wurde ein Umbau nötig. Die neue Maske konnte zu Beginn unserer Sommersaison in Betrieb genommen werden. Die neue Maske hat nun 6 moderne Schminkplätze.

2003

Durch die steigenden Zuschauerzahlen wurde die Parkplatzsituation völlig unzureichend. Ein neu erstellter Parkplatz schaffte hier Abhilfe.

2000

Die Geschäftsstelle mit festen Geschäftszeiten wird eingerichtet. Ein Raum an der Bühne wird zum Büro umgewandelt und es werden 2 Frauen eingestellt, die sich um den Vorverkauf und um die Vereinsverwaltung kümmern. Die Geschäftsstelle entwickelt sich schnell zum Drehpunkt innerhalb des Vereins und gibt ihm ein professionelles Outfit.

1998

Die Remise vor dem Bühnengelände wird ebenfalls von der Münsterländischen Freilichtbühne Greven-Reckenfeld gekauft.

1997

Der Verein feiert sein 50-jähriges Jubiläum. Die Jubiläumsfeierlichkeiten fanden im Ballenlager in Greven statt.
Erstmalig wird ein Musical aufgeführt. Mit "Anatevka" erzielte die Freilichtbühne großen Erfolg.
Durch Probleme mit dem Besitzer des Bühnengeländes werden Überlegungen wach, die Freilichtbühne umzusiedeln. Nach zähen Verhandlungen gelingt es dem Verein, das Gelände der Freilichtbühne zu kaufen. Das Bühnengelände mit allen Gebäuden ist nun Vereinseigentum. Finanzielle Hilfe gab es von den verschiedensten Stellen. Die Hälfte der Kaufsumme übernahm die Stadt Greven.

1996

Nach der Spielzeit beginnen intensive Umbauarbeiten an der Bühne. Der Zuschauerraum und die Zuschauerwege werden gepflastert, die Bänke erneuert und nummeriert, wodurch die Platzreservierungen möglich gemacht werden. Das Zuschauerdach wird neu gedeckt.

1995

Der 1. Vorsitzende des Vereins, Paul Schulze-Temming-Hanhoff, stellt bei der Jahreshauptversammlung sein Amt zur Verfügung. Neuer Vorsitzender wird Klaus-Dieter Niepel.
Der Förderverein der Freilichtbühne wird gegründet.

1993

Die Spielfläche der Bühne wird um ein Vielfaches vergrößert. Dafür muss das Blumenbeet zwischen den Spielern und den Zuschauerrängen weichen.

1992

Da der Platz für die Kostüme nicht mehr ausreicht, wurde ein großer Kostümfundus fertig gestellt. Gleichzeitig wurden neue Zuschauertoiletten gebaut.

1989

Lothar Fabian, der Vorstitzende der Freilichtbühne, stirbt nach schwerer Krankheit. Sein Nachfolger wird der damalige 2. Vorstitzende Paul Schulze-Temming-Hanhoff. 2. Vorsitzender wird Klaus-Dieter Niepel.

1986

Um den Bühnenbau zu erleichtern und bei jedem Wetter möglich zu machen, wird eine Halle gebaut, die heute liebevoll von den Aktiven "Halle 27" genannt wird.

1984

Aus einer Idee der Jugendgruppe wird Wirklichkeit. Die Akteure der Freilichtbühne gehen mit dem Kinderstück "Max und Moritz" in der Vorweihnachtszeit auf Tournee. Das Wintertheater ist geboren.

1976

Der Verein erhält den Namen "Münsterländische Freilichtbühne Greven-Reckenfeld e.V." und wird in das Vereinsregister eingetragen. Die Kinder- und Jugendgruppen werden gegründet. Der Zuschauerraum wird in diesem Jahr überdacht.

1966

Der Probensaal des Vereins wurde eingeweiht.

1961

Am 11. Juni wird die neue Freilichtbühne am Hof Leißing in Reckenfeld feierlich eröffnet. Das Spiel "Die lustigen Weiber von Windsor" wird im Anschluss an die Feierlichkeiten aufgeführt.

1957

Durch geplante Veränderungen im "Haus Marienfried" muss die Bühne verlegt werden. Die Suche nach einem geeigneten Gelände beginnt, welches man am Hof Leißing findet. 3 Jahre später beginnen die Mitglieder mit den Arbeiten an der neuen Freilichtbühne.

1953

Mit dem Stück "Krach um Jolanthe" konnte die Freilichtbühne endlich eröffnet werden. Zum  Verein gehörten nun schon ein Chor, eine Volkstanzgruppe, eine Hausband, ein Kasperle-Theater und Jugendgruppen. Zudem bildete sich in diesem Jahr die Gesangsgruppe "Die Straßensänger" und ein Kinderchor.

1951

Im Oktober wird nach langer Arbeitsphase das Richtfest der Freilichtbühne am "Haus Marienfried" (Altenheim und Kindergarten) gefeiert. Das Gelände gehört der kath. Kirche. Eine in Reckenfeld aufretende Kinderlähmungsepidemie verhindert aber das Bespielen der Bühne im Jahr 1952.

1948

Die erste Freilichtbühne ist einem Zufall zu verdanken. Der Reckenfelder Saal war für das Stück "Der gestiefelte Kater" absolut ungeeignet. Deshalb wurde es von innen nach außen auf den Beckermannschen Hof verlegt. Die erste Freilichtaufführung war geboren. Allerdings fanden die nächsten Stücke wieder im Innentheater statt.

1947

In den Nachkriegsjahren ordnete sich das Leben in Reckenfeld wieder neu. Eine Gruppe von theaterbegeisterten Menschen fand sich unter der Leitung von Lothar Fabian zusammen und gründete innerhalb des Heimatvereins eine Laienspielschar. Mit dem Grimm´schen Märchen "Das Waldhaus" trat die junge Spielschar in Hembergen im Saal Beckermann zum ersten Mal in die Öffentlichkeit. Die erste Aufführung in Reckenfeld ist das heitere Theaterstück "Der Bauernstreit". Nach einem weiteren Stück "Der Kuhhandel" trennte sich die Laienspielschar vom Heimatverein und setzte das begonnene Werk als "Laienspielschar Reckenfeld" fort.

 

Unsere Förderer:

stadtwerke
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